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Sklavenmarkt Europa: Das Milliardengeschäft mir der Ware Mensch Gebundene Ausgabe – 10. März 2014

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein detail- und faktenreiches Sachbuch, das die Funktionsweisen eines brutalen Marktes offen legt“ (Deutschlandfunk, Andruck)

„Ein engagiertes Buch: Diese unglaublichen Geschichten rütteln wach - so fest, dass es richtig weh tut.“ (NZZ Bücher am Sonntag)

„Es gibt wahrscheinlich angenehmere Lektüre, aber diese ist hochaktuell und wichtig.“ (Abendzeitung München)

„Ob Jürgs Kriegserklärung Wirkung zeigt bleibt abzuwarten. Effizient geschrieben ist der Aufschrei gegen den Menschenhandel in Europa allemal.“ (Handelsblatt)

„Michael Jürgs hat ein aufrüttelndes Buch geschrieben. „Sklavenmarkt Europa“ ist ein fundiert recherchiertes Buch." (Rheinische Post)

„Hervorragend recherchiert.“ (Der Tagesspiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Jürgs war u.a. Chefredakteur von Stern und Tempo und hat sich als Biograph einen Namen gemacht. Seine Lebensbeschreibungen Der Fall Romy Schneider, Der Fall Axel Springer, Gern hab’ ich die Frau’n geküsst (über Richard Tauber), Bürger Grass und Eine berührbare Frau (über Eva Hesse) wurden ebenso Bestseller wie Die Treuhänder, Der kleine Frieden im Großen Krieg (2003) und Der Tag danach. Zusammen mit der Journalistin und TV-Moderatorin Angela Elis legte er das Pamphlet Typisch Ossi, typisch Wessi vor. Viel Anerkennung bekam er für seine Bilanz der deutschen Einheit Wie geht's, Deutschland? (2008) und für seine Geschichte des Bundeskriminalamts BKA. Die Jäger des Bösen (2011) und Codename Hélène: Churchills Geheimagentin Nancy Wake und ihr Kampf gegen die Gestapo in Frankreich (2012); seine Streitschrift Seichtgebiete (2009) verkaufte sich über 100.000mal. Er ist Co-Autor vieler Fernsehdokumentationen, die nach seinen Büchern gedreht wurden.


Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
„Versklavung von Besiegten war selbstverständlich für die Siegreichen“.

Und folgt man Michael Jürgs in seiner fundierten Recherche zum Thema der „Ware Mensch“ in Europa und ebenso seiner überzeugenden Argumentation, dann ist dieser erste Satz eine Art fast „Festgelegtes in der Evolution“.

Und so groß ist der Unterschied zu den damaligen Gepflogenheiten nach siegreichen (G)Feldzügen gar nicht. Nur, dass die Ergebnisse damals offenkundig und ohne Scham vor aller Welt gezeigt wurden (in Rom wurden die Sklaven im Rahmen der Triumphzüge dem gesamten Volk gezeigt).

Auch heute gibt es eben die „Siegreichen“ (die sich außerhalb der Legalität einfach andere „bedienen“) und die „Verlierer“ dann als „Sklaven des (Schwarz)Marktes“.

Der Mensch ist in mancherlei bitterer Hinsicht dann nichts anderes mehr als eine Ware, an der möglichst viel Geld verdient werden soll. Zu möglichst niedrigen Löhnen (falls das überhaupt als „Löhne“ zu bezeichnen ist) verschachert gegen einen möglichst hohen Preis und in den Strukturen existenziell abhängig gehalten von den „Herren“.

Zwangsprostitution, Arbeiterkolonnen, zum Betteln gezwungene Menschen, die durch Gewalt, Erpressung oder auch gleich beides wie im Gefängnis „gehalten“ und benutzt werden.

Wobei dann natürlich gilt: „Investitionskosten beim Erwerb der Frauen, Mädchen, Männer, Kinder in deren Heimatländern sind „Peanuts“ ……. die Risiken wegen stetiger Nachfrage in Europa gering“.

„Sexuelle Ausbeutung ist also ein sicherer Arbeitsmarkt“. Den man, auch wenn es ethisch kaum statthaft ist, mit der Sprache „eines Finanzanalysten“ durchaus zutreffend charakterisiert.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Spätestens mit Erscheinen dieses Buches kann sich niemand mehr hinstellen und verwundert tun, wenn er etwas vom Sklavenmarkt oder gar von Versteigerungen junger Frauen in Europa hört.
Was der ehemalige Chefredakteur des "Stern" hier an Fakten zusammengetragen hat ist erschütternd zu lesen und geht unter die Haut. Da ist nicht mehr "nur" von Zwangsprostitution zu lesen, sondern auch von Zwangsarbeit auf anderen Gebieten und auch von Organhandel u.m.
Was alles machbar ist, ahnte ich vorher nicht, dieses Buch öffnet tatsächlich Augen über das was täglich in unserem Deutschland geschieht.
Am Ende seines Buches stellt Michael Jürgs einen ganzen Katalog von Forderungen auf um all diese menschenverachtenden Scheußlichkeiten unmöglich zu machen. "Interdisziplinäre gesamteuropäische Strategie" nennt der Autor das, was er da vorschlägt. Das alles hört sich auch nicht schlecht an, aber ich bezweifle stark ob sich diese Forderungen umsetzen lassen, denn alle von Jürgs vorgestellten Bereiche des europäischen Sklavenmarktes haben eine starke Lobby.
Dieses Buch ist ein Augenöffner!
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Von Hamlet TOP 500 REZENSENT am 2. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mit „Sklavenmarkt Europa: Das Milliardengeschäft mit der Ware Mensch“ legt der ehemalige Chefredakteur und erfolgreiche Bestsellerautor Michael Jürgs eine erschütternde Zustandsbeschreibung der westeuropäischen Gesellschaft vor, denn nur da, wo es eine Nachfrage gibt, werden immer wieder skrupellose Menschenhändler bestrebt sein, diese zu befriedigen, um daraus ihren persönlichen Profit zu ziehen. Mit dem Wegfall der Grenzkontrollen und der Öffnung nach Osteuropa ist es für die verschiedenen Schleuserringe um ein Vielfaches leichter geworden, ihren schmutzigen Geschäften nachzugehen.

Der Menschenhandel hat viele Gesichter, wobei am offensichtlichsten die Verschleppung von Mädchen und jungen Frauen in die Zwangsprostitution ist. Der überwiegende Teil wird mit falschen Versprechen z.B. Arbeitsstellen als Haushaltshilfe geködert, aber gerade in den Ländern Osteuropas gibt es auch viele Familien, die nicht davor zurückschrecken, ihre Kinder an den Meistbietenden zu verkaufen, um so den eigenen Lebensunterhalt zu sichern. Diese werden dann in Bettel- und/oder Diebesbanden verteilt, deren Einsatzgebiete unter verschiedenen kriminellen Organisationen aufgeteilt und generalstabsmäßig geplant sind.

Doch auch „legale“ Arbeitgeber werden mit den modernen Sklaven versorgt, man denke nur an die Billiglohnkräfte auf dem Bau und beim Ernteeinsatz. Oder an die Reinigungskräfte, die in Luxushotels im Akkord für einen Hungerlohn Zimmer putzen, oder an die Hilfskräfte in der fleischverarbeitenden Industrie. Und zu guter Letzt bietet auch der illegale Organhandel eine gute Einnahmequelle für die skrupellosen Händler, die die Ware Mensch im Angebot haben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Michael Jürgs zieht eine gerade Linie von der Versklavung der Besiegten in der Antike über den Menschenhandel muslimischer Sklavenjäger, die christlichen Sklaventransporte über den Atlantik bis hin zu Kinderarbeit und Zwangsprostitution der Gegenwart. Dass 20 Millionen Menschen weltweit nicht frei über ihr Leben bestimmen können, ist ebenso das Ergebnis sauberer Recherche und gut dokumentierter Faktenlage wie die Darstellung von Praktiken und Gewinnen Krimineller Organisationen, die sie aus dem modernen Menschenhandel ziehen.
Für das alles gibt es vier Sterne. Den fünften Stern gibt es nicht deshalb nicht, weil irgendetwas am Geschriebenen falsch oder nicht nachvollziehbar ist, sondern weil der letzte Schluss fehlt; nämlich was kann der Leser tun: Gefragt sind nämlich auch die Konsumenten von Billigfleisch, die Träger von Vier-Euro-T-Shirts und die Freier in Bordellen. Betroffensein alleine reicht nicht.
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