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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
61
4,3 von 5 Sternen
Sneakers - Die Lautlosen
Format: DVD|Ändern
Preis:6,36 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. März 2017
Ein klasse Film, sehr unterhaltsam. Leider ist die Story erschreckend aktuell und unter den damaligen Gesichtspunkten fast schon liebenswert komisch abgehandelt (Spoiling: Das Ende ist sehr "kitschig" bzw. versöhnlich).
Eine solch brisante Massenüberwachung, Spionage und Infiltration ist exakt der Wunsch aller Geheimdienste, nur das es heute (fast) schon Realität geworden ist. Daher stimmt mich dieser Film eher traurig. In einer Neuverfilmung würde es kein Happy-End geben, soviel ist sicher. Selbst wenn es a la "Spectre" zuginge. Es gäbe zum Ende hin nur Tote und einen Soziopath welcher das Ruder übernimmt. Allerdings werden wir ein Remake nicht erleben, das Thema ist zu unangenehm real!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 15. April 2017
Diesen Film habe ich damals noch im Kino des Studio Hamburgs in Hamburg Tonndorf gesehen. Seitdem habe ich den Film gefühlt 100 Male gesehen.

In der Story geht es um die Macht der Informationen, legal und illegal zugänglich und was man damit erreichen kann. Martin Bishop (Redford) hat aus seiner Studienzeit die ihn wieder einholt. Sein Freund Cosmo holt ihn dabei wieder ein. Mit seiner Crew arbeitet Bishop für verschiedene Firmen, um Sicherheitslücken in deren Systemen zu finden.

Eines Tages bekommt er Besuch und die Vergangenheit wird lebendig......

Aus damaliger Sicht wurden Informationen mit Hi-Tech verarbeitet - heute natürlich leicht antiquiert - aber mit Witz läuft die Geschichte flüssig über den Bildschirm. Der Titel Sneakers steht dabei für ein lautloses Agieren der Truppe mit vielen bekannten Namen.

Ein schöner und sehenswerter Film.
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am 3. Februar 2017
....Polit-thriller die ich in der jugend nicht zum gähnen fand.

und auch heute,fast 25 jahre später finde ich ihn noch immer sehr unterhaltsam und auf seltsame weise zeitgemäß....einer DER filme der 90er würde ich sagen.mehr sag ich jetzt nich,ich glaube ich werde überwacht...;-)
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am 25. Juni 2017
Der Film ist sehr gut, vor allem witzig. Interessant ist er, was IT-Geschichte angeht.
Die DVD bietet leider keine nennenswerten Extras, dafür aber eine reichliche Auswahl an Sprachen und Untertiteln. Das ist zumindest nützlich, wenn etwas unklar ist. Ansonsten ist das hier einer der wenigen Filme, die durch die Synchronisation deutlich gewonnen haben. Robert Redford ist ein hervorragender Schauspieler. Von Rolf Schult hat er auch eine hervorragende Stimme bekommen.
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am 13. März 2007
Dieser Film über den ultimativen Codeknacker ist intelligent, spannend, humorvoll und in jeder Figur perfekt besetzt. Außerdem: gute Dialoge, eine halbwegs glaubwürdige Handlung und kein übertriebener Pathos. Einziger Haken: "Sneakers" kann sich nicht so richtig entscheiden zwischen Thriller und Actionkomödie. Und so wirken manche Szenen entweder zu ernst oder andere zu harmlos. Aber das kann auch durchaus am Thema liegen: Denn digitale Daten sind eben gleichermaßen Spielzeug und Waffe.
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am 10. Dezember 2012
Der Film verliert auch nach Jahren nichts an Flair. Er ist immer noch ein verdammt guter Thriller. Und dann diese Besetzung Redford, Kingsley, Poitier, Aykroyd und River Phoenix also besser geht ja schon kaum.
Die Story ist wirklich gut gemacht und es wird nicht einmal zu langatmig oder gar Langweilig.
Dieser Streifen sollte in keiner Sammlung fehlen.

Bild in 1,85:1 Anamorph Widescreen Ton DE/E/FR/IT/SP in DD 2.0
Laufzeit ohne Abspann 1.56.37.min. und mit 2.00.11.min. FSK 12
Bonus: Notizen, Trailer, Biographien der Darsteller
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am 16. September 2014
Blu-ray die den Namen nicht verdient. Es ist nicht das erste Mal, dass mir eine so schlechte Blu-ray untergekommen ist.
Hätte ich die vorhandenen Rezensionen vorher durchgesehen, wäre ein Kauf nicht in Frage gekommen.
Da werden alle Technikgläubigen mit Versprechen gelockt, von scharfer Billdauflösung HD und digitalem Sound.
Die Realität sieht oft anders aus. So auch bei dieser Disc. Also, so eine schlechte "Blu-ray" Bildauflösung habe ich lange nicht gesehen.Nicht besser als eine DVD, wenn überhaupt. Dabei ist der Film erst gute zwanzig Jahre alt.
Wie kann ein solches Medium als "Blu-ray" auf den Markt kommen? Es erfolgt wohl keine Kontrolle, oder eine mit zwei geschlossenen Augen. Wer kontrolliert hier eigentlich die Medien auf vorgeschriebene DIN Normen, die es doch wohl gibt!?
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am 5. Juni 2009
der Film beginnt mit einer Rückblende in das Jahr 1969. Die beiden Studenten Marty und Cosmo hacken sich in Bankcomputer ein. Marty Brice geht an diesem Winterabend los, um etwas zu essen zu holen. Er bekommt noch mit, wie das FBI kommt, kann aber Cosmo nicht mehr warnen. Jahre später ist er als Martin Bishop Anführer einer komischen Truppe, die als Sicherheitsberater tätig sind. Eines Tages kommt die NSA mit einem heiklen Spezialauftrag, den die Jungs nicht ablehnen können, weil sonst ihre Tarnungen auffliegen. Denn das 6-köpfige Team hat einiges zu verbergen. Sie sollen ein neues Abhörgerät stehlen. Während dem Auftrag trifft Martin seinen alten Kumpel Cosmo wieder, der ihn immer noch verantwortlich dafür macht, daß er ins Gefängnis kam.

Ein toller Film, den man sich immer wieder anschauen kann. Es ist eine geniale Mischung aus Spannung, Faszination und Humor. Er wirkt nicht übertrieben, sondern sogar glaubwürdig. Sidney Poitier spielt einen ehemaligen CIA-Agenten, der von Dan Akroyd durch Sprüche fast zum Ausrasten gebracht wird. Der blinde David Strathairn, der mit Martins Hilfe Auto fahren lernt und der junge River Phoenix, der nur nach der Telefonnummer einer Agentin lechzt. Und Mary McDonnell will nur ihrem alten Freund Marty helfen. Einfach genial! Am besten war die Szene, als sich die Gruppe auf den Weg macht, um eine 'Cocktailparty' zu finden...
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am 26. Januar 2017
Der Film scheitert trotz hochkarätiger Besetzung an der dünnen Story, klischeehaften Charakteren und naiver Weltsicht. Grade am Ende driftet die Geschichte wirklich ins Absurd-Lächerliche ab. Da hilft auch kein Robert Redford und Ben Kingsley.
River Phoenix schaupielerische Leistung ist völlig daneben, er wirkt wie ein Statist in einem Bud Spencer Film.
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am 8. Juli 2017
Ich finde an vielen Stellen, dass der Film zu einfach gemacht ist. Ja, es kommt immer wieder Spannung auf und er ist auch immer wieder witzig. Aber zu oft kommen mir Fragen: Warum laufen zum Beispiel in der Fabrikszene zig Wachen mit Waffen auf, wenn es sich hierbei um eine Spielzeugfabrik handelt? Überall sind die Leute, und dann auf einmal sind alle wieder ein paar Minuten später weg und Marty kann mit seinem Kumpel und seiner Freundin durchs Haus flüchten.
Dann die Szene als der Blinde Auto fährt. Was ist das für ein Auto? Eines mit Elektroantrieb? Man hört keinen Motor starten, bis das Ding sich in Bewegung setzt.
Der Chip, um den es geht, sieht auch ein bißchen sehr einfach aus. Jeder Camcorder der damaligen Zeit wäre professioneller gewesen und hätte eine Platine aufgewiesen. Warum also so ein Stück Metall in Chinasuppe?
Immer wieder tauchen Personen auf, um eine Spannung oder eine Situation zu erzeugen, aber es ist nicht in einem Zusammenhang. Das meine ich mit zu einfach.
Es ist schon eine gute Idee, aber es wäre mehr drin gewesen. Auch wenn der Streifen schon 20 Jahre alt ist. Mann, denkt mal an Terminator 2, das wirkte geradezu realistisch, war 1 Jahr vorher rausgekommen.
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