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Smells Like Children

Smells Like Children

3. Juni 1995
3.0 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Juni 1995
  • Erscheinungstermin: 3. Juni 1996
  • Label: Interscope
  • Copyright: (C) 1995 Interscope Records
  • Gesamtlänge: 51:46
  • Genres:
  • ASIN: B001SQLMIO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.782 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Vor ein paar Jahren hörte ich sehr oft Marilyn Manson und las dazu gerne seine Biographie. (siehe Rezension) Heute höre ich ganz andere Musik, aber an "Smells Like Children" komme ich auch selbst heute auch nicht vorbei!! Und bis heute kenne ich NICHT ein Album das auch nur ansatzweise so klingt!

Das Album klingt eine Mischung aus Psychedelic Rock und Hörspielen. Richtige Songs wechseln sich ständig mit Soundscapes, verrückten Dialogen und Monologen ab. "The Hands Of Small Children" geht nahtlos über in "Diary Of A Dope Friend". Sehr düster, sehr schleppend und unglaublich bedrückend - aber saugut... Darauf folgt ein Keyboardzwischenspiel und dann plötzlich..."Kiddie Grinder", ein Remix von "Organ Grinder" vom ersten Album. Wieder verrückt, aber schneller und genau so hart wie "Diary...". Nach einem weiteren Interlude kommt nun der Moment auf den alle gewartet haben. Sweet Dreams. Man muss ihm auf die Schulter klopfen (oder doch Twiggy Ramirez?), selten so eine verdammt gute Coverversion gehört. SO MUSS DAS SEIN... "Everlasting C***sucker" (wieder ein RMX, die sehr gute Originalversion gibt es auf "Potrait Of An American Family") fällt ein wenig ab, aber das liegt wahrscheinlich am ungünstigen Platz in der Tracklist. "F*** Frankie" ist was es halt ist und danach folgt mit "I Put A Spell On You" wieder eine Coverversion. Wieder ein super Song. (In der Biographie erfährt man, dass die Plattenfirma diesen Song als Single auskoppeln wollte - aber die Band für "Sweet Dreams" plädierte!) Danach folgen zwei Interludes...sehr, sehr komisch. Danach folgt ein RMX von "Dope Hat" vom ersten Album.
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Format: Audio CD
Amerikas Elternschreck meldet sich ein Jahr nach der Veröffentlichung des Debüt-Albums "Portrait Of An American Family" wieder zurück. „Smells Like Children" ist keine wirklich neue LP, sondern eine EP, die sich aus mehreren Remixen des Vorgängeralbums und diversen Coverversionen zusammensetzt. Obwohl nichts wirklich Neues auf der Platte vorhanden ist, ließ Manson verlauten, dass das Kernthema dieser EP der Missbrauch ist, womit sowohl der allgegenwärtigen Missbrauch im Elternhaus, der sexuelle Missbrauch, Drogenmissbrauch und psychischer Missbrauch gemeint sind. Also gut, Manson und Missbrauch, das müsste aufgrund seiner brisanten Vergangenheit eigentlich wunderbar zusammenpassen...
Nach dem ersten Durchhören beschleicht den Hörer erst einmal ein etwas mulmiges Gefühl. Was habe ich da soeben gehört? Viele geremixte Songs des Vorgängeralbums, die sich beinahe allesamt schlechter anhören, als das jeweilige Original. Dazwischen lauscht man einigen Gesprächen zwischen Personen (u.a. auch Manson), die sich über obszöne Dinge unterhalten, so auch Vergewaltigung, Sex und Drogen. „F*** Frankie" z.B. besteht einzig und allein aus Geschlechtverkehrsstöhnen. Das alles ohne musikalische Untermalung, versteht sich. Und letztlich gibt es noch drei Coverversionen zu hören, nämlich das verrucht-düstere „I Put A Spell On You" von Screaming J. Hawkins, das laute „Rock'n'roll Nigger" von Patti Smith und das allseits bekannte „Sweet Dreams" der Eurythmics. Letzteres ist die einzig wirkliche, musikalische Perle auf „Smells Like Children".
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn ihr das hier lest und noch keine Platte von Manson besitzt seid ihr komplett falsch - holt euch lieber den berühmten Vorgänger (Portrait of an American Family) oder den berüchtigten Nachfolger (Antichrist Superstar) dieser Remix-EP. Warum? Ganz einfach, Smells Like Children ist ein großer Haufen recycleter Songs aus dem Debütalbum, gewürzt mit ein paar Coverliedern und bizarren Diskussionen über Drogen, Sex und andere Obszönitäten. Meine Befürchtung deshalb: Wer noch nichts von Manson gehört hat, könnte fälschlicherweise annehmen, jede Platte wäre so ein sinnlos zusammengewürfelter Haufen gestöhnter Laute und vergewaltigter Instrumente. Also Kinder, lieber Finger weg!

Falls ihr Portrait of an American Family jedoch kennt und davon begeistert seid, dann greift ruhig zu. Die Platte bietet Liebhabern den ein oder anderen neuen Blickwinkel auf den Vorgänger und verzückt zudem mit düsteren Cover-Songs. Es ist eben nur ein Muss für echte Fans.

Reinhören? Dann probierts mit dem düsteren Remix "Diary of a Dope Fiend" oder dem Klassiker "Sweet Dreams".
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Format: Audio CD
Vorweg: Diese EP ist für jemanden, der noch nie in seinem Leben ein Manson-Album gehört hat, überhaupt nicht zu empfehlen. Es würde einen relativ irritierenden und unbefriedigenden Eindruck hinterlassen.

Weiß man allerdings schon, mit wem man es hier zu tun hat und kennt dazu noch den Vorgänger Portrait of an American Family, kann man mit diesem Stück Geräusch sehr viel Spaß haben.
Interessant wird es vor allem, wenn man Mansons Biografie gelesen hat, die über die Entstehung der ansonsten undefinierbaren und sinnfreien Sounds und Gesprächsfetzen einige erklärende Worte verliert.
Die Biografie gibt auch über die Motivation des Albums Auskunft. Wer es also noch nicht gemerkt hat: Hier soll es um Missbrauch gehen!
Da liegt bei mir der Schluss nahe, dass das verdammt wörtlich genommen wurde und die alten Stücke, die hier als Remix teilweise unter völlig neuem Titel präsentiert werden, für die EP missbraucht wurden.
So klingt es jedenfalls.
Und das meine ich nicht negativ, denn wer sich mit Mansons Gedankenwelt auseinandersetzt, legt vermutlich einen großen Wert auf derartige Symbolik und Spielereien.

Die neuen Stücke, vor allem Sweet Dreams als die wichtigste und beste Coverversion, die Manson je zustande gebracht hat, machen die Platte zur Spielerei zusätzlich hörenswert.

Das Artwork in Kombination mit dem Titel passt perfekt zum Inhalt und transportiert viel der frühen an Willy Wonka orientierten Manson-Symbolik.

Alles in allem ein gelungenes Zwischenspiel, das für den erfahreneren Manson-Konsumenten durchaus interessant sein kann. :-)
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