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Sinister Urge [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (18. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen
  • ASIN: B00005RIJM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit seinen ersten beiden Soloalben Hellbilly Deluxe und The Sinister Urge hat Rob Zombie im Bereich Industrial/Alternative Metal zwei Klassiker zu Stande gebracht die er mit seinen danach folgenden Alben auch selbst nicht mehr erreichen konnte. The Sinister Urge gefällt mir im diekten Vergleich noch etwas besser als der Vorgänger und enthält einige der stärksten Songs aus der Diskografie des Amerikaners, wie u.a. Feel So Numb und Scum Of The Earth, meine beiden absoluten Lieblingssongs von Rob Zombie. Die Länge von nur 39 Minuten scheint zwar recht wenig ist aber zu verzeihen, da sich hier wirklich ein Knaller an den nächsten reiht. Hervorgehoben werden sollte noch der Song Iron Head, welchen ex-Black Sabbath Sänger Ozzy Osbourne mit seiner Stimme veredelt. Klare Kaufempfehlung für Metal und Industrial Fans!
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Format: Audio CD
Endlich. 3 Jahre hat es jetzt gedauert, bis Rob Zombie endlich mal wieder ein Album "zusammengeschustert" hat. "Zusammengeschustert" kommt es einem auch vor. Bei einer Lauflänge von unter 37 Min., einem bereits vor längerer Zeit auf dem "Mission Impossible 2"-Soundtrack veröffentlichten Song ("Scum Of The Earth"), sowie 2 instrumentalen Füllnummern ("Sinners Inc.", "Transsylvanian Transmission"), kann man nicht gerade davon sprechen, dass sich Rob Zombie allzu viel Mühe gemacht hat. Er hat sich wohl mehr der Regie seines eigenen Horrorfilms "House of 1000 Corpses" gewidmet (der Titelsong ist als letzter Song Nr. 11 auch auf der CD enthalten).
Trotz dieser Kritik muss ich aber sagen: in der Kürze liegt die Würze! Denn es sind so einige wahre Kracher auf dem Album. Allein das Duett mit Ozzy Osbourne ("Iron Head") ist ein Hammer. "Dead Girl Superstar", ein weiteres Highlight, prescht richtig schnell nach vorne. "Bring Her Down", mit genialer Melodie, führt hinab direkt in die Hölle, genial. Insgesamt trotz der Kürze ein gutes Album und ein sehr gutes Nachfolgealbum von "Hellbilly Deluxe". Wird nur mal endlich Zeit, dass uns Rob Zombie auch mal in Europa bzw. Deutschland beehrt. Das letzte Mal hat er ja kurz vor Beginn der Tour zusammen mit Monster Magnet einfach keine Lust mehr gehabt. Fazit: 4 Sterne, 1 Stern Abzug gibt's für die Kürze: nur 33 Min. richtige Songs.
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Von july am 15. November 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
na ja,mal weder irgendwie nix neues. Meine Begeisterung hat sich in Grenzen gehalten. Bin ein bischen enttäuscht das irgendwie nix neues Kommt.Aber Konzert bei ROB ZOMBIE kann ich nur empfehlen.Kauft euch keine Cd's sondern geht auf sein Konzert.Das ist echt der Hammer
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Rob Zombie macht mit "The sinister urge" da weiter, wo er mit "Hellbilly deluxe" aufgehört hat. Wer also sein Debüt mochte, sollte auch hier zugreifen. So muss Industrial-Rock klingen.
Positiv hervorheben möchte ich "Iron head", ein Intermezzo mit dem Urgestein Ozzy.

Nette Anekdote: Der Song "Scum of the earth" ist Namenspate der gleichnamigen Band um Mike Riggs und John Tempesta. Die Band klingt ein wenig härter, bleibt aber nah am Industrial-Sound von Rob. Ebenfalls empfehlenswert.
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Format: Audio CD
3 Jahre ist es her, seitdem der Neu-Meister des Horrors ROB ZOMBIE das letzte Album "Hellbilly Deluxe" veröffentlichte und die Fans in Massen hypnotisierend in seinen Bann zog. In allen mögliche Clubs liefen Kultsongs wie "Superbeast", "Dragula" oder "Living Dead Girl", in dutzenden Filmsoundtracks waren irgendwelche Remixe vertreten wie z.B. bei "Matrix" oder "Wes Craven's Dracula" und seine Konzerte wurden überall abgefeiert. Doch das warten hat ein Ende und die Meinungen zum neuen Album "The Sinister Urge" sind nun gespalten. Die einen meinen, dass der Großmeister wieder ein geniales Album abgeliefert hat, die anderen sind stark enttäuscht und auch ich weiß nicht wirklich was ich von diesem Album halten soll. Einerseits werden dem Hörer geniale Songs wie "Dead Girl Superstar", "Iron Head" (im Duett mit Ozzy Osbourne), "Never gonna stop", "Feel so numb" oder das supergeile "House of 1000 Corpses" geboten, andererseits muss man sich mit Stücken wie "Demon spending" (mit zumindest interessanten Streicher-Elementen), "Go to California" oder "Bring her down" zufriedengeben. Den Hitcharakter der 3 obengenannten Songs vom Debut erreicht dabei leider kein Song so richtig. Stellenweise klingt die Musik auch ein wenig zu glattpoliert, wobei hierdurch ein wenig der früheren Morbidität verlorengeht. Dennoch beeindruckt Rob weiterhin mit fetten Riffs, direkten Beats und seiner markanten Stimme. Wer das Debut geil fand, wird hier keinen Fehler begehen.
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Format: Audio CD
Auch mit diesem Album bekommt man als Rob Zombiefan einen stilistisch wohl durchdachten Mix aus melodischen Klängen, Gitarrenriffs und interessanten Lyrics. Insgesamt ist das Werk sehr abgerundet und wirkt dadurch inhaltlich sehr homogen, sodass die meisten Tracks wirklich gut sind und immer wieder gehört werden können. Die CD - Aufmachung orientiert sich nach wie vor sehr an den frühen Werken Zombies und ist daher auch ein unumstößlicher Beweis für seine musikalische Authentizität, die ihm über volle zwei Jahrzehnte noch nicht verloren gegangen ist. Für Freunde des guten Industrial Rock ist diese Platte ein absolutes Muss und auch manch anderer sollte zumindest einmal hineingehorcht haben. Top!
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