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Der Sinn meiner Psychose: Zwanzig Frauen und Männer berichten Broschiert – 1. November 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hartwig Hansen, Jg. 1957, Diplompsychologe, lebt in Hamburg und arbeitet dort als Publizist, Fachlektor, Paar- und Familientherapeut und Supervisor. Zahlreiche Buchveröffentlichungen als Autor und Herausgeber.


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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Vielen Dank für dieses wunderbare Buch. Jetzt fühle ich mich nicht mehr so alleingelassen.
Als seit zwei Jahren ebenfalls Psychose-Betroffene konnte ich endlich Parallelen zu mir selbst finden. Schön, dass es auch andere Menschen gibt, die in ihrer Psychose einen Sinn gefunden haben und diese nicht nur als negativ und behandlungsbedürftig abtun.
In der schulmedizinischen Literatur habe ich so gut wie gar keine Ähnlichkeiten zu meinem psychotischen Erleben gefunden. Dort wird nur von sinnlosen Verfolgungsideen geredet, ich jedoch hatte, wie auch von vielen Autoren im Buch beschrieben, Sequenzen eines höheren spirituellen Bewusstseins erlebt. Glücklicherweise gibt es das Internet und so fand ich relativ schnell heraus, dass Psychosen in Wirklichkeit oft spirituelle Krisen sind.
Ich kam inzwischen zu fast den gleichen Schlussfolgerungen wie der Autor Stephan Eberle, beim Lesen musste ich stellenweise lachen, so viel Ähnlichkeit. Auch ich habe mittlerweile erkannt, nur dem Ego gefolgt zu sein und mich dabei verstrickt zu haben. Bücher von David Hawkins, auch ein Lehrer von „Ein Kurs in Wundern“ haben mir sehr geholfen. Aber auch bei anderen Autoren / Autorinnen fand ich Parallelen zu mir.
Hier kurz meine eigene Geschichte: In meine erste Psychose geriet ich vor zwei Jahren als Atheistin, ohne Glauben erzogen, jedoch mit dem ständigen Gefühl, dass es doch eine höhere Kraft gibt, dann der Traum von Weltverbesserung und irgendwann verzettelte sich mein Geist hoffnungslos darin. Aus diesem Traum erwachte ich als „Haldol-Zombie“.
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Der Sinn meiner Psychose – Buchrezension

Ich finde es sehr gut, dass es ein solches Buch gibt. Es sind 20 Erfahrungsberichte von psychoseerfahrenen Menschen, die es geschafft haben, damit zu leben oder auch schon lange psychosefrei sind. Die Psychosen sind dabei i.d.R. nicht chronisch verlaufen, sondern in Schüben mit gesunden Phasen dazwischen. Viele der Autoren arbeiten auch (mittlerweile) in anspruchsvollen Berufen.
Ich denke nicht, dass jemand, der sich in einer akuten oder chronisch verlaufenden Psychose befindet, in der Lage wäre, einen Text dazu zu schreiben…
Für einige war die Psychose nicht der einzige Schicksalsschlag, manche, aber bei weitem nicht alle, hatten z.B. eine schwierige Kindheit.
Die Texte sind jeder für sich relativ kurz. Von einigen hätte ich gerne mehr gelesen. Außer einem einzigen fand ich alle Artikel interessant. Jeder erzählt seine Lebensgeschichte und reißt auch kurz an, was ihm geholfen hat. So machten einige eine Psychotherapie oder üben Meditation.
Leider haben bis auf zwei, drei die meisten nicht geschrieben, worin ihre Psychose genau bestand. Das hätte mich noch interessiert. So bleiben die Artikel ein kurzer Abriss der Lebens- und Krankengeschichte, ohne leider in die Tiefe zu gehen. Vielleicht ist Scham ein möglicher Grund. Die Artikel, die die Psychose genauer beschreiben, fand ich sehr interessant und hätte in die Richtung auch gerne mehr gelesen. Deshalb bleiben die Deutungen der Psychose zumindest für mich auch an der Oberfläche und schwer nachvollziehbar. Auch wenn alle schreiben, dass sie ihre Psychoseerfahrung nicht missen wollen würden, hätte mich doch interessiert, was sie denn nun genau an ihrer Psychose gut finden!
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Alle Berichte wirken inhaltlich glaubwürdig, wenn das denn überhaupt notwendig ist zu sagen. Aber sicher wird der eine oder andere das Irre darin finden, wenn er nicht bereit ist, sich selbst an Hand der vielen Relationen, die hier aufgemacht werden, zu hinterfragen. Hier wird, ganz ohne fachlichen Überbau, aufgeräumt mit völlig überholten Bewertungen von Menschen die Psychosen hatten, sie immer noch haben, oder immer mal wieder, weil hier allein durch Authentizität überzeugend dargestellt wird, was für viele undenkbar bleibt. Trotz der Bandbreite von, mal-eben-weg sein, bis jemand-anders-sein, und das auch für länger, bleibt alles nachvollziehbar?
Mir drängen sich Fragen auf wie: Wer waren die Propheten von damals? Diese armen Schweine, die von Gott gesandten, wie Jonas, Jeremia, Jesaja und Co? Wäre es nicht naheliegend, das sie ganz ähnliche Erfahrungen gemacht haben? Wo sind die heute? Gibt es sie noch? Ich denke schon! Heute lachen wir sie jedoch aus, oder jagen sie weg, wir sperren sie in Psychiatrien, setzen sie unter Drogen, und weigern uns ernsthaft über ihre Wahrnehmungen und Erlebnisse nachzudenken, anstatt sie einfach anzunehmen, mit ihren anderen Wahrnehmungen, ihrem anderen Bewusstsein, die alle allesamt ihren Sinn haben. Von scheinbar extremen Außenposten, bis zu eher moderateren Psychose-Erfahrungen, als Krisen und Wendepunkte erlebt, bleibt jeder einzelne dieser Berichte in seiner genialen Einzigartigkeit schlicht beeindruckend. Die Berichte eint, dass Erlebtes und Erlittenes genutzt wurde, weil die Betroffenen einen Weg fanden, mit oder ohne Hilfe, Sinn darin und für das Danach zu finden.
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