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Smilers [Spec. Edition]

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Audio-CD, 3. Juni 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Juni 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Superego Records
  • ASIN: B00171MNL0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von Loony Jim VINE-PRODUKTTESTER am 27. Juli 2008
Format: Audio CD
Vom ersten mal an, als ich die CD gehört habe, war ich der Überzeugung, dass das hier Aimees bestes Album ist. Der Opener 'Freeway' knüpft Nahtlos an die Songs des Albums 'The Forgotten Arm' an. Ihre Songs handeln einmal mehr über die Geheimnisse der dunklen Seele. Sie erzählt auch diesmal wieder skurrile und traurige Geschichten über Gestrauchelte, Unglückliche oder am Rande der Gesellschaft stehende Figuren. Dabei gelingt es ihr mit traumwandlerischer Sicherheit, dass der geneigte Zuhörer beim ersten Lauschen eine Flut von Bildern im Kopf hat. Sicherlich setzt sie mit diesem Album keine neue kreativen Maßstäbe, ihr Lieder schlängeln sich unaufhaltsam ins Ohr. Aimee Mann überzeugt einmal mehr, als routinierte Songwriterin, mit ihren niveauvollen Popsongs und lässt Kolleginnen wie Sheryl Crow oder Alanis Morissette locker hinter sich.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem Aimee Mann um die Jahrtausendewende mit dem Soundtrack zu "Magnolia" von P.T. Anderson und dem Album "Bachelor No. 2" kurz vor dem großen Durchbruch stand und als nächste große Hoffnung der Popmusik gehandelt wurde es doch bald wieder still um die begabte Songwriterin. Es folgte das poetische Album "Lost in space", das Konzeptalbum "The forgotten arm" und das Weihnachtsalbum "One more drifter in the snow". Alle drei Alben wurden gelobt, konnten aber an die großen Erfolge nicht anknüpfen.
2008 erschien dann das Albukm mit dem unaussprechlichen Titel: "@#%&*! Smilers". Wie immer bei Aimee Mann erwartet den Hörer ein kleines Gesamtkunstwerk, dessen wahrer Wert sich erst nach und nach erchließt. Es ist wirklich merkwürdig - je öfter man das Album hört, desto faszinierter ist man. Die Songs entfalten ihre Wirkung erst mit der Zeit. Und man fragt sich immer wieder: Wie konnte ich diesen Song am Anfang nur überhören?
Für mich enthält das Album mehrere Perlen - "Borrowing time" ist ein echter Ohrwurm, "Columbus Avenue" ein wahrhaft perfekter Popsong, "Litte Tornado" ein zerbrechliches Kleinod - und Ballantines ein zeitloses Duett von Aimee mit Sean Hayes - den wir hierzulande aus seiner Nebenrolle in "Will & Grace" kennen.
Es ist schade, dass die Musik von Aimee Mann immer noch als Geheimtipp gehandelt wird - aber vielleicht ist das auch gut so. In der Stille entfaltet die scheue, bodenständige Künstlerin ihr großes Talent und beglückt uns so mit Alben zum immer-wieder-hören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ehrlich gesagt, war ich beim ersten Hören von "Freeway" schon etwas skeptisch, was die Klasse dieser neuen
CD von Aimee Mann angeht.
Ich bin durchaus ein Fan, obwohl ich das Wort nicht mag - zumindest habe ich alle ihre Alben
und schätze sie, weil sie mit den größten 'mehrfach-hörbar-Faktor' haben.

Als ich das Album dann einmal komplett gehört hatte, war ich mittelmäßig enttäuscht - ist eine Frage der Erwartungen.
Auch bei The Forgotten Arm kam die "Faust" sozusagen erst ziemlich spät, dann aber heftig - das ist hier genauso!

Hat man sich mal an diese ruhigen Klänge gewöhnt und ist bereit sich darauf einzulassen, bekommt man
hier sicher eines der besten Aimee Mann Alben!
Melodien von schier unendlicher Schönheit, außergewöhnlich gefühlvoller Gesang und abermals insgesamt eigenwillig
aber absolut fein gespiel; auch diesmal wieder von einer anderen Band.
'Paul Bryan' - erst noch Bassist, jetzt zusätzlich noch Produzent der Platte. Beides macht er, würde ich sagen, einwandfrei!
Am Schlagzeug hört man den ausgezeichneten, sehr bekannten 'Jay Bellerose' (u.a. zu hören bei Paula Cole etc.).

Bemerkenswert sind auch die sehr einfühlsam eingesetzten Streicher, die so manchem Track hier den nötigen
letzten Schliff zur Perfektion geben (z.B. "Phoenix").

Gibt man dieser CD ein paar Wochen Zeit erschließt sich dem aufmerksamen Hörer eine Welt genialer Songs, von
denen sich einige wirklich tief ins Gehör bohren und einen auf angenehme Weise nicht mehr loslassen.
So finde ich z.B.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Pop beschäftigt sich meist nicht gerade mit den Verlierern. Pop ist allermeist sich selbst genug. Also ist Aimee Mann kein Pop? Dass eine äußerst sparsame Sprache nicht gleichzeitig auch flach und nichtssagend sein muss, hat Aimee Mann schon immer bewiesen. Damit ist sie gerade etlichen amerikanischen Pop- und Rockkünstlern weit voraus, die immer gleiche Klischees wiederkäuen. Aimee stellt uns Figuren vor, die uns an Eleanor Rigby erinnern. Die Arrangements setzen auch auf Streicher und Hörner und verdammen diesmal geradezu die elektrische Gitarre. In Borrowing Time zum Beispiel wurde das Gitarrensolo für Hörner umarrangiert. Den Songs fehlen leider die Überraschungselemente, die frühere Werke von Aimee auszeichneten und Aimees Musik noch stärker "beatlesk" machten, wie zum Beispiel auf dem tollen Album Lost In Space. Das selige Lächeln, das einen früher so spontan überfiel, bleibt leider aus - trotz Keyboard-Spielereien, z. B. in 31 Today. Aimee erinnert vor allem an sich selbst. Das ist immer noch besser als so ziemlich alles, was man sonst zu hören bekommt. Aber Aimee tritt doch irgendwie auf der Stelle, auch ohne E-Gitarre. Die Aufmachung als Buch mit Registerkarten zu jedem Song und skurilen Grafiken von Gary Taxali ist allerdings wieder einmal toll.
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