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Slayer - War At The Warfield

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Produktinformation

  • Darsteller: Slayer
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Music
  • Erscheinungstermin: 28. Juli 2003
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 140 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00009Z512
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.581 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Tracklisting: 01 Disciple 02 War Ensemble 03 Stain Of Mind 04 New Faith 05 Postmortem 06 Raining Blood 07 Hell Awaits 08 Here Comes The Pain 09 Die By The Sword 10 Dittohead 11 Bloodline 12 God Send Death 13 Dead Skin Mask 14 Seasons In The Abyss 15 Captor Of Sin 16 Mandatory Suicide 17 Chemical Warfare 18 South Of Heaven 19 Angel Of Death

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Betoniert eure Schränke ein, sperrt eure Kinder weg und schnallt euch an! Die beste Thrash-Metal-Live-Band der Welt schickt sich an, mit einem fabelhaften Konzertmitschnitt unschuldige Wohnzimmer im Dutzend in Schutt und Asche zu legen.

Eigentlich muss man bei einem Slayer-Gig in den ersten fünf Reihen gestanden haben, um die unglaubliche Wucht und Durchschlagskraft des US-Quartetts in ihrer ganzen Pracht nachvollziehen zu können. Doch wenn Kerry King & Co. mal gerade nicht in der Nähe sind, bietet War At The Warfield einen prima Ersatz. Tom Arayas Stimme schwächelt zwar an einigen Stellen leicht, und so laut wie die Slayer-P.A. kann man seine heimische Video/DVD-Anlage nur in seltensten Fällen aufreißen, aber dennoch überrollt einen schon der Opener "Disciple" mit einer Vehemenz, die sonst nur ultraschwere Dampfwalzen an den Tag legen.

Araya bellt seine Vocals ins Mikro, während er seine fetten Basslines durch die Boxen wummern lässt, das Gitarren-Gespann King/Hanneman agiert so blind aufeinander eingespielt wie siamesische Zwillinge, und Doublebass-Monster Paul Bostaph zeigt hinter der Schießbude, dass er mindestens genauso viel auf dem Kasten hat wie Dave Lombardo. Unfassbar, wie nanometergenau sämtliche Instrumente im Takt liegen und wie dämonisch-fies der Gitarrensound selbst auf dem heimischen Sofa noch klingt!

Die Setlist des am 7. Dezember 2001 in San Francisco aufgenommenen Konzerts enthält vorrangig unsterbliche Slayer-Highlights, die auch nach teils 20 Jahren nichts von ihrer diabolischen Intensität verloren haben. Meilensteine wie "War Ensemble", "Raining Blood", "Hell Awaits", "Die By The Sword", "Dead Skin Mask", "South Of Heaven" und "Angel Of Death" werden mit einer Urgewalt rausgedonnert, die keine andere Band so beeindruckend in Songs zu kleiden weiß wie Slayer. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Seit 20 Jahren sind sie im Geschäft, sie gelten als die Väter des Thrash-Metal, ihre Fans vergöttern sie und ihre Musikerkollegen respektieren sie. Ihre Bühnenshow kommt ohne größere Effekthaschereien aus, denn live sind sie eine Klasse für sich. Den Beweis haben unzählige Konzerte geliefert und liefert nun die erste offizielle Live-DVD. Aufgenommen wurde das Spektakel am 7. Dezember 2001 im Warfield Auditorium in San Franzisco während der „God hates us all"-Tour. 19 Songs - von ganz alt (Die by the Sword) bis seinerzeit brandaktuell (Bloodline, God sent Death) lassen die Wohnzimmer beben und die Trommelfelle vibrieren. Der Set baut einen Spannungsbogen auf, der am Ende in „Chemical Warfare" und „Angel of Death" kulminiert, dazwischen zum kurzzeitigen Luftholen „South of Heaven", ein für Slayer-Verhältnisse eher getragenes Stück.
Nicht nur der Inhalt, auch die Produktion überzeugt. Die Bildqualität ist optimal, sehr scharf und ohne erkennbare Schwächen. Aufgezeichnet wurde mit zahlreichen Kameras aus allen erdenklichen Blickwinkeln, dennoch halten sich die Schnitte trotz der Geschwindigkeit auf der Bühne glücklicherweise in Grenzen, so dass sich das Auge auch schon mal einige Sekunden auf eine Perspektive einstellen kann. Zwischen den Songs gibt es immer wieder Einspielungen von Fan-Statements, die ausführlicher in der Doku „Fans rule" zu sehen sind. Doch keine Angst: Alle Stücke sind komplett ausgespielt und die Unterbrechungen trüben den Konzertgenuss kaum. Auch dem Sound gebührt ein Lob. Zwar neigt man bei Slayer nicht dazu, irgendwelchen filigranen Passagen zu lauschen, aber auf einen Soundbrei kann man auch bei Thrash-Orgien wie dieser gut verzichten.
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Format: DVD
...so viel Energie steckt in den Liveauftritten von Slayer. Und endlich gibt es sie live auf DVD.
Wer sie schon mal auf der Bühne gesehen hat weiß mit welcher Wucht sie einen wegblasen; und wer noch zu anderen Metal-Konzerten geht weiß wie unschlagbar sie live sind. Am 13. Februar 2002 verwandelten Slayer das San Francisco's Warfield Theatre in einen infernalischen Hexenkessel. Sie kamen schon immer ohne große Show und Gerede aus; kompromiss- und schnörkellos wird ein Nackenbrecher nach dem anderen gespielt - das harte Brett erbarmungslos vom Anfang bis zum Ende.
King und Hanneman ballern ein brachiales Riffgewitter nach dem anderen in den Verstärker und frickeln ihre typischen Slayer-Soli; Paul Bostaph knüppelt mit chirurgischer Präzision und der Frequenz eines Maschinengewehres, bleibt dabei abwechslungsreich und technisch hochversiert. Tom Araya legt einen bösen Bassteppich unter die meuchelnden Gitarren und schreit mit seiner unverwechselbaren, aggressiven Stimme brutalst ins Mikro.
Dieses Maximum an Energie kommt auf dieser DVD direkt bis ins Wohnzimmer. Der Sound klingt sauber, wuchtig und beeindruckend, das Bild ist klar, Schnitt und Kamera sind in Ordnung - etwas mehr von Paul Bostaph wäre vielleicht nicht schlecht gewesen.
Die Songauswahl ist gelungen, auch wenn es natürlich Slayerfans geben mag, die die älteren Songs bevorzugen.
Was mir ein wenig zu kurz kommt ist die Liveathmosphäre - es fehlen z.B. die berühmten 'Slayer, Slayer'-Rufe vor dem Konzert und zwischen den Liedern. Klasse wäre eine Stimmung ähnlich der Live-CD 'Decade of Aggression', wo sie audiotechnisch klar besser rüberkommt.
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Format: DVD
Ein Slayer-Konzert ist immer ein Erlebnis, kann aber je nach Stimmung der Herren Trash-Götter von statischem Herunterspielen des Programms bis zur ultra-aggressiven Head-Banging-Show gehen. Aus einer Skala von 1 - 10 befinden wir uns bei „War at the Warfields" auf Position 11. Es ist kaum zu glauben daß die Herren bereits seit 20 Jahren mit einem Großteil dieser Stücke auf Tour gehen und mittlerweile die 40 erreicht oder überschritten haben. Es wird pausenlos gebangt und eine derartig böse, satanische Stimmung erzeugt, daß man an einigen Stellen fassungslos denkt, das könne doch nicht mehr wahr sein.
Spieltechnisch wird hier, wie eigentlich bei einem Slayer-Konzert immer, absolute Perfektion geboten. Hat man jedoch bei Konzerten oft das Problem vom Mixer einen Soundbrei geboten zu bekommen, kann man auf dieser DVD einmal jeden Ton und jedes Riff einzeln genießen. Die Gitarren sind sauber getrennt, Arrayas Stimme klar und deutlich, Bostaph drummt so nano-sekunden-genau wie eine Maschine. Jason Newsted sagte mal : „Ich brauche mir keine tausend Trash-Platten zu kaufen, wenn ich solche Musik hören will, lege ich meine ‚Reign in Blood' auf ...". Es ist ferner auch kaum denkbar, daß jemals irgend eine andere Band einen derartigen Agressions-Rausch auf einer Bühne erzeugen wird können, das Ganze ähnelt eher einem Erlebnis als einem Konzert. Passend dazu bemerkt ein Fan im dokumentarischen Teil der DVD : „Slayer is not music, it's religion !".
Wer immer diesem Erlebnis auch einmal beiwohnen möchte ist mit einem Konzertbesuch oder dieser rundum empfehlenswerten DVD bestens beraten.
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