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Dieses kleine Bändchen des Autors Alex Capus trägt nicht grundlos den Untertitel "Meine Reise durch die Geisterstädte des Wilden Westens".

Der in der Normandie geborene Schriftsteller lebt in Olten in der Schweiz. Auf seine Homepage zitiert er eingangs die F.A.Z., die über ihn schreibt, dass ihn ganz alte Themen interessieren: die Verheißungen und Hindernisse des Glücks.

Damit hat die F.A.Z nicht Unrecht, auch was das neue, originell aufgemachte Büchlein anbelangt.

Hier erzählt Capus u.a. von Menschen, in vergangenen Jahrhunderten in die U.S.A ausgewandert sind und was sie dort erlebten. Es sind Geschichten fernab der Räuberpistolen, die uns in Hollywood-Western einst präsentiert wurden.

So liest man viele Passagen, die nachdenklich stimmen, wie etwa: "Ich stelle mir den Schrecken der ersten Goldgräber von 1849 vor, die noch nie im Leben einen leibhaftigen Bären gesehen hatten, weil sie wenige Monate zuvor noch Straßenbahnschaffner in Nürnberg oder Polizeiwachmeister in Paderborn oder Bauernknecht in Niederbibb waren'.." und hat Gelegenheit alte Bilder zu betrachten von den Menschen, von denen der Autor berichtet.

Besonders nachdenklich hat mich der Bericht über die Hopi gemacht, die mittels einer kleinen Lüge im 16. Jahrhundert, sich weitere zweihundertfünfunddreißig Jahre Ruhe vor den spanischen Invasoren verschafften. Über diese Geschichte ließe sich lange diskutieren.

Die Verheißungen und Hindernisse des Glücks haben in den Siedlerjahren im Wilden Westen Menschen, zu dem werden lassen, was in ihnen steckte. Vielleicht ist es notwendig, an seine Grenzen zu gehen, um den Kern seines Wesens in Erfahrung zu bringen. Wozu sind wir in der Lage und was treibt uns an?

Empfehlenswert.
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am 3. Mai 2015
formuliert. Ein herrliches Buch, mit vielen neuen, überraschenden Einblicken. Ich liebe den Sprachkünstler Alex Capus. Echt eine Freude, jedes seiner Bücher zu geniessen. Freue mich auf die nächsten....
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am 27. Oktober 2012
"Skidoo", das neue Buch von Alex Capus, ist sehr dünn und der Text ist relativ kurz. Zudem wird das Buch durch Bilder und Leerseiten aufgeblasen. Da fragte ich mich schon vor dem Lesen, ob man das wirklich braucht? Positiv ist, dass das Büchlein sehr ansprechend gestaltet ist, das vermag aber schliesslich nicht darüber hinwegzutäuschen, dass inhaltlich zu wenig geboten wird. Ganz nett, aber kein nachhaltiges Leseerlebnis.
Der Untertitel vermittelt den unzutreffenden Eindruck, dass es sich um eine Reisereportage handelt. Vielmehr erzählt Alex Capus in fünf kurzen Kapiteln von Menschen, die im Wilden Westen des 19. Jahrhunderts gelebt haben. Am Interessantesten fand ich die Geschichte von Munzinger. Ein Name, der Capus-Lesern bekannt sein wird. Capus findet wieder zu seinen eigenen Wurzeln zurück und zeigt auf, dass seine Heimatstadt Olten überall auf der Welt zu finden ist.
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am 28. Mai 2013
An manchen Stellen ist das Büchlein vielleicht etwas zu kurz geraten. Aber ich finde es sehr unterhaltsam.
Glückwunsch an den Autor
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