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Skyshaper/Special Edition

3. März 2006 | Format: MP3

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit der Veröffentlichung des Vorgängerwerks "Northern Light" gingen fast dreieinhalb Jahre ins Land, bevor es im Januar dann ein neues Lebenszeichen in Form der limitierten EP "Ritual Noise" gab, die, wie zu erwarten, auch voll in den Clubs und bei den Fans einschlug und die Spannung aufs neue Album noch erhöhte. Mit "Skyshaper" präsentiert das schwedische Trio um Eskil Simonsson, Joakim Montelius und Clas Nachmanson nun endlich den Nachfolger.

Das sechste Studioalbum erfüllt alle Erwartungen, bietet wieder eine perfekte Mischung aus abwechslungsreichen Electrosounds, ausgereiften Melodien und Lyrics. Seine Stilvielfalt überzeugt, denn Covenant orientieren sich soundmäßig einerseits an all ihren bisherigen Alben, setzen andererseits aber auch neue Ideen um. Neben den Electroklängen steht natürlich Eskils markanter Gesang im Mittelpunkt. Eröffnet wird "Skyshaper" von der hymnisch-treibenden, vorab ausgekoppelten Nummer "Ritual Noise". Ebenso hohes Clubpotenzial offenbaren "Brave New World", "20 Hz" und "The Men". Besonders letzteres besticht durch eine hypnotische Melodie, die sofort im Ohr hängenbleibt. Hier sei auf die "Septic VI"-Compilation hingewiesen, auf der sich eine Extended Remix Version dieses Stückes befindet. Monotoneren Charakter zeigen "Sweet & Salty", "Greater Than The Sun" und "Spindrift", die sich durch ihre raue Atmosphäre dennoch gut entfalten. "Pulse" erweist sich als erstklassige Midtemponummer, dagegen ungewohnte, analoge Retroklänge versprüht das tragisch-komische "Happy Man". Den Abschluss bildet die träumerisch-gefühlvolle Ballade "The World Is Growing Loud".
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Format: Audio CD
Beim Anhören der Tracks fielen mir spontan verschiedene Stilprägungen aus alten Tagen (Kraftwerk,Jean-Michel Jarre, Yello etc.) auf, ohne allerdings retromäßig oder ausgelutscht zu klingen.

Ganz besonders bei Ritual Noise, Pulse, 20 Hz...

Für "alte Säcke", die musikalisch in den 80ern hängengeblieben sind, ist dieses Werk auf alle Fälle ein Muß.

Für jeden anderen natürlich auch, denn wenn selbst eine Bekannte von mir, die sonst nur auf Hip-Hop (uärx!) steht, nichtruhig bleiben konnte, will das schon was heißen.
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Format: Audio CD
skyshaper ist die beste covenant LP die ich bis jetzt gehört habe, sicherlich ist sequencer genial wie dreams of a cryotank oder die Theremin ep, genauso wie die europa und United states of mind, die synergy bis zur northern light welche für mich nur teilweise covenant gewesen ist wahrscheinlich fehlte mir der drive der nach den ersten drei krachern dieser platte verschwand oder es lag einfach an der blöden grundstimmung die zu zeit angesagt war.
Auf jedenfall haben covenant es bei mir wieder geschafft dieses flair hervorzurufen wieder teil von etwas besonderem zu sein, ein teil der energie die die welt zusammenhält, einfach wieder aus der matrix aufzuwachen und wieder ich zu sein...Ritual Noise dient als Einleitung, Pulse bringt einen in Schwung, Happy Man (endlich wieder mal ein minimal track von Künstlern von denen man es nicht erwartete) läßt einen nachdenken und Brave New World zeigt einem den Weg den man gehen kann. The Men, bringt einen das Selbstbewußtsein wieder um sich in Sweet & Salty in Ekstase zu begeben. Greater Than the sun erinnert ein wenig an ältere Yello sachen mit einer sehr düsteren Atmosphere. 20Hz dreht dann nochmal auf um in spindrift sehr tribalmäßig zur besinnung zukommen.
Der letzte Track welcher mich sehr an Sounds aus Bladerunner (Vangelis) erinnert bringt dann auch den musikalischen Höhepunkt dieser Ausnahme Band aus den Boxen, dieser track strahlt so ein tolles beruhigendes flair aus so das man danach einfach nur zufrieden sein kann. Fazit: wirklich Großartig und dazu gibt es ein verdammt schönes booklet mit den gedanken der künstler, sehr detailiert das ganze, hier können sich sehr viele künstler noch eine scheibe von abschneiden.
Covenant - That's it
zu den Bonus traxx auf der zweiten CD kann ich noch nichts sagen.
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Format: Audio CD
Nicht so poppig wie Northern Light. Vordergründig sperrig, spätestens beim zweiten Hören wird klar: nicht sperrig, spannend!
Wo Apotygma Berzerk mit "You and Me against the World" Junkfood mit Sosse auf quietschbuntem Plastikgeschirr abliefern, servieren Coventant hier ein mergängiges Gourmet-Menü auf Tafelsilber.
Bezeichnend die Bemerkung im Booklet zu "Sweet&Salty": auf der Suche nach der ultimativen Bassdrum.
So wird denn der gute alte 4/4 Rhythmus auch weidlich und gut gefeiert, allerdings sind die drei Jungs viel zu intelligent, umd daraus stumpfe Monotonie entstehene zu lassen. Die Songs entwickelen sich teils langsam. Dies lässt dem Liebhaber elektronischer Klänge die Zeit, diese zu geniesen. Andererseits gibt es hier den ein oder anderen Track, der direkt losgeht und als (EBM-)Dancefloor 100%ig funktioniert.
Klasse!
Sicher nichts für Popliebhaber, sondern eher was für EBM und Elektro Fans.
p.s.: allein schon für den Vocoder am Anfang gibts von mir 5 Punkte. Mehr geht nicht, sonst wären es insgesamt 10.
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