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Sklaverei: Im Inneren des Milliardengeschäfts Menschenhandel Taschenbuch – 21. Juni 2012

4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lydia Cacho, geboren 1963 in Mexiko-City, ist Journalistin und Menschenrechtlerin. Nach der Veröffentlichung ihres ersten Buches 2005, in dem sie einen überaus mächtigen Pädophilen-Ring in Mexiko aufdeckt, wurde sie verhaftet, gefoltert und einem jahrelangen Gerichtsverfahren unterzogen, in dem sie sich gegen die Klage der Diffarmierung behaupten musste. 2007 wurde sie freigesprochen, lebt seitdem aber unter ständiger Bedrohung in Mexiko. Für ihre investigativen Arbeiten wurde Lydia Cacho mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem PEN Canada One Humanity Award.


Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 14. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Sklaverei war schon in antiken Zeiten etwas das sich ebensoweit verbreiten konnte wie die Handelsbeziehungen von sklavenhaltenden Nationen reichten. In einer globalisierten Wirtschaft erstaunt es daher nicht, wenn wie Lydia Cacho beschreibt, chinesische Wanderarbeiter in Container gezwängt nach Mexiko geschmuggelt werden, um sich dort in den Fabriken mächtiger Kartelle zu Tode zu schuften. Um solchen globalen Netzwerken nachzuspüren muss man sich auf eine Weltreise begeben, um ihren Spuren zu folgen, etwas dass Lydia Cacho getan hat. Cachos Reise begann schon vor Jahren in Mexiko, als sich die engagierte Journalistin nicht unterkriegen ließ und die Machenschaften der ihre Geschäftsfeld längst über das Drogengeschäft hinaus ausdehnenden mexikanischen Kartelle aufdeckte. Ihre Enthüllungen haben Cacho Feinde gemacht und sie längst auch den verlängerten Arm der Organisierten Kriminalität spüren lassen.

Doch Cachos Weltreise auf den Spuren der Menschhändler (die erste Hälfte ihres Buchs) beginnt nicht im vom Drogenkrieg gebeutelten Mexiko, wo sich die Kartelle längst wie Krebs in die Sicherheitskräfte und Politik hineingefressen haben. Statt Mexiko City ist die erste Station Istanbul, wo sie sich mit dem Polizeibeamten Mahmut trifft. Mit einem zunehmenden Grad an Globalisierung hat nämlich auch der Menschenhandel einen Boom erlebt, der gerade auch die geostrategisch interessant gelegene Türkei nicht unberührt gelassen hat. Doch ist Prostitution in der Türkei eigentlich legal, anders in Israel/Palästina, der nächsten Station auf Cachos Reise, auf der sie nun schon sehr früh zu einem ersten Fazit gelangt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als ich als Gymnasiast in der Mittelstufe die Geschichte der Sklaverei und den langen und erfolgreichen Kampf um ihre Abschaffung durchnahm, da hätte es sicher auch unser verehrter Lehrer, der uns Ende der sechziger Jahre politisches Bewusstsein und kritisches Denken vermittelte, sich nicht vorstellen können, dass es wenige Jahrzehnte später eine Situation geben könnte, in der der Menschenhandel und die Sklaverei überall auf der Welt historische Rekordmarken erreichen würde.

Noch nie, so weist die Autorin dieses erschütternden und die Situation der Menschenrechte beschämenden Buches, Lydia Cacho, nach, waren in der Menschheitsgeschichte (!) die Sklaverei und der Menschenhandel so verbreitet wie derzeit. Die Menschen, die ihn betreiben und von ihm profitieren, verdienen daran mehr als der ganze weltweite Drogenhandel zusammen.

Lydia Cacho ist in Mexiko geboren und arbeitet dort als engagierte Journalistin und Menschenrechtlerin, die sich besonders den Kampf gegen die Kinderprostitution und die pädophile Kriminalität auf ihre Fahnen geschrieben hat. Ihr Hauptschwerpunkt auch in diesem Buch ist die Analyse einer Kultur des Sexismus überall auf der Welt und ihren Folgen, auch in Kriegen, wo sexuelle Gewalt gezielt eingesetzt wird, und seit etlichen Jahren mit zunehmender Tendenz im Internet.

Und: wir wollen gar nicht wissen, wie die Menschen, die da in Südeuropa unsere Orangen, Mandarinen und Erdbeeren pflücken, die für den billigen Wein sorgen - wie sie leben, unter welchen Bedingungen sie ihre Existenz fristen, damit wir billige Produkte kaufen können.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin des Buches ist eine Frau, vor der man nur den Hut ziehen kann. Mit ihrem Buch Demonios del Edén" deckte sie 2005 einen Kinderpornoring in Cancún, Mexiko auf, wobei Verquickungen bis in hohe Kreise von Wirtschaft und Politik sichtbar wurden. Seit dem konnte sich Cacho ihres Lebens nicht mehr sicher sein. Doch unverdrossen und couragiert ging und geht sie ihren Weg des investigativen Journalismus weiter.

Wertvoll ist ihr Buch Sklaverei" schon allein deshalb, weil es auf eine viel zu wenig beachtete Problematik aufmerksam macht. Deshalb möchte man eigentlich keine Kritik üben, doch beim Lesen erheben sich an den verschiedensten Stellen kaum zu unterdrückende Einwände.

An vielen Stellen wirkt das Buch unverhältnismäßig reißerisch. Ständig ist die Autorin bedroht, verfolgt, gezwungen auf Risiko zu spielen. Der Grenzübergang zu Burma - täglich für zahlreiche Backpacker ein Kinderspiel - wird zum nervenzerreißenden Vabanquespiel. Der Besuch in der thailändischen Barszene - für Abertausende Männer und Frauen aus aller Welt - leider - millionenfach mit Handyfilmchen und Fotos dokumentiertes Urlaubsvergnügen - in Cachos Darstellung der reinste Recherchethriller.

Bei Cacho werden Mädchen und Frauen in der Prostitutiertenszene regelmäßig zum Sex gezwungen, (massen-)vergewaltigt, geschlagen und mit dem Tode bedroht. All das gibt es zweifellos und die Aufdeckung verdient alle Achtung und Anerkennung; die Bekämpfung alle Förderung. In der Breite läuft das Ganze jedoch zumeist viel unspektakulärer ab.
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