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Sixes & Sevens (Limited Edition) Limited Edition, Doppel-CD

4.2 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, Doppel-CD, 7. März 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (7. März 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Rough Trade/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B0011FN1MC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Festival Song
  2. Tropical Island
  3. Cannot Get Sicker
  4. That Sounds Like A Pony
  5. Morning After Midnight
  6. Twee Twee Dee
  7. You Get So Lucky
  8. Getting Led
  9. Drowning Head First
  10. Broadcast Beach
  11. It's A Fine
  12. Homelife
  13. Be My Man
  14. Grandma Shirley And Papa
  15. When A Pretty Face
  16. Exp. 1
  17. Leaky Flask
  18. Bed Of Prayer
  19. Sticky Ricki
  20. Rich Kids
  21. You're A Heartbreaker
  22. Spoonful
  23. I Wanna Die
  24. Salty Candy

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Adam Green meldet sich 2008 eindrucksvoll zurück: Sixes & Sevens heißt sein neuer Longplayer, der am 7.3. erscheinen wird. Einen kleinen Vorgeschmack bietet Morning After Midnight, ein unwiderstehlicher Ohrwurm mit bestechenden Bläsersätzen.

Mit seinem neuen Album Sixes and Sevens gelingt Adam Green das Kunststück, nahtlos an sein Erfolgsalbum Gemstones anzuknüpfen. Das abwechslungsreiche Werk, das von souligem Motown-Sound über kunstvollem Indie bis zu Pop-Songs mit Bacardi-Feeling changiert, beweist einmal mehr die Genialität des New Yorker Musikers. Adam gibt sich mal als lässigen Crooner, mal als bombastischen Rocker, bleibt aber immer zugleich witziger Entertainer als auch seriöser Singer-Songwriter.

Dabei bleibt sich Adam auch weiterhin treu, nimmt sich nicht allzu ernst und hat sich genügend Ecken und Kanten bewahrt, um sich nach Belieben an ihnen zu begeistern und zu stoßen. In jedem Fall heben sie ihn auch weiterhin wohltuend von dem musikalischen Einheitsbrei ab. Diese limitierte Edition enthält 4 Bonustracks.

kulturnews.de

Mit seiner Regel, jedes Jahr eine Platte zu veröffentlichen, hat er zwar gebrochen, doch so richtig vermisst hat man den New Yorker auch nach zwei Jahren Pause nicht. Spätestens wenn man seinen fünften Streich hört, freut man sich aber doch über seine Rückkehr - selbst wenn er im Vergleich zum Vorgänger kaum etwas verändert: Mal croont er, dann rockt er. Dabei hangelt Green sich von vernuscheltem Indiepop über Motown bis zum Song "Tropical Island", der perfekt zu einem Werbespot für weißen Rum passen würde. Neben seiner etablierten Band, Streichern und Gospelsängern war diesmal auch Freundin Loribeth Capella als Duettpartnerin dabei. Wesentlich aufregender als die routiniert gute Soloplatte sind jedoch die Gerüchte um ein neues Album der Moldy Peaches. Weil auf dem Soundtrack des Kinofilms "Juno" ein Song der Band vertreten ist, spielten Green und Expartnerin Kimya Dawson ein gemeinsames Konzert bei der Filmpremiere in Los Angeles. Auf dieses Comebackalbum warten wir auch gerne weniger als ein Jahr. (cs)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Adam Green zeigt vor das Rock and Roll noch lange nicht tot ist.

Auch wenn das neue Album kein reines Rock Album ist, sondern vielmehr ein gemütliches Treffen von Anti Folk, Soul, Rock,Jazz, Pop, und Dosenmusik ,bei dem der eine oder andere ab und zu vom Sessel kippt, ist die Ernsthaftigkeit des Gesamtwerkes "Sixes and Sevens" unüberhörbar.

Diese Ernsthaftigkeit setzt sich zusammen aus musikalischer Einwandfreiheit die aber nicht voller Stolz nach vorne getragen wird und dem geordnetem chaotischen Geist einer Rockseele, der mit seiner unicaten samten Stimme jedem Song einen einzigartigen Charakter verleiht.

"genial" "amüsant" "lässig" "schräg" "???" um nur einige Ansätze einer Beschreibung dessen zu suchen, mit was unsere Ohren konfrontiert werden dürfen. Ich traue mich zu sagen dass Album 3 "Gemstones" mit diesem Album übertroffen worden ist. (wenn auch nur ein kleines bisschen)

Sperrt man Elvis, Lou Reed, Bob Dylan, Beck und Zappa (incl. Instrumente) zwei Tage in einer Bar ein, in der Tom Waits die Getränke austeilt, schätze ich, würde so ein ähnliches Album rauskommen
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Format: Audio CD
Als Adam Green Fan, der ihn auch live erlebt hat, kann ich diese neue CD nur empfehlen. Nach dem letzten doch etwas enttäuschenden, sehr kommerziell und popig geratenen Album "Jacket full of danger" (musikalisch welch irreführender Titel...!), hat Adam nun wieder ein feines Werk abgeliefert. Es ist eher zwischen den sehr guten Alben "Friends of mine" und "Gemstone" anzusiedeln. Schöne eigenwillige Songs, kurze aussagekräftige Stücke und verrückt arrangierte kleine Miniwerke - eben der typische Stil von Adam Green, durch den er vor 5 Jahren so bekannt wurde. Vor allem im Laufe der CD werden die Songs immer ausgefallener, macht echt Spaß die einzelnen Tracks zu entdecken. Sehr gut die Titel Nr.7 "You get so lucky", Nr.9 "Drowning head first", das schon fast an die gute alte Zeit mit den Moldy Peaches erinnert und Nr.17 "Leaky Flask". Dass seine Texte wieder mal offen und sehr direkt sind - nur am Rande... Der Fan greift natürlich zu dieser Limited Edition mit 4 zusätzlichen Tracks!
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Format: Audio CD
Hallo liebe Gemeinde ;-)
Ich finde das Album ganz gut und schade, dass Adam Green bisher (Mitte März 08) keinen Platz zumindest unter die Top20 bzw. Top10 in Deutschland geschaftt hat !
Sind wir mal ehrlich - was tummelt sich denn sonst da so ? Im Grossen und Ganzen nur Müll (von wenigen Ausnahmen abgesehen)
Da kommt mir ein Album wie dieses gerade recht. Zugegeben es ist nicht Gemstones, aber knüpft nahtlos an die Alben bisher an. Sorry, aber Gemstones ist schwer zu überbieten!
Mir persönlich gefallen die ersten 5 Titel sehr gut. Dann wäre da noch Titel 9-11 und weitere...
Am besten gefällt mir Titel 9.

Background Stimmen und "aufwändige" Arrangements hin oder her - Adam Green beweist auch mit diesem Album, dass er ein besonderer Musikant ist - neben all den POP-Blasen.
Also für mich keine fünf Sterne (Gemstones) aber doch eine sehr gute Wertung ! Überzeugt Euch selbst.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe Adam Green zum ersten Mal vor ein paar Tagen im Fernsehen gesehen. Ein total schräger Typ, ich hätte ihn wohl eher nicht gemocht, doch dann habe ich ihn singen hören und mich in diese Stimme verliebt. Gerade dieser ungwöhnliche Klang dieser Songs haben mich so überwältigt. Es fällt mir zwar schwer den Künstler und die Stimme zu vereinbaren, doch diesen Zwiespalt gibt es für mich bereits bei Amy Winehouse und ich liebe sie ihrer Songs wegen. Wer also das ungewöhnliche sucht, und nicht diesen gecasteten Einheitsbrei, der findet hier einen außergewöhnlichen Künstler mit einer bezauberden Stimme. Da ich ein Adam Green Quereinsteiger bin werde ich mir auch die früheren CDs zulegen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nun ist ja so viel Falsches über diese CD geschrieben worden (den Grotesk-Gipfel schaffte übrigens das Berliner Stadtmagazin zitty, dessen Schreiber man eine Art Privatfehde mit Green einräumen könnte, so unterhalb der Gürtellinie war seine Kritik). Falsch ist natürlich, Green hätte sich festgefahren, sei ideenlos etc. Statt dessen ist "Sixes & Sevens" mit Abstand sein abwechslungsreichstes Album (gefolgt von "Gemstones"). Nachdem Green m.E. mit dem Vorgänger ein wenig den Pfad des Super-Songwritings verlassen hatte (das Ganze klang besonders in der zweiten Hälfte allzu sehr nach Doors/Jim Morrison-Spät/Bluesphase, klingt "6es & 7s" für mich eher nach Auferstehung als nach Stagnation. Was man allerdings kritisieren muss: es gibt einige Hänger auf der Platte (etwas 1/4). Bedenkt man jedoch, dass dies die mit Abstand längste Green-CD mit den meisten Tracks ist, geht das OK. Allerdings wäre hier die ein oder andere Aussparung von Vorteil gewesen. Bemerkenswert ist noch, dass fast die ganze CD ziemlich nach Lou Reed in the 70ies klingt. Auf "Be my man" läuft sogar ein nahezu "Sweet Jane"-identischer Basslauf (OK - das ist nun Velvet Underground und Spätsechziger). Highlights: Tropical Island, Morning after midnight, Twee twee dee, Getting led, Drowning head first, Broadcast beach, It's a fine, Be my man, Grandma Shirley and papa, Sticki Ricki und Rich kids. Schwach dagegen: Cannot get sicker, When a pretty face, Exp. 1 (waren ja doch nicht 1/4 der Platte ;-) ). Nach ?Jacket full of danger" dachte ich noch, von Green käme nicht mehr allzu viel, so kann ich jetzt nur ausrufen: ?Honey, be my man"
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