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Sixty to Go: Roman vom Widerstand an der Riviera Gebundene Ausgabe – 22. September 2014

4,0 4,0 von 5 Sternen 1 Sternebewertung

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Sixty to go - noch sechzig Flüchtlinge, dann hätten sie fünfhundert zusammen, die Gruppe von vier Männern und einer Frau unterschiedlicher Herkunft in Nizza, die alle vor den Nazis geflüchtet sind und im Jahr 1941 Menschen mit gefälschten Papieren über die Pyrenäen nach Spanien bringen: die Comtesse Maria de Roseraye, die alle nur Darling nennen; Johannes Tarner, ein österreichisch-französischer Schriftsteller; Sascha, ein polnischer Bergarbeiter; Gérard, ein Schauspieler aus Paris, und Franticek, ein tschechischer Pilot. Und schließlich stoßen noch der Amerikaner Bill und die Polin Esther zu ihnen. "Es war eine merkwürdig zusammengewürfelte Gruppe. Nur ein Krieg konnte sie so zusammenbringen." "Sixty to go" erschien erstmals 1944 in den Vereinigten Staaten. Mit diesem von Doris Hermanns übersetzten und herausgegebenen Roman liegt erstmals die deutschsprachige Fassung des auf Englisch erschienenen Buches von Ruth Landshoff-Yorck vor.
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ruth Landshoff-Yorck, 1904 in Berlin geboren, entstammte dem jüdischen Bürgertum und war die Nichte des Verlegers Samuel Fischer. Sie schrieb Reise-Feuilletons und andere Artikel über Autos, Mode und die moderne Frau für Zeitschriften wie "Tempo" oder "Die Dame". 1930 erschien ihr erster Roman "Die Vielen und der Eine". Gerade als Landshoff-Yorck in der literarischen Szene Fuß fasste, wurde ihre Karriere abrupt beendet. Hitlers Machtergreifung verhinderte das Erscheinen ihrer zu Beginn der 1930er-Jahre verfassten Bücher "Roman einer Tänzerin" und "Die Schatzsucher von Venedig". Ruth Landshoff-Yorck hielt sich in Österreich, Italien und in Frankreich auf, bevor sie 1937 schließlich in die USA emigrierte. Dort wandte sie sich sowohl als Radiosprecherin als auch als Romanautorin politischen Themen der Emigration und dem literarischen Kampf gegen den Nationalsozialismus zu. In New York war sie bis zu ihrem Tod 1966 als Theaterautorin, Publizistin und Übersetzerin tätig.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Wie viele haben wir bis jetzt rausbekommen?, fragte Darling. Franticek ging zum Wandschrank und öffnete die Ture. Dort harrte stolz ihre letzte Flasche Brandy, Napoleon 1865, auf dem Regalbrett. Er brachte die Flasche zu Darling hinuber und schaute sie zärtlich an. Sascha hatte einen Zettel um den Flaschenhals geheftet. Darauf standen einige Zahlen. Franticek zählte sie zusammen. Er seufzte. Noch sechzig, die ruber mussen, sagte er. Die Gruppe hatte beschlossen, dass sie die Flasche erst öffnen wurden, wenn sie es geschafft hatten, den ersten funfhundert in die Freiheit zu helfen. Nun, sagte Sascha, "solange es einen ehrlichen Polizisten gibt, der die Regeln ignoriert -"

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ AvivA; 1. Edition (22. September 2014)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 256 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3932338634
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3932338632
  • Abmessungen ‏ : ‎ 13 x 2.4 x 21.3 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,0 4,0 von 5 Sternen 1 Sternebewertung

Informationen zum Autor

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Ruth Landshoff-Yorck
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Kundenrezensionen

4 von 5 Sternen
4 von 5
1 weltweite Bewertung

Spitzenbewertung aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 11. April 2017
Der Roman spielt 1941 an der Riviera des Vichy-Regimes. „Sixty to Go“ sind die 60 Flüchtlinge, die der plötzlich aufgetauchte Amerikaner Bill versprochen hat, über die französisch-spanische Grenze zu bringen. Damit wird er Teil der Fluchthelfer-Clique um die Comtesse de Roseraye, genannt „Darling“, und den taffen Österreicher Jo Tarner, die in Nizza/Marseille der Gestapo und der kollaborierenden französischen Geheimpolizei ein Schnippchen schlagen.

Mit Bills Auftauchen - er ist auf der Flucht - verstärkt sich die Bande einerseits, andererseits gerät die Sache mit seinen Eskapaden außer Kontrolle. Der sinistere Tausendsassa ist kaum zu fassen: Was will er? Woher kommt er? Wohin geht er? Was kann er? ist er wirklich Trapezkünstler? Mit Bill ist Landshoff-Yorck eine ähnlich aufreizende Figur gelungen wie Graham Greene mit Harry Lime in „Der dritte Mann“. Die Stimmung an der Riviera fühlt sich an wie eine Mischung aus eben dem „dritten Mann“ und Anna Seghers „Transit“. Die Verhaftung Frantiseks, die Auftritte vorgeblicher Verbündeter aufseiten der Geheimpolizei, die Konfrontation mit goldbetressten Nazischergen erzeugen eine Spannung, die nur Bill mit seinen tollkühnen, unbekümmerten Aktionen durchbrechen kann.

Was den Roman aber besonders lesenswert macht, ist sein Erscheinungsjahr: 1944. Hier wird eine Geschichte unmittelbar aus dem zeitgenössischen Kontext heraus erzählt, die noch nichts von den Vernichtungslagern weiß und die das Kriegsende noch nicht kennt. „Sixty to Go“ beschert ein Leseerlebnis wie Irène Némirovskys „Suite Française“, die ebenfalls das Ende noch nicht kannte.

Als den Handlungsfluss etwas störend empfand ich den Erzählstil, der etwas Episodenhaftes, Aufgereihtes hat. Dennoch: lesen!
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