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Skin - Das Lied der Kendra: Roman Gebundene Ausgabe – 25. April 2016

3.7 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine raffinierte Mischung aus Realität, Fantasy, Romance und Action. Ilka Tampkes Debüt ist wunderschön zu lesen – ihre mystische Welt wird Leser bezaubern.« (Sci-Fi Now)

»Dieses Buch vereinnahmt seine Leser komplett. Die eindringliche Erzählweise, die klaren Figuren sowie der inhaltliche und emotionale Tiefgang schaffen eine bewegende und unwiderstehliche Geschichte.« (Starburst magazine)

»Tampke webt eine detailreiche und überzeugende Welt.« (The Times)

»Tampke schafft mit ihrer beeindruckenden Imaginationsgabe eine tiefgründige Geschichte voller Rituale, Magie und Gewalt.« (The Sunday Times)

„Düster!“ (People Magazin)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

llka Tampke wurde 1969 in Sydney geboren. Sie studierte Theaterwissenschaften und begann im Anschluss ein weiterführendes Studium in kreativem Schreiben. 2012 wurde sie mit der Glenfern Fellowship ausgezeichnet. Ihre Kurzgeschichten und Artikel sind in mehreren Anthologien veröffentlicht worden. Sie lebt in Woodend, Australien. Skin ist ihr erster Roman.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Klappentext:

Eine Tierhaut zu tragen bedeutet für den Stamm der Caer Cad alles: Sie steht für den Glauben der Menschen, für ihre Vorfahren, für ihr Land. Nur die vierzehnjährige Waise Ailia hat niemanden, der ihr eine Haut hätte vererben können, und ist damit eine Außenseiterin – bis sie durch eine geheimnisvolle Begegnung auf den Weg geführt wird, der ihr seit jeher vorherbestimmt ist. Sie soll zur Kendra werden, zur größten Wissenshüterin des alten Glaubens. Für Ailia beginnt eine Reise in eine ihr unbekannte Welt, wo sie nicht nur ihrer großen Liebe begegnet, sondern ihr Land auch vor einer großen Gefahr retten muss …
Quelle: Penhaligon

Meine Meinung:

Das Cover hat mich aufgrund des Covers sofort angesprochen und ich war Feuer und Flamme für die Geschichte. Ich habe einiges erwartet und auch einiges bekommen, allerdings war es dann doch sehr anders als erwartet irgendwie.

Es geht um die Protagonistin Ailia, die ohne Tierhaut von der Kochmutter des Stammes Caer Cad gefunden wurde, somit also keinem Stamm zugehört, da jedes Kind eine Tierhaut „in die Wiege gelegt bekommt“. Ailia ist eine Außenseiterin in ihrem Dorf, ein Mädchen, das sich verständlicherweise einsam fühlt auf dieser Welt.
Ich fand ihren Charakter sehr interessant, und war gespannt wie sie sich entwickelt und was mit ihr geschehen wird. Ich konnte ihre Handlungen größtenteils auch wirklich gut nachvollziehen, auch wenn ich tatsächlich erst mal mit ihr warm werden musste, als ich versucht habe in die Geschichte einzusteigen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Australierin Ilka Tampke hat mit ihrem Debütroman und Serienauftakt „Skin“ etwas geschrieben, was ich so in der Form schon seit Jahren nicht mehr gelesen habe. Das Buch spielt 43 n. Chr. in Briannien, hat aber auch mystische Anleihen und erinnert mich so an Marion Zimmer Bradleys Avalon Saga, obwohl das Thema ein anderes ist. Aber diese Vermischung von historischem Roman mit Fantasyelementen ist doch irgendwie aus der Mode gekommen und so war ich sehr glücklich, endlich mal wieder diese Art von Geschichte in Händen halten zu dürfen.

Von Anfang an, fand ich die fremde Welt von Caer Cad faszinierend. Alles ist irgendwie rauh und ungehobelt und ursprünglich. Ailias Ziehmutter ist z.B. die Kochmutter, ein auf dem ersten Blick sperriger Begriff, der für mich aber sofort dieses bäuerliche gut wiederspiegelt. Die Menschen leben dort im Einklang mit der Natur in sogenannten Clans.

Stilistisch ist das Buch für mich perfekt. Tampke schreibt sehr bildhaft, was ich für einen historischen Roman, der in dieser Zeit spielt, extrem wichtig finde. Sich einen Schotten in den Highlands vorzustellen, gelingt heutzutage vielleicht noch leichter, als eine archaische Welt, die sich vollkommen fremd anfühlt. Die Autorin hat einen Blick für Details, aber auch für die Gefühlswelt ihrer Figuren, deren Beweggründe immer nachvollziehbar waren.

Ailia, die keine Tierhaut trägt und somit keinem Clan angehört ist eine Außenseiterin, deren Schicksal von der ersten Seite an berührt. Sie ist mir schnell ans Herz gewachsen und man verfolgt mit Spannung ihren Weg zur Wissenhüterin, der auch ein Weg zu sich selbst ist. Wer ist sie wirklich? Wo ist ihr Platz im Leben?
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Format: Gebundene Ausgabe
Die 14-jährige Ailia hat keine Tierhaut und gilt damit in ihrem Dorf als Außenseiterin. Denn alle in Caer Cad haben eine Tierhaut. Ailia wird somit der Zugang zu vielen Dingen verwehrt und sie arbeitet als einfache Dienerin für die Königin. Trotzdem scheint der Krieger Ruther sich für sie zu interessieren. Im Laufer der Zeit offenbart sich aber ein völlig anderes Schicksal für Ailia, sie scheint zur Kendra zu werden, einer großen Wissenshüterin und das obwohl sie keine Haut trägt. Für viele in ihrem Stamm ein Ding der Unmöglichkeit und Ailia muss erst einmal um ihre Position kämpfen.

Bei dem Buch handelt es sich um den Debütroman der Autorin Ilka Tampe, das mich sehr überrascht hat. Anfangs war ich von der Brutalität und Schonungslosigkeit der Story etwas geschockt, aber je länger ich gelesen habe, um so besser hat es mir gefallen. Die Autorin entführt uns nach Britannien ins Jahr 43 n. Chr. in das Dorf Caer Cad. Obwohl die Geschichte selbst frei erfunden ist, scheint es die Gegend tatsächlich einmal gegeben zu haben, was ich sehr interessant fand. Die Autorin mischt hier historische Fakten mit einer sehr ungewöhnlichen fantastischen Geschichte. was ich sehr gelungen fand. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht der 14-jährigen Ailia. Obwohl die Hauptfigur so jung ist, würde ich das Buch aber nicht in den Bereich young adult einordnen, dafür ist es teilweise etwas zu brutal. Ailia benimmt sie auch gar nicht wie eine 14-jährige, sie ist viel reifer und erwachsener. Aufgewachsen als Außenseiterin, verändert sich ihr Leben im Laufe der Handlung sehr und plötzlich ist sie etwas ganz Besonderes.
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