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Small Country: Vier Storys Not a Star, Otherwise Pandemonium, Small Country and Nipple Jesus Gebundene Ausgabe – 15. September 2011

3.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Erneut erweist sich Nick Hornby als famoser Erzähler.« (Südkurier 2011-12-16)

»Geschichten, die gerade, weil sie sympathisch bescheiden auf den großen Stil verzichten, einen ganz besonderen Charme besitzen. [...] Es ist eine Kunst, so zu schreiben.« (Märkische Allgemeine 2011-10-08)

»Hornbys Stories sind unterhaltsam und sympathisch. Sie leben jeweils von einem originellen Einfall und davon, dass der Autor seinen Figuren sehr nahe kommt. « (Jörg Magenau Deutschlandradio Kultur 2011-09-09)

»Skurril, tragisch und sehr, sehr komisch.« (Cosmopolitan)

«Zum Totlachen – vier hinreißend komische Kurzgeschichten um schrullige, liebevolle Naivlinge. Ein großes Vergnügen.» (Elle)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nick Hornby wurde als Nicholas Hornby am 17. April 1957 in Redhill, Großbritannien, geboren und ist in Maidenhead aufgewachsen. Dort besuchte er die Maidenhead Grammar School. Nach dem Studium der Anglistik am Jesus College in Cambridge, arbeitete er zunächst als Englischlehrer. 1992 widmete er sich hauptberuflich dem Schreiben, obwohl die ersten Stücke bereits während der Studienzeit entstanden sind. Hornbys Schwester ist die Autorin Gill Hornby (Mutter des Monats). Der Autor ist Mitbegründer der Organisation TreeHouse, die sich um eine bessere Schulbildung für autistische Kinder einsetzt. Nick Hornby ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt in London.
Werk Nick Hornby gehört seit seinem Debüt High Fidelity zu Großbritanniens Kultautoren. Er schreibt mit Vorliebe über Musik, Bücher, Sport und neurotische Helden. Viele seiner Bestseller wie High Fidelity, About a Boy oder A Long Way Down wurden mit prominenter Besetzung (u.a. Pierce Brosnan, Toni Colette und Hugh Grant) verfilmt. Neben seinen Romanen schreibt er Artikel und Musikkritiken für verschiedene Magazine und Zeitungen.
Auszeichnungen 2012 British Sports Book Awards2010 Oscar-Nominierung für das Drehbuch zu An Education2008 ALA Best Books for Young Adults, Slam2003 Writer’s Writer Award2003 London Award2002 WH Smith Literary Award für How to be good2001 Nominierung für den »Booker’s-Award« für How to be good1999 E. M. Forster Award, ein Preis der American Academy of Arts and Letters1993 William Hill Sports Book of the Year für Fever Pitch
Literaturprojekte2010 war Hornby Mitbegründer von Ministry of Stories, einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in London, die sich an Kinder und junge Erwachsene richtet, mit dem Ziel in ihnen die Begeisterung für das literarische Schreiben zu wecken, sowie an ihre Lehrerinnen und Lehrer, die sie dazu motivieren sollen.
PublikationenRomane• High Fidelity, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 1996. (OT: High Fidelity, Victor Gollancz Ltd 1995) • About A Boy, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 1999. (OT: About A Boy, Victor Gollancz Ltd 1998) • How to be good, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2001. (OT: How to be good, Viking Press 2001)• A Long Way Down, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2005. (OT: A Long Way Down, Viking Press 2005) • Slam, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2008. (OT: Slam, Puffin 2007) • An Education. Das Buch zum Film, aus dem Englischen von Stephan Klapdor, Kiepenheuer & Witsch 2010. (OT: An Education, Riverhead Trade 2009) • Juliet, Naked, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2009. (OT: Juliet, Naked, Riverhead Books 2009) • Miss Blackpool, aus dem Englischen von Isabel Bogdan und Ingo Herzke, Kiepenheuer & Witsch 2014. (OT: Funny Girl, Viking 2014)
Kurzgeschichtensammlungen• Small Country. Vier Storys Not a Star, Otherwise Pandemonium, Small Country and Nipple Jesus, aus dem Englischen von Ulrich Blumenbach, Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2011.• Jeder liest Drecksack / Everyone’s reading bastard. Zweisprachige Ausgabe, Englisch von Ingo Herzke, Kiepenheuer & Witsch 2014.
Kurzgeschichten• Faith, 1998• Nipple Jesus, 2000• Not a Star, 2005• Small Country, 2005• Otherwise Pandemonium, 2005• Everyone’s Reading Bastard, 2012
Sonstiges• Contemporary American Fiction, 1992. • Fever Pitch. Ballfieber – Die Geschichte eines Fans, aus dem Englischen von Marcus Geiss und Henning Stegelmann , Kiepenheuer & Witsch 1997. (OT: Fever Pitch, Victor Gollancz 1992)• Fever Pitch. Ballfieber – Die Geschichte eines Fans, Neuübersetzung von Ingo Herzke, Kiepenheuer & Witsch 2013. (OT: Fever Pitch, Victor Gollancz 1992)• 31 Songs, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2004. (OT: Thirty-One Songs, McSweeney’s 2002) • 31 Songs, CD, Kiepenheuer & Witsch 2003. • Mein Leben als Leser, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2005. (OT: The Polysyllabic Spree, McSweeney’s 2004) • All you can read. Bücher, die ich kaufe – Bücher, die ich lese, aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann, Kiepenheuer & Witsch 2007. (OT: Housekeeping vs. The Dirt, McSweeney’s 2006) • Shakespeare wrote for money, McSweeney’s 2008. • Lonely Avenue, Musikalbum von Ben Folds, Songtexte und Kurzgeschichten, 2010. • Weniger reden und öfter mal in die Badewanne. Mein Leben als Leser, aus dem Englischen von Ingo Herzke, Kiepenheuer & Witsch 2015. (OT: More Baths Less Talking, McSweeney’s 2012)• Stuff I’ve Been Reading, Viking 2013. Nur als eBook• Not a Star, Kiepenheuer & Witsch 2011. • Pray. Meine Premier-League-Saison 2011/12, aus dem Englischen von Ingo Herzke, Kiepenheuer & Witsch 2012. (OT: Pray. Notes on the 2011/2012 football season, Penguin Specials 2012) • Fan Mail. Twenty Years of Writing about Football, Penguin Special 2013.• Books, Movies, Rhythm, Blues. Twenty Years of Writing about Film, Music and Books, Penguin Special 2013.
Herausgaben• Speaking with the Angel, aus dem Englischen von Christel Wiemken, Silvia Morawetz, Andrea Fischer, Kiepenheuer & Witsch 2001. (OT: Speaking with the Angel, McSweeney’s 2000) • My Favourite Year: A Collection of Football Writing, 1993. • The Picador Book of Sportswriting, 1996.• Otherwise Pandemonium, 2005.• Ten Years in the Tub: A Decade Soaking in Great Books, 2013.
Drehbücher• An Education, 2009• Wild, 2014.• Brooklyn, 2015.
Hörbücher• How to be good, gelesen von Esther Schweins, Hörverlag 2002.• 31 Songs. Best of, gelesen von Gerd Köster, Random House Audi 2003.• A long way down, Inszenierte Lesung, gelesen von Julia Hummer u.a., Hörverlag 2005.• Mein Leben als Leser, gelesen von Udo Wachtveitl, Hörverlag 2005.• Fever Pitch, gelesen von Peter Lohmeyer, Random House Audio 2008. • About a Boy, gelesen von Nicola Fritzen und Udo Wachtveitl, Hörverlag 2008. • Slam, gelesen von Matthias Schweighöfer, Hörverlag 2008. • Juliet, naked, gelesen von Helmut Zierl, Hörverlag 2009.• Small Country. Vier Storys, gelesen von Christian Baumann, Patrick Güldenberg und Simone Kabst, Der Hörverlag 2011.• Fever Pitch. Neuübersetzung, gelesen von Christian Ulmen, Random House Audio 2013. • Jeder liest Drecksack, gelesen von Benno Fürmann Hörverlag 2014. • Miss Blackpool, gelesen von Boris Aljinovic, Hörverlag 2014.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Vorab: ich schätze Hornby. Wer ihn noch nicht kennt, kann mit Fever Pitch und High Fidelity einen hervorragenden Einstand machen, seine beiden bislang besten und mit Recht erfolgreichsten Bücher; wer dann noch mehr mag, sei auf About A Boy, mit Abstrichen auch auf A Long Way Down und All You Can Read verwiesen. Das vorliegende Buch bietet vier Stories, von denen die Beste (Nipple Jesus) schon früher in einer Anthologie veröffentlicht wurde und auch auf der Bühne in Deutschland einige Adaptionen erlebt hat. Die drei neuen Stories wurden von Herrn Blumenbach schön übersetzt, aber was hilft das bei so schwachem Inhalt.
1. Dass die Eltern von der Pornofilmkarriere ihresSohnes erfahren, führt zwar zu einem peinlichen Gespräch am Abend, bleibt sonst aber folgenlos.
2. Die Titelstory über einen Jungen, der im kleinsten Land der Welt genötigt wird, Fussball zu spielen und dann Trainer wird, ist zwar nett und greift das Thema von Fever Pitch auf, fügt ihm aber nichts Neues hinzu und bleibt belanglos.
3. Die Story über einen Videorekorder, der durch Vorspulen ohne Cassette einen Blick in eine düstere Zukunft ermöglicht, hat zwar eine vielversprechende Ausgangsidee, bleibt aber dem privaten Bereich des Gerätebesitzers verhaftet und schöpft damit die Möglichkeiten der Idee nicht im entferntesten aus. (Wen es interessiert: T. L. Sherred hat das Thema in seiner Erzählung "Das Zeitkino" bereits 1947 (!!!) wesentlich origineller und besser bearbeitet, auch wenn sein Gerät nicht die Zukunft, sondern die - ungeschönte - Vergangenheit zeigt; deutsch in Ben Bova/Wolfgang Jeschke (Hg.): Titan 16, Heyne 1981 und mittlerweile schwer zu finden, aber sehr lohnenswert.)
4.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es geht aus der Beschreibung leider nicht hervor, die Kindle-Version enthält nur "Small Country", was für ca. 10 Minuten Unterhaltung ausreicht.
Die Geschichte selber ist ganz Witzig aber eben nur für 10 Minuten.
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Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT am 19. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Gut, eigentlich ist Nick Hornbys neue Geschichten-Sammlung "Small Country" eine Mogelpackung.

Mittels Buchstabengröße , einem breiten Rand und viel Zeilenabstand pumpt der Verlag vier Kurzgeschichten des 1957 geborenen englischen Kultautors ("Fever Pitch", "High Fidelity", "About a boy") zu einem 150 Seiten dünnen Büchlein auf, das man in zwei Stunden durchlesen kann. Eine der Geschichten, "Nipple Jesus", ist sogar vorher bereits in einer anderen Hornby-Anthologie in Deutschland erschienen: "Speaking with the Angel" im Jahre 2001.

Andererseits ist "Small Country" aber eine ungemein unterhaltsame Mogelpackung. Hornby schreibt aus der Perspektive einer Mutter, die erfährt, dass ihr Sohn in einem Porno-Film mitspielt, und aus der Sicht eines vollkommen unsportlichen Jungen, der in dem kleinsten Land der Welt gezwungen wird, in der Fußball-Nationalmannschaft mitzuspielen, weil es im ganzen Land nur elf spielfähige Jungen und Männer gibt.

In der dritten Geschichte erfährt ein 15-Jähriger, dass die Welt in wenigen Wochen untergeht. Fortan setzt er alles daran, in der verbleibenden Zeit wenigstens einmal Sex zu haben. Und besagte Story "Nipple Jesus" begibt sich in den Kopf eines Wachmanns, der gezwungen wird, in einer Galerie ein obszönes Jesus-Bild zu bewachen.

Immer sind die Figuren, aus deren Innensicht Hornby seine Geschichten schreibt, auf den ersten Blick leicht naiv. Doch bei genauerem Hinsehen agieren sie mit einem weitaus gesunderen Menschenverstand als so mancher, der sich für viel schlauer hält.

Zwei der Geschichten lassen sich als sympathisches Plädoyer für Toleranz lesen. Warum soll der Sohn schließlich nicht in einem Porno-Film mitspielen, wenn er doch damit niemandem schadet ?
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Format: Audio CD
Das Hörbuch ist zu teuer. 20 € für 3 CD's. Das Buch ist auch künstlich aufgeblasen und eigentlich auch zu teuer. Das wäre alles zu verschmerzen, wenn der Inhalt passen würde. Tut er leider nicht. Die Story mit dem Pornodarsteller ist Spitzenklasse. Auch Nipple Jeses ist, wenn auch schon veröffentlicht, sehr gut. Dazwischen überzeugt das Buch leider nicht. Deutlich schwächer als fast jedes Hornby-Buch. Eigentlich nur 2 Sterne ist aber überzeugend gelesen bzw. dargestellt.
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Von Sandy K. am 24. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Toll! Sehr zu empfehlen. Vier Kurzgeschichten für ein bisschen Humor und Nachdenklichkeit zwischendurch. Mit Herz geschrieben. Personen, die liebenswert rüber gebracht sind und die man sofort ins Herz schließt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die vier Kurzgeschichten die Nick Hornby hier präsentiert, sind, im Gegensatz zu manch anderem Buch von ihm (A Long Way Down) leichte Kost. Hinzu kommt, dass sie recht kurz sind, innerhalb einer "Lesesession" hat man eine der Kurzgeschichten locker weggelesen, an einem Abend - je nach Leseverhalten - auch das ganze Buch. Wer das nicht als negativ-Aspekte erachtet, macht mit dieser Sammlung einen recht guten Fang, denke ich. Die Geschichten sind witzig geschrieben, man hat eigentlich ein ständiges, leichtes Lächeln auf den Lippen. Dabei empfehle ich diese Sammlung weniger als Hauptlektüre, sondern eher als kleines "Zwischendurch-Futter".
Ich bin mit dem Kauf auf jeden Fall zufrieden.
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