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Sister

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Produktinformation

  • Audio CD (27. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B00EC6VKCA
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. He comes
  2. Death knows where
  3. A buried sun
  4. Pallid hands
  5. Lavender
  6. Sister
  7. Horses in the ground
  8. Inmost Nigredo

Produktbeschreibungen

IN SOLITUDE haben mit ihrem neuen Werk einen ureigenen Stil verinnerlicht!
Legacy (Christian Wachter, 13/15 Punkten)

IN SOLITUDE haben bereits mit ihren ersten beiden Scheiben die Zeichen auf Sturm gestellt und sich auch auf breiter Ebene als originelle, düstere Heavy Metal-Combo etabliert. Sister bricht nun mit allerlei Traditionen im Hause der Schweden: Von vielen in der Vergangenheit als deutlich von MERCYFUL FATE und KING DIAMOND beeinflusste Gruppe abgestempelt, beschreiten IN SOLITUDE auf ihrem Drittwerk zuweilen gänzlich andere Wege. Waren die beiden Vorgängerplatten In Solitude und The World. The Flesh. The Devil soundtechnisch noch sehr in den 80er Jahren beheimatet, sind die musikalischen Wurzeln von Sister eher in den 70ern zu verorten. Die Produktion klingt herrlich ausgewogen und ausbalanciert, lässt jedem Instrument den jeweils benötigten Raum. Überhaupt wirkt das Ganze noch äußerst transparent und sprüht nur so vor Atmosphäre. Ganz großes Lob an dieser Stelle an die Klangbastler, die hier wirklich Großes geleistet haben! Aber auch die Musik an sich steht dem in nichts nach: Wie gesagt, klingt Sister eher wie eine alte, übersehene 70er-Platte. Sicherlich sind vereinzelt noch Querverweise zum dänischen Metal-König hörbar, IN SOLITUDE haben mit ihrem neuen Werk jedoch einen ureigenen Stil verinnerlicht. Dieser scheut auch nicht vor vereinzelten Stippvisiten bei alten Dark Wave-Geschichten zurück, was sich in so manchen Melodiebögen und Gesangslinien niederschlägt. Doch keine Angst: Altehrwürdiger Heavy Metal mit einer gehörigen Prise Düsternis ist nach wie vor das Credo bei dem Quintett aus Uppsala. Mit ihrem Drittwerk bestimmen IN SOLITUDE auf eindrucksvolle Art und Weise ihren Standort und erschaffen ein beseeltes, komplexes Werk, welches auch nach mehrmaligem Hören zuvor noch nicht gänzlich erfasste, überraschende Details bereithält. (CW)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich bin zufällig über das neue Album von In Solitude gestolpert und muß gestehen das ich von der Band bislang außer das ich den Namen bereits schon ein paar mal gelesen hatte noch nichts wußte.
Also die CD in den Player und gleich mal reingehört. Schon das Intro schaffte es mir einen wohligen Schauer der Erwartung über den Rücken laufen zu lassen. Dann setzt Death Knows Where ein, ein verdammt rockiges ungeschliffenes Stück mit sehr eingängigem Riff.
Im weiteren Verlauf blieben besonders das mit 80er Jahre Goth Rock Anleihen versehene Pallid Hands, das epische Lavender und das rockige Horses In The Ground hängen.

Tracklist:

He Comes
Death Knows Where
A Buried Sun
Pallid Hands
Lavender
Sister
Horses In The Ground
Inmost Nigredo

Höhepunkte:

Death Knows Where
Pallid Hands
Horses In The Ground

Die Produktion der CD ist schnörkellos und direkt ausgefallen, ganz so wie man sie in den 70er Jahren erwartet hätte. Die Länge ist nicht überragend aber völlig in Ordnung. Lieber ein Album mit durchgehend guten Stücken als 74 Minuten mit diversen Lückenbüßern, kurz gesagt es wirkt wie aus einem Guß.
Wer rauhen düsteren 70er Sound mit leichten 80er Goth Rock anleihen mag kann hier getrost zugreifen. Das Album hat mehrere Ohrwürmer und eignet sich gut zum komplett Konsum am Stück.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer das Album mal eben ancheckt, wird a) nicht wirklich über flotte Hooklines stolpern und b) nicht von einem modernen Bombastsound überrollt werden. Das zieht auf die Schnelle zwei Konsequenzen nach sich: A) das Ding ist nicht easy-Listening und B) will vielleicht zwischen allen Stühlen Platz nehmen. Wer jetzt nicht unbedingt ganz "true metal" ist und die Scheuklappen abends gerne mal auf den Nachttisch legt, kann allerdings schnell zu Punkt C) wie Su c ht vordringen. Ich habe das Ding bestimmt 50 mal am Stück im Player rotiert und habe 2013 nichts wirklich vergleichbar Magisches entdecken können. Die gewöhnungsbedürftige Stimme bzw. Stimmfärbung und Phrasierung wächst von mal zu mal und bietet in Korrespondenz zu den herrlichen Gitarrengrooves- und leads einen ganz eigenen Kosmos. Wer öfter mal bei den Neuerscheinungen das Gefühl hat zum 100sten Mal das gleiche auf den Teller zu bekommen, der sitzt hier in der richtigen verrauchten Kneipe vor einem torfigen Whisky, der nicht direkt knallt, aber auf Dauer zum Geilsten gehört, was das Dorf zu bieten hat. Knie dich rein, lass los und werde durch unglaubliche Langzeitdichte glücklich gemacht. Tolles und mutig unzeitgemäßes Dingen.
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Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 24. Oktober 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Mit SISTER haben die schwedischen Jungspunde von IN SOLITUDE bereits ihr dirttes Album vorgelegt - und sich im direkten Vergleich zum (sehr guten) Vorgänger "The World, The Flesh, The Devil" meiner Ansicht nach nochmals gesteigert. SISTER ist ein Album, welches mir in den letzten Wochen definitiv ans Herz gewachsen ist, es vereint Eingängigkeit mit einer gewissen Kautzigkeit (oder meinetwegen Sperrigkeit), ohne dabei nervig zu sein, und schließlich rockt es ohne Ende.

Keine Frage: wie auch in der Presse immer wieder zu lesen zeigen IN SOLITUDE auf diesem Album deutlich, dass nicht nur 70er Jahre Hard Rock, sondern auch 80er Jahre Gothic Rock ein großer Einfluss für IN SOLITUDE und insbesondere SISTER war. Mit der Bezeichnung "80er Jahre Gothic Rock" muss man natürlich mit Bedacht umgehen, da dieser Stil mit dem, was heutzutage regelmäßig unter dem Label "Gothic" firmiert, stilistisch häufig eher am Rande zu tun hat, zumal sich interessanterweise gerade die wichtigsten hier in den Sinn kommenden Bands (z.B. die Fields, die Sisters, Bauhaus...) stets vehement und mit guten Argumenten weigerten, ihren Stil als "Gothic Rock" zu bezeichnen.

Wie dem auch sei: die Einflüsse sind bereits im atmosphärische Opener "He Comes" deutlich zu hören - anders als bei den Vorgängeralben von IN SOLITUDE wurde auch ich bei dieser Nummer sofort an The Mission (zu circa "Children" oder "Gods Own Medicine" Zeiten) erinnert, gerade der Gesang lässt Erinnerungen an eine etwas rauere Version von Wayne Hussey wachwerden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...ich hatte in solitude immer als klassische metal-band abgespeichert, die sie wohl aber spätestens mit diesem album nicht mehr sind..als grundlage höre ich stark die 70er heraus, bis hin auch zu frühen 80er metal..aber, immer wenn sie in richtung 80er wave-gothic gehen sind sie am stärksten..da sind sie solchen bands wie den superben soror dolorosa sehr nahe, ohne aber die klasse ganz zu erreichen...trotzdem gutes album..
ps..das cover ist natürlich grandios..
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