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Sklavin des Herzens

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Produktinformation

  • Darsteller: Ingrid Bergman, Michael Wilding, Joseph Cotten, Cecil Parker, Margarete Leighton
  • Regisseur(e): Alfred Hitchcock
  • Format: DVD-Video
  • Sprache: Deutsch (DD)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Phoenix Bild- u. Tonträger Vertrieb
  • Erscheinungstermin: 27. August 2008
  • Produktionsjahr: 1949
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001E0MQ9S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.427 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Australien, 1830. Sam und Henrietta Flusky haben es zu einigem Reichtum gebracht, doch trotzdem können sie das Leben nicht unbeschwert genießen. Die junge Frau ist depressiv und verwirrt. Als Sam Charles Adare kennenlernt, bittet er ihn, seiner Frau zu helfen, ihre Lebensfreude wiederzufinden. Doch dabei deckt er ein schreckliches Komplott auf.
Der Name Alfred Hitchcock hält auch in diesem Film, was er verspricht: Spannende Unterhaltung bis zu letzten Minute.

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Sam Flusky war einst Pferdepfleger in Irland und hatte den Schneid, sich in die aristokratische Tochter, Lady Henrietta, seines Arbeitgebers zu verlieben. Als er mit ihr durchbrennen wollte, wurde ihr Bruder beim Versuch, dies zu verhindern, getötet und Sam des Verbrechens angeklagt. Jahre später, 1831, haben sich beide in Sydney niedergelassen, aus Henrietta ist eine depressive Alkoholikerin geworden. Als ihr attraktiver Cousin Charles Adare nach Sydney reist und sich ihrer annimmt, verliebt er sich in sie, während Sams Haushälterin Milly die Gelegenheit wittert, eine Affäre mit Sam zu beginnen. Die emotionalen Verwicklungen enden in einem Mord und gesellschaftlichem Skandal. --This text refers to an out of print or unavailable edition of this title.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Tristram Shandy TOP 1000 REZENSENT am 21. Juli 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem Alfred Hitchcock sich fest im Thrillergenre etabliert zu haben schien, knüpfte er mit "Under Capricorn" (1949) wieder an eher melodramatische Filme wie "Rebecca" (1940) oder "The Manxman" (1929) an, und auch wenn das in Australien angesiedelte Liebesdrama um Ingrid Bergman an den Kinokassen wenig Geld einspielte und somit für den Regisseur, der auch einer der Produzenten war, einen empfindlichen Verlust bedeutete, gilt vielen Filmkritikern "Under Capricorn" als einer der besten Filme Hitchcocks.

Der Film erzählt die Geschichte der schönen Lady Henrietta (Ingrid Bergman), die in jugendlicher Leidenschaft den Stallburschen Sam Flusky (Joseph Cotten) geheiratet hat. Als Flusky des Mordes an Henriettas Bruder angeklagt wird, die Jury aber auf Totschlag erkennt, wird der Stallbursche von Irland nach Australien deportiert, wohin seine Braut ihm nachfolgt. "Under Capricorn" setzt in dem Moment ein, als Charles Adare (Michael Wilding), der Cousin des neuen Gouverneurs, nach Australien kommt und Sam, der inzwischen freigelassen worden ist und es zu Wohlstand gebracht hat, kennenlernt. In Henrietta trifft Adare eine alte Bekannte, die er zu seinem Entsetzen jedoch durch Alkohol und Melancholie dahingerafft sieht. Nach und nach findet Henrietta durch den Umgang mit ihrem aristokratischen Freund wieder zu alter Lebensfreude zurück - sehr zur Freude Sams und zum Ärger der Haushälterin Milly (Margaret Leighton), die sich in Sam verliebt hat und danach trachtet, Henriettas Stelle einzunehmen. Als Milly herausbekommt, daß Adare mehr für Henrietta empfindet, wittert sie ihre Chance, ihre Rivalin zu vernichten, indem sie in Sam bittere Eifersucht weckt, und es bahnt sich eine Katastrophe an.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Für den Hitchcock-Unkundigen mag es vielleicht seltsam erscheinen, diesem Film die volle Punktzahl zu geben, dem es noch stärker als "Der Fall Paradin" (1947), "Ich beichte" (1952) und "Der Falsche Mann" (1956) an Hitchcock-typischer Suspense und Ironie fehlt. Doch sind alle diese Filme unheimlich wichtig, wenn man sich mit der Moral Hitchcocks befaßt, einer inneren Schwermut, die ihren kreativen Gipfel schließlich in "Vertigo" (1958) fand. "Sklavin des Herzens" ist außerdem eine Art Verbindungsglied zwischen den eher märchenhaft geprägten Filmen von Hitchcocks Selznick-Phase ("Rebecca", 1939, "Verdacht", 1941, etc.) und späten Meisterwerken wie "Psycho" (1960), mit dem er u.a. die morbide Stimmung gemeinsam hat (z.B. während der Schrumpfkopfsequenz). Auch die Pferdesymbolik von "Marnie" (1964) und der Mißbrauch von Freundschaft, der zu unglücklicher Liebe führt ("Vertigo"), wird hier vorweggenommen (letzteres Motiv geht übrigens auf "The Manxman", 1929, zurück, Hitchcocks letzten Stummfilm). Eigenständigkeit erhält der Film u.a. durch die langen Einstellungen, die nicht nur die Unheimlichkeit des weitläufigen Hauses zeigen, sondern auch die innere Entferntheit der Personen voneinander, die sich darin bewegen: Dies wird besonders deutlich in den Szenen, wenn sich Adare (Michael Wilding) und Lady Henrietta (Ingrid Bergman) näherkommen, worauf jedoch stets endlos lange Schwenks auf Joseph Cotten (als Flusky) folgen, der immer stärker isoliert wird. Die Farben des Films haben überdies eine wunderschöne Gedämpftheit, die an ein Dahindämmern erinnern (was Henrietta als Alkoholikerin ja auch wirklich tut!).
Also: "Horizonte" erweitern, Film bewundern und weiter im Hitchcock-Universum schnüffeln - es gibt noch viel zu entdecken!
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Format: DVD
Der Film ist sowohl technisch als auch menschlich ausgezeichnet. Er ist in seiner Art einmalig so wie alle anderen Filme Hitchcocks, die, jeder für sich genommen, einen eigenen unverwechselbaren Kosmos darstellen. Ich wollte dennoch auf die vielfältigen Beziehungen zwischen diesem und anderen Filmen Hitchcocks hinweisen: die Parallelen zu "Psycho" und "Vertigo" sind bereits von anderen Rezensenten benannt worden; ich möchte auf die Parallelen beispielsweise zu "Jamaica Inn" hinweisen. Diese beiden Filme ähneln sich insofern, als eine fremde und dennoch verwandte Person in eine andere Welt eintritt und sie ordentlich durcheinanderwirft. In "Jamaica Inn" (JI) ist dies eine Nichte, hier, in "Under Capricorn" (UC), ist es ein Neffe. In JI ist das Ehepaar ausgewandert, in UC ebenfalls. In JI ist der Ehemann (Joss) an den Ortsrichter ausgeliefert, der ihn total beherrscht, in UC ist der Ehemann (ebenso natürlich wie seine Frau) Opfer der Haushälterin. Die Parallelen sind, das gebe ich zu, nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich, aber trotzdem bestehen sie meiner Ansicht nach. Natürlich könnte dies auch auf die jeweilige Romangrundlage zurückzuführen, also nicht eine Sache des Films, sondern die der zugrundeliegenden Story sein; aber dennoch ist es interessant, zu beobachten, wie Hitchcock mit dem "gleichen" Inhaltsmaterial jeweils umgeht und es jedesmal anders perspektiviert und filmisch interpretiert.
Wundervoll ist dieser Film erst, wenn man ihn sich auf Original, also auf Englisch, anguckt und nicht auf Deutsch. Die deutsche Synchronisation ist, wie bei Hitchcocks Filmen ausnahmslos, immer dumm und ordinär, selbst in "Vertigo" (alte und neue Synchronisation) und "Psycho".
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