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Slaves and Masters

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Audio-CD, Audiobook, 1. Juni 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (7. Februar 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B000025VC2
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. King Of Dreams
  2. The Cut Runs Deep
  3. Fire In The Basement
  4. Truth Hurts
  5. Breakfast In Bed
  6. Love Conquers All
  7. Fortuneteller
  8. Too Much Is Not Enough
  9. Wicked Ways

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

DEEP PURPLE Slaves And Masters CD

Amazon.de

Nach der Live-Scheibe Nobody's Perfect ('88) überwarf sich Gitarrenexzentriker Ritchie Blackmore zum x-ten Mal mit Sänger Ian Gillan und ließ den Frontmann feuern. Hastig schaute man sich nach einem neuen Mann fürs Leadmikro um und wurde schließlich mit dem ehemaligen Rainbow-Shouter Joe Lynn Turner handelseinig. Der hat zwar eine großartige Stimme, kann aber auch nicht verhindern, dass das nächste Deep-Purple-Studioalbum Slaves And Masters als eines der schlechtesten in der langen Karriere der Briten gilt.

Die Songs sind recht zahnlos und glattpoliert, Blackmores kreativer Input hält sich in Grenzen, und Turners Timbre passt nicht sonderlich gut zum klassischen Purple-Sound. Das '84er Come-back-Album Perfect Strangers war 'ne ganze Ecke besser, und auch spätere Großtaten wie Purpendicular ('96) oder Abandon ('98) überflügeln diese halbgare Scheibe mit links. --Michael Rensen

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
deep purple mit jlt geht das? es geht wenn man mal die scheuklappen weglässt und das album ohne vorbehalte anhört.ja es ist anders als die klassiker der mk II Ära, aber das war burn auch.slaves & masters ist für mich ein album gworden, das man komplett durchhören kann, also ohne füllmaterial daherkommt, was bei dp nicht immer so war.die musikalischen qualitäten sind eh über jeden verdacht erhaben, schliesslich sind hier 4/5 der mkII besetzung am start. auch wenn gillan der dp-sänger ist, turner macht auf der platte einen richtig guten job.ich persönlich hätte auch eine weiteres album in dieser besetzung, denn der nachfolger,the battle ist trotz gillan,wesentlich schwächer. aus dem durchgängig guten material ragen cut runs deep und wicked ways heraus-als die nummern die am purpleypischsten sind.king of dreams als opener ist mit einem sehr eingängigen refrain ebenfalls eine klassenummer sowie die superballde love conguers all, die wasted sunsets in nichts nachsteht.tja einziger wermutstropfen der Expanded edition: warum ist fire ice & dynamite nicht vertreten?
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Format: Audio CD
man schrieb 1990, und ian gillan wurde wieder mal geschmissen vom obermacho hinter der gitarre namens blackmore.
dieser holte dann einer seiner rainbow shouter, was ja nix schlimmes heissen muss - nur leider holte er den schwaechsten.
was nicht unbedingt in richtung stimme des herrn turner gerichtet ist, sondern bezogen auf die songwriterqualitaeten.
und daran krankt die ganze scheibe hier.
es sind nette songs drauf, manche gehn auch ganz gut ab vom tempo hier ("fire in the basement"). bei einem kommt sogar wieder eins der legendaeren klassikangehauchten soloduell zwischen blackmore und lord ("wicked ways").
was also ist das manko der scheibe - es klingt nicht mehr nach britisch purple, sondern nach amerikanisch foreigner.
wobei foreigner eine gute truppe war. aber sie waren nunmal was voellig anderes als deep purple.
wer gillan sein art zu singen, seiner texte und seiner art songs mitzuschreiben mag, den wird dem silberling so seine probleme haben. kein totalausfall, nett zu hoeren, aber eben kein britisch purple.
das gilt fuer die songs die wie rainbow mit jon lord klingen, und das liegt am arrangement, wie auch an der produktion.
fuer leute die auf die foreigner ecke stehn eine gute alternative. fuer purple fans die alles brauchen natuerlich auch ein muss, aber das gewand passte eben nicht zu den jungs.
daher auch nur ein einmaliges gastspiel des herrn turner, danach kam wieder gillan + blieb bis jetzt zumindest.
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Format: Audio CD
Nachdem durchaus sehr zutreffend betitelten Live-Album - Nobody's Perfect - bekamen sich die beiden Streithähne Blackmore und Gillian wieder einmal ganz heftig in die Haare. Dieser zwischenmenschliche Krach führte sogar soweit, dass die Band Gillian 1989 feuerte, und ihn wenig Später mit keinem Geringern als Joe Lynn Turner ersetzte. Da jetzt mit Turner die Anzahl der Rainbow-Mitglieder überwiegten, kündigte ein Moderator eines Süddeutschen Radiosenders bei der Veröffentlichung des neuen Albums - Slaves And Masters - die Gruppe spaßiger Weise als "Rain Purple" an.

Diese Assoziation ist aber durchaus berechtigt, denn dieses Album ist in der Tat mehr Rainbow als Purple, was natürlich auch an dem exzellent agierenden Joe Lynn Turner liegt, der den Songs mit seinem Gesang unmissverständlich seinen ganz markanten und kräftigen Stempel aufdrückt. So erwartet uns auf - Slaves And Masters - Melodic-Rock vom Feinsten, sowie exzellente Power-Songs, die man durchaus in sehr guten und spannenden Action-Filmen verwenden könnte. Gleich der Opener - King Of Dreams - und der darauffolgende Song - The Cut Runs Deep - gehen richtig gut ab, und zeigen, dass Deep Purple in Sachen, richtig gute Musik machen, nichts verlernt haben

Das groovige - Fire In The Basement - glänzt mit einem exzellenten blusigen Gitarrenriff und den gewohnt agierenden John-Lord-Hammond-Sounds. Ja, die Wahrheit tut oft sehr weh, was besonders in dem langsameren Song - Truth Hurts - ganz deutlich und sehr stark zum Ausdruck kommt. Auch hier hüpfen ein paar versteckte Blackmore-Gitarrenriffs ganz dezent zu den spannenden Bass-Linien im Hintergrund hin und her, und bieten uns im Mittelteil ein kurzes aber großartiges Solo.
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Format: Audio CD
"Slaves and Masters" ist eines meiner Lieblings-Rockalben überhaupt. Ich verfolge Deep Purple und alles, was im Laufe der Zeit da raus rausgekrabbelt ist, schon seit den 70ern. Sehr vieles davon gefällt mir, und manches hat mich regelrecht gefangen genommen, z.B. David Coverdale oder Ronny James Dio. Das hier zur Rede stehende DP-Album habe ich mir sofort als es herauskam gekauft. Seitdem findet es sich immer wieder in meinem CD-Player resp. MP3-Player wieder (verlustfrei als WAV!). Ich schaue auch immer wieder nach Rezensionen dazu hier auf Amazon und heute drängt es mich, die Gesamtbewertung mit meinen 5 Sternen nach oben zu heben. Ich fasse mich auch kurz, denn in den 5-Sterne-Rezensionen ist schon alles geschrieben, was ich so auch ungefähr getippt hätte. Insbes. bei Mike76 und Helmut Schmitz. Daher gebe ich hier nur eines dazu zu bedenken: wir sind Rocker - das hat immer was mit Revolution, Auflehnung, kreativer Zerstörung, Aufbruch zu Neuem, Aufgeschlossenheit für Veränderung, Suche und Drang nach Weiterentwicklung, Experimentierfreude etc. pp. zu tun. So hat es jedenfalls mal angefangen. Wenn ich hier manche Herabwürdigungen dieses Albums lese, habe ich mehr das Gefühl, es mit Deep Purple-Rockbeamten oder -Museumswärten zu tun zu haben. Auf Slaves and Masters hat Deep Purple m.E. etwas Ungewöhnliches probiert - v.a. in Hinblick auf die Besetzung - und ein ganz eigen klingendes Album hervorgebracht. Es ist anders. Aber ist das schlimm? Ich finde nicht - im Gegenteil. Ich höre das Album gewöhnlich von vorne bis hinten durch, es ist kein einziger Aussetzer in der Songabfolge. Mein absoluter Favorit ist "Love conquers all", eine Hammer-Bombast-Ballade für die "Verkannte und viel zu wenig im Radio gespielte Rocksongs"-Ecke.
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