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Singularität Taschenbuch – 1. März 2005

3.1 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Charles Stross ist der neue Superstar der amerikanischen Science-Fiction!« (SF Chronicle)

Klappentext

»Charles Stross ist der neue Superstar der amerikanischen Science-Fiction!«
SF Chronicle

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich erspare Euch, hier den Inhalt nochmals wiederzugeben, dafür gibt's ja bereits genügend andere Bewertungen. Offenbar spaltet jedoch dieses Buch die Leserschaft in zwei Lager, daher möchte ich lieber kurz darauf einzugehen, was aus meiner Sicht von dem Buch zu erwarten ist - und was nicht.

Wer eine "knallharte" Space-Opera erwartet, dürfte (siehe auch die entsprechenden Rezensionen) bitter enttäuscht werden.

Wer jedoch ein Buch sucht, welches nicht nur vor Witz, völlig irrwitziger Ideen und Esprit nur so strotzt (z.B. ein Admiral, welcher neben seiner Senilität unter seiner Scheinschwangerschaft leidet), sondern auch auf einer zweiten Ebene einige sehr ernsthafte Gedanken durchspielt, kommt voll auf seine Rechnung.

Bei den ernsthaften Gedanken geht es zum Beispiel um Fragestellungen, wie es sich gesellschaftlich wie auch wirtschaftlich auswirken würde, wenn wir eines Tages - beispielsweise durch die Hilfe technologisch weiterentwickelter Rassen (im Buch verhält es sich zwar etwas anders) - in der Lage wären, alle unsere materiellen Wünsche erfüllen zu können.

Im Gegensatz zu anderen Büchern werden solche Fragen aber nicht auf penetrante Weise trocken der Geschichte aufgepfropft, sondern sind verpackt in einen wunderschönen und knallbunten Blumenstrauss an herrlichen Ideen und einem spannenden Handlungsbogen.

Obwohl ich zugeben muss, dass "Per Anhalter durch die Galaxis" wirklich Kult ist und ich auch Freude daran hatte, ist es mir auf Dauer einen Tick zu "klamaukig" und nutzt sich etwas ab.
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Format: Taschenbuch
Charles Stross liefert einen ungewöhnlichen Mix ab aus Hard SF, Satire und etwas Politik. Einige Ideen sind recht interessant und hätten es verdient, mehr in den Mittelpunkt gerückt zu werden (z.B. das FESTIVAL, das Eschaton, Rouchards Welt). Leider hat der Autor anderes im Sinn und schildert lieber eine recht banale Geschichte, vermischt mit unverständlichen Raumschlachten. Die Charaktere bleiben flach und klischeehaft, der Schluss ist unbefriedigend.
Schade, hier wird viel Potential verschenkt! Zu kritisieren ist außerdem die Übersetzung, die stellenweise für Verwirrung sorgt. Wenn schon "Beschleunigung" mit "Geschwindigkeit" verwechselt wird, möchte ich nicht wissen, was noch alles für Fehler drin sind.
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Format: Taschenbuch
Seit Mitte der achtziger Jahre begannen britische Science Fiction Autoren Amerikas Vorherrschaft auf dem Gebiet der Space Opera systematisch zu gefährden. Iain Banks, M. John Harrisons oder Stephen Baxters oft epische, Generationen umspannenden Sagen hatten in ihrem Kern oft barocke Züge.
Charles Stross erster Roman nach einer Reihe von guten, aber nicht aufsehen erregenden Kurzgeschichten nimmt diese Tradition auf .Er entwickelt seinen vielfältigen und ideenreichen Stoff auf den Grundlagen klassischer Jules Verne oder Alexandre Dumas Geschichten in ungewöhnliche Richtungen weiter.
Die grundlegende Story ist einfach angelegt: Er kombiniert James Bond im All - mit einem intelligenten männlichen Spion und einer sehr dreidimensional angelegten Gegenagentin - mit einer rasanten „Das Imperium schlägt zurück" Handlung und Bezügen zu den künstlichen Intelligenzen als Vater- und Mutterersatz von aufstrebenden menschlichen Kolonien im All.
Es finden sich Anspielungen auf Terry Pratchetts Romane - das laufende Gepäck - und die schief gelaufene Entwicklungen politischer Großmannsträume. Mit fast boshafter Ironie lässt der Autor vom „Festival", einer unbekannten und unergründlichen fremden Macht, Telefone auf eine entfernte planetare Kolonie aus dem Orbit herunterregnen. Das dekadente russische Imperium, das bislang die Zügel diktatorisch in Händen hielt, verwandelt sich in einen zarten sowjetischen Schmetterling. Die alten herrschenden Zöpfe wollen das Universum mit Krieg überziehen und die Spione der alten Erde sollen die Waffensysteme ausspionieren.
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Format: Taschenbuch
Der Klappentext überschlug sich fast so vor Superlativen, dass man als SF-Fan, der von Heyne ja nur noch selten NEUE Romane zu erwarten hat, einfach zuschlagen muss.
Doch Charles Stross ist leider eine der größten Enttäuschungen der letzten Zeit: So hat er zwar einige nette Ideen, doch entweder führt er diese nicht zu Ende, oder, wenn er es denn doch mal tut, verkommen diese zu einer Parodie ihrer selbst. Was am Ende auf dem zuvor unterentwickelten Planeten abgeht, ist lächerlich und erinnert an Szenen eines Bilderbuches oder einer alten Dr.-Snuggles-Folge: Hütten, die auf riesigen Beinen herumlaufen, Wesen, die sich Possenreißer nennen und alles und jeden mit Torten bewerfen und noch vieles mehr sorgen für permanentes Kopfschütteln.
Interessant wäre gewesen, was wirklich mit einer verarmten, unterdrückten Zivilisation geschieht, die von einer gigantischen Macht von Außen plötzlich "Füllhörner" erhält, die jeden erdenklichen Wunsch wahr machen. Doch Stross verstrickt sich in seinen Absurditäten und scheint seine Figuren irgendwann selber nicht mehr ernst zu nehmen: Alleine schon die wohl lustig gemeinten Szenen um den Altersschwachen, schwerhörigen und hochgradig senilen Admiral, der trotz seiner Handicaps zu einer enorm wichtigen Mission gesandt wird, disqualifizieren die Glaubwürdigkeit der Handlung.
Auf was Stross eigentlich hinaus will, bleibt rätselhaft. Die "Kritiker", seltsame Wesen, die hinter einer Gruppe namens "Das Festival" stehen, plappern ausgesprochen verwirrendes, pseudo-anspruchsvolles Zeug über das menschliche Wesen.
Der Großteil der Handlung spielt auf einem Schlachtschiff, auf dem ein mittelmäßige Agentenstory erzählt wird.
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