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Sixtinische Verschwörung (ADAC Motorwelt Krimi-Edition), 3 CDs Audio-CD – Audiobook, 1. April 2007

2.7 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor: Erste Erfolge feiert Philipp Vandenberg als Sachbuchautor: sein Buch "Der Fluch der Pharaonen" wird 1973 sofort zum Weltbestseller. Auch seine Krimis sind höchst erfolgreich. Die bisherige Gesamtbilanz: 29 Bücher in 33 Sprachen, über 21 Millionen verkaufte Exemplare. Der Sprecher: Er ist die "deutsche Stimme Hollywoods" und somit der Star unter den deutschen Synchronsprechern: Joachim Kerzel leiht seine unverwechselbare Stimme unter anderem Jack Nicholson, Robert de Niro, Dustin Hoffman und Anthony Hopkins.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem Buch bemüht sich Vandenberg um eine eigenwillige Gestaltung der Story. Er lässt einen Mönch eine Geschichte erzählen. Der Mönch war ganz offensichtlich Zeuge und Betroffener einer Verschwörung im Vatikan, deren Aufdeckung ihren Ausgangspunkt im Deckenfresko des Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle findet; und nun erzählt dieser Mönch diese Geschichte einem völlig Unbeteiligten.
Der Erzählstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und übertrieben stark mit Latein und Italienisch gespickt, dennoch wirkt er sehr interessant. Sprachlich ist das Werk absolut in Ordnung. Die Handlung ist vielleicht etwas zu gerafft. Für meinen Geschmack sind zu viele Fakten mit zu wenig Handlung vermischt.
Vandenberg lässt eine Unmenge an hochrangigen Vertretern des Vatikans aufmarschieren und dichtet diesen viele Verbrechen an (von Geschichtsfälschung bis hin zur Kollaboration mit den Nazis). Nun warum nicht, vielleicht hat er ja mit vielem Recht, dies ist aber letztlich irrelevant, weil es schließlich "nur" Fiktion ist. Wenn seine Recherchen bei den dargestellten Fakten nicht genauer war als bei den beschriebenen Schachpartien, ...
Fehlt Ihnen in dem letzten Satz etwas? Ja? Stört sie das? Ja? Dann lesen Sie das Buch besser nicht, denn das mag in einem Satz ein Ärgernis sein, aber bei einem 300seitigen Buch ist das auftretende Gefühl doch etwas stärker. Der Autor schließt zwar das Buch ab, aber die zentrale Frage, die die ganze Zeit die Spannung aufrecht hält, bleibt unbeantwortet in der Luft hängen. Diese für Kurzgeschichten typische literarische Form, lässt diese Werk unvollendet erscheinen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die ersten 100 Seiten hat mir das Buch leider nicht gefallen. Ab da wurde es besser. Der Beginn ist sehr mit der Kurie und ihren Tätigkeiten / Begriffen gespickt, auch kristallisiert sich lange keine richtige Handlung heraus und es war zu Beginn schlichtweg langweilig.
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Format: Taschenbuch
Ich habe zuvor das Buch "Das fünfte Evangelium" gelesen und war davon wirklich mehr als begeistert. Darufhin habe ich dann dieses Buch gekauft, da die Zusammenfassung auf der Rückseite eine durchaus spannende Geschichte verspricht.
Man muss wirlich sagen, dass das Buch einen exzellenten Start hinlegt (ein Ich-Erzähler berichtet von seinen geheimen Treffen mit einem alten Mönch in einem seltsamen Klostergarten...)Das ist allerdings nur die Vorgeschichte: Wenn man sich dann auf den eigentlichen Hauptteil freut, wird man wirklich enttäuscht: Die Entdecklung der Zeichen in den Fresken wird ziemlich schnell und ohne Spannung abgetan. Bei der Beschreibung der Suche nach der Wahrheit hinter den Zeichen, verliert sich der Autor in endlosen Beschreibungen des jeweiligen Berufsstandes der Personen und in endlosen Bibelzitaten, die leider nicht gerade zur Spannung beitragen (ich habe mich sogar sehr oft gefragt, wie diese überhaupt zur Handlung beitragen - kam aber zu keinem Ergebnis). Auch die Verschwörung innerhalb des Vatikans wird nur oberflächlich behandelt. Bei allen Punkten in dem Roman, in denen man hätte echte Spannung aufbauen können - lässt es der Autor einfach!!! Auch die Lösung am Ende ist so lanfweilig, dass man die Auflösung schon fast beim Lesen verpasst.
Alles in allem ein gutes Thema, aus dem man aber viel, viel, viel mehr machen kann, was man an anderen Vatikan-Thrillern sehen kann.
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Format: Taschenbuch
... aber doch nichts Neues. So kann Vandenbergs Sixtinische Verschwörung schon eine nette Lektüre für zwischendurch sein, für ein wahres Vatikan-Thriller-Meisterwerk fehlt aber der letzte Pfiff... So handelt es sich hierbei zwar um ein hintergründig geschriebenes und hervorragend aufgebautes Buch, dass aber für einen Vatikan-Thriller fast zu wenig verworren und - man verzeihe mir - einfach zu kurz geraten ist. Die Idee hinter dem Werk ist simpel, genauso wie es seine Charaktere im Prinzip sind. Einzig und allein bleibt dem Leser das Rätsel über die Identität des Erzählers der Geschichte, mit dem sich der Autor in einem verschwiegenen Klostergarten trifft und der so plötzlich wie vom Erdboden verschwunden ist...
Alles in allem empfehlenswert, jedoch kein besonderes Highlight!
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Format: Taschenbuch
Die Sixtinische Kapelle wird restauriert und dabei entdeckt man von Michelangelo selbst angebrachte Buchstaben in der Deckenbemalung. Was sollen diese Buchstaben jetzt bedeuten und wie könnten sie dem Vatikan schaden? Von dieser Frage ausgehend setzt sich die Maschinerie des Vatikans unter Führung von Kardinal Jellinek in Gang. Was sie alles unfreiwillig nebenbei ausgraben bei den Nachforschungen schlägt Wellen bis in ihre Gegenwart und die Wahrheit hinter den Buchstaben ist zwar für nicht streng gläubige Christen kein Weltuntergang (realistisch gesehen glaubt man es ohnehin nicht), dafür würde dieser Beweis aber zweifellos den Vatikan erschüttern.

Philipp Vandenberg versteht es ausgezeichnet die ganze Vorgehensweise im Vatikan nachzuvollziehen und einen in eine sehr detailreiche und anschauliche Welt zu entführen, von der man sonst selten mehr mitbekommt als den Papstbesuch an irgendeinem Ort.

Nach langen Jahren der "Abstinenz" habe ich mir jetzt auf ein Mal einen größeren Restposten von Philipp Vandenbergs Büchern zugelegt, an sich war ich nur an seinen Ägyptenromanen und Sachbüchern interessiert und selbst durch die habe ich mich seinerzeit ein wenig gequält aufgrund der vielen Fremdwörter und des damals "staubtrocken" empfundenen Schreibstils. Sein Schreibstil hat sich offensichtlich nicht verändert, ich mich dafür um so mehr, denn inzwischen mag ich seinen Sachbuch-Stil der sehr informativ und ausführlich beschreibt und weniger durch Spannung als durch Informationsgehalt glänzt.
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