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Singen können die alle!: Handbuch für Negerfreunde von [Jung, Marius]
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Singen können die alle!: Handbuch für Negerfreunde Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 5,99

Länge: 160 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit Witz und anhand persönlicher Erlebnisse packt er die Hellhäutigen bei ihrer Befangenheit.", buchreport express, 21.08.2014

"Ein amüsanter Mix aus Satire und Biografie.", hna.de, 24.06.2014

Kurzbeschreibung

Marius Jung, schwarzer Comedian und Musiker, erklärt, wo die Fettnäpfchen stehen im Umgang mit Menschen anderer Hautfarbe. Auch wenn es nur nett gemeint ist wie zum Beispiel "Singen können die alle" (und ebenso Tanzen, Vögeln und andere Sportarten). Mit gekonntem Witz und anhand persönlicher Erlebnisse packt Marius Jung die Hellhäutigen bei ihrer Befangenheit - ohne den gefürchteten Zeigefinger.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 11792 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Carlsen (20. Dezember 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00FOIXSA2
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #73.702 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Marius Jung, als Comedian, Musiker, Bühnenkünstler, Coach und Moderator ein Multitalent, wenn auch nicht in der ersten Reihe der einschlägigen Prominenz, hat hier ein feines kleines Buch geschrieben. Satire vom Besten, einfallsreich serviert, gnadenlos präzise, böse wohl, aber nicht bösartig. Der schwarze Autor erlaubt sich keine Betroffenheitsphrasen, sondern analysiert glasklar die Verkrampfungen der "political correctness" vieler "humorbefreiter Kämpfer für das Gute", deren - nicht nur sprachliche - Verrenkungen durchaus das Potenzial eines, wenn auch gänzlich ungewollten, Rassismus in sich tragen. Er nennt jedoch auch den wirklichen Rassismus beim Namen, so wie er ihn in vielen Facetten als in Deutschland geborener Schwarzer bis heute erlebt hat. Manches davon tut weh, stellt man als Leser doch erstaunt fest, so oder ähnlich auch schon einmal geredet oder gehandelt zu haben, ohne sich selbst auch nur in der Nähe von Rassismus zu sehen.

Immer aber muss man mindestens schmunzeln, oft sogar laut lachen, auch wenn der eine oder andere Lacher auf halbem Wege in der Kehle steckenbleibt. Außerdem macht es Spaß, das Buch auf dem Tisch liegen zu haben, wenn Besuch kommt. Der genial gewählte Untertitel "Handbuch für Negerfreunde" treibt so manchem Mitmenschen das blanke Entsetzen ins Gesicht und führt zu hochnotpeinlichen Nachfragen ...

Lesenswert.

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Format: Taschenbuch
Habe das Buch geschenkt bekommen und war voller Vorfreude auf bissige Satire.
Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Das Buch ist platt, unwitzig und kommt mir vor, als hätte es ein Schüler verfasst. Auch wurden mit Müh und Not die paar 150 Seiten gefüllt, noch mit Bildchen und sinnlosen (was ja ok wäre, aber eben auch unwitzigen) Tests angereichert, dass man halbwegs auf "Buchlänge" kommt. Das, was der Autor eigentlich zu sagen hatte, hätte in ein Heft von 20 Seiten gepasst.
Ich muss gestehen, ich hab es nicht mal zu Ende gelesen und das passiert mir selten. Überhaupt hab ich mich nur so lange durchgeackert, weil es eben ein Geschenk war. Vielleicht les ich irgendwann auch noch die letzten 20 Seiten und bekomme dann die große Offenbarung. Ich bezweifel es aber.
Eigentlich verdient es nur einen Stern. Ich gebe aber zwei, weil es ja auch noch so Sachen wie Bücher von Dieter Bohlen oder so was gibt und dafür muss Raum nach unten bleiben.
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Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 3. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Im Radio hörte ich Marius Jung über die Sprachpolizei reden. Und ich dachte mir, ja, er hat Recht. Religion, Hautfarbe, sexuelle Neigung, Körperbehinderung... Wie oft bin ich insgeheim verunsichert, weil ich in kein verbales Fettnäpfchen treten will? Und wie oft tue ich dann genau das, indem ich ungewollt zurückhaltend bin, obwohl ich mein Gegenüber eigentlich sehr sympathisch finde?

Und selbst professionelle Talkmaster kommen immer wieder in die Bredouille, wie Kerner, als er Eva Hermann aus seinem Studio warf, weil sie "Autobahn" sagte... (So lautete jedenfalls Kerners unglückliche Begründung.)

Ich habe mir Jungs Buch gekauft und fand es sehr interessant und unterhaltsam, die Geschichten aus seiner Sicht zu lesen. Ob es mir hilft, meine Verunsicherungen durch die Sprachpolizei abzuschütteln? Das wage ich zu bezweifeln. Aber Spaß macht das Buch trotzdem.

Allerdings trifft Marius Jung nicht immer meinen Humor. Falls ihr in die Leseprobe reinschaut: Ausgerechnet den Anfang fand ich am schwächsten, z.B. seine Geschichte mit dem Chor. Wenn euch also die Leseprobe noch nicht ganz vom Hocker gehauen hat, dann könnt ihr dem Buch dennoch eine Chance geben. Es wird besser. Finde ich jedenfalls.

Herr Jung, falls Sie die Rezensionen zu Ihrem Buch hier lesen sollten: Eins hat mich dann doch enttäuscht. Ein Kalauer fehlt in Ihrem Buch! Neben Satire, Sarkasmus, Ironie und Zynismus habe ich nämlich auch etwas Schwarzen Humor gefunden - und das, obwohl Sie noch nicht einmal Brite sind...

(Apropos Briten: Auf der neuen Blu-Ray
...Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe zum ersten Mal von dem Buch in der FAZ gelesen und einen Bericht mit dem Autor bei Deutschlandfunk gehört. Es ist großartig geschrieben und keineswegs rassistisch (wie man es Anhand des Covers vielleicht hätte meinen können), sondern erzählt die Lebensgeschichte des Autor und zeigt dabei die "Hürden" eines Menschen mit einer dunkleren Hautfarbe in Deutschland. Sehr witzig geschrieben und mit Seitenhieben gegen die Über-Korrektheit ... denn wir alle Menschen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor hatte eigentlich grundsätzlich meine Sympathie, weil ich schon lange finde, dass politische Korrektheit unehrlich ist und häufig auch einfach nur benutzt wird, um eine Diskussion zu bestimmten Themen von vorn herein auszuschliessen. Aber wichtig ist doch allein, die Intention, mit der eine Äusserung vorgebracht wurde. Was auch immer durch die Blume der politischen Korrektheit in gemeiner Absicht gesagt wird, macht die Gemeinheit schliesslich nicht weniger übel.

Ich gehe von mir aus, wenn ich sage, dass mich mein "weiss sein" nicht beleidigt und ich deswegen im Umkehrschluss die Feststellung des "schwarz seins" auch nicht beleidigend finde. Ich möchte allerdings auch niemandem auf die Füsse treten, weshalb ich in der Regel einfach direkt nachfrage, ob das "okay" ist.

Ich kann nicht beurteilem, wie sich eine Kindheit als schwarzer Junge 1965 in Trier angefühlt hat, aber der Autor ist offensichtlich noch immer nicht darüber hinweg. Es gelingt ihm überhaupt nicht, das Thema mit Humor anzufassen und auf die Schippe zu nehmen.

Die vermeintliche politische Korrektheit hat eben Unsicherheiten geschaffen, die der Autor aber überhaupt nicht anerkennen kann. Dieses Buch kommt geradezu als Abrechnung daher. Egal, was ihm in diesem Zusammenhang an Konversation begegnet, alles ist irgendwie falsch und für ihn notorisch ausgrenzend und/oder beleidigend. Nur habe ich als Teil dieser unmöglichen Gesellschaft und als zahlender Leser keine Lust, mich abkanzeln zu lassen.

Irgendwie hat dieses Buch mit seinen Checklisten einen unverschämten Unterton, der mir so richtig auf die Nerven geht und ich will dem Autor eigentlich nur noch sagen : Get over yourself ! - Nimm Dich einfach mal nicht so wahnsinnig wichtig !
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