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Sinfonien / Klavierkonzerte (Gesamtaufnahme) Box-Set, Limited Edition

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Audio-CD, Box-Set, Limited Edition, 6. Oktober 2000
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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (6. Oktober 2000)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 9
  • Format: Box-Set, Limited Edition
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • Spieldauer: 659 Minuten
  • ASIN: B00004YA0S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.794 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Sämtliche Sinfonien und Klavierkonzerte - Daniel Barenboim/Phil Orch NPO/Otto Klemperer


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Format: Audio CD
Der Prüfstein für jeden Dirigenten des klassischen Repertoires ist zweifellos ein Zyklus der Symphonien Beethovens. Auch ganz Große scheitern dabei, so Abbado bereits zweimal (Wiener und Berliner PO), manche bleiben blaß und langweilig, wie Haitink oder Masur, manche gehen neue Wege, wie Brüggen, Goodman und Norrington, aber ein andererer gewinnt, nämlich Gardiner, manche vergißt man schnell, wie Bernstein, manche steigen kometenhaft auf, wie Zinman, manchen gelingt eine brillante Vermittlung zwischen den Extremen, wie Harnoncourt, manche bleiben unterbewertet, wie Gielen, manche halten schön die klassische „Mitte", wie Szell oder Davis, aber nur ganz wenigen gelingt ein steter Abstieg, wie Karajan bei seinen vier (!) Zyklen, manche haben leider keinen Zyklus hinterlassen, wie Fricsay, und nur ganz wenige setz(t)en immerwährende Denkmäler: Toscanini, Furtwängler, Leibowitz und Klemperer. Zwei dieser Zyklen zeigten nach vorn, Toscanini und Leibowitz, einer unmißverständlich zurück zu heute unerträglichen wagnerschen Nebelschwaden, Furtwängler, und einer bildet einen fast zeitlos klassischen Granitblock: der vorliegende Zyklus des damals über 70-jährigen Klemperer. Sechs der Symphonien wurden 1957 im Zuge eines Londoner Konzertzyklus stereo im Studio aufgenommen, drei (3., 5. und 7.) lagen damals bereits in (mustergültigen) Mono-Einspielungen vor. Um den Stereozyklus zu schließen, wurden diese drei Symphonien 1959/60 nochmals stereo aufgenommen. Für die CD-Box wurden aber nur die 3. und 5. verwendet und die 7. durch jene ältere von 1955 ersetzt, die neben mono gleichzeitig stereo aufgenommen worden war.Lesen Sie weiter... ›
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Von Andre Arnold TOP 1000 REZENSENT am 25. August 2010
Format: Audio CD
Otto Klemperer gilt als einer der größten Dirigenten des vergangenen Jahrhunderts. Der stets streng dreinblickende Künstler ist ja bekanntermaßen einer der wenigen Musiker im Bereich der klassischen Musik, dessen Aufnahmen immer mindestens sehr gut zu bewerten sind. Sein Beethoven Zyklus aller Sinfonien, aller Klavierkonzerte einschließlich der Chorfantasie mit Daniel Barenboim, fünf Ouvertüren und des Streichorchesterarrangements der Großen Fuge aus den 50er und 60er Jahren zählt zu seinen ganz großen Verdiensten.

In seinen späten Jahren neigte Klemperer dazu, eher langsame Tempi zu spielen, dabei aber stets scharf zu betonen, was dazu führte, dass seine Gesamteinspielung der Sinfonien von gewaltiger Majestät zeugt, ohne dabei jemals zu versanden. Die kleinen Sinfonien erstrahlen dadurch in ungeheurem Glanz. Klemperer benötigt für die zweite Sinfonie beispielsweise beinahe 40 Minuten.
Sein Interpretationsansatz ist somit alles andere als historisch korrekt, aber das spielt bei den herausragenden Einspielungen keine Rolle mehr. Man höre sich alleine die Farbenfülle der Pastoralen an! Klemperer spornt das brillant spielende Philharmonia Orchestra zu Höchstleistungen an. Die Eroica, die Siebte und die Neunte hievt der Dirigent gen Himmel, zelebriert ein unfassbares Freudenkonzert, besonders mit der Siebten.
Lediglich der Fünften kann man vorhalten, dass Klemperer hier den inneren Zusammenhalt beeinträchtigt, wenn man sich vergegenwärtigt, wie breit angelegt sein Tempo vor allem im Kopfsatz ist. Der geduldige Hörer wird aber spätestens im funkelnden Finale entlohnt.
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Format: Audio CD
Einsteigern würde ich diese Box nicht ohne Bedenken empfehlen, da würde ich eher zu Karajans Berliner Einspielung von 1961/62 oder zu Soltis, Bernsteins oder Günter Wands Zyklen raten, die insgesamt großartig gelungen sind und ihren eigenständigen Wert besitzen.
Wer allerdings mit den Werken schon einigermaßen vertraut ist, der wird an Klemperers Sicht seine helle Freude haben. Nie ist Beethovens symphonisches Schaffen so monumental, so ernst und mit solcher inneren Beteiligung in die Rillen gebannt worden, wobei nicht verschwiegen werden soll, daß - wie übrigens auch bei allen anderen Dirigenten - nicht alle Werke gleichmäßig gut gelungen sind. Herausragend sind ohne Abstriche die breit und majestätisch dargebotene Eroica, die Vierte, die naturselige Pastorale, sowie die letzten Symphonien, Nr. 7-9.
Die Erste ist mir ein wenig zu ernst und akademisch, mit Blick auf das Spätwerk genommen, hat aber ihre unbestreitbaren Qualitäten und kann Klemperers ganz persönliche Lesart nicht verleugnen. Dies gilt auch mehr oder weniger für die Zweite. Die 5. Symphonie läßt ein wenig Feuer vermissen, da ziehe ich die Mono-Aufnahme, die der Dirigent 1954 eingespielt hat, deutlich vor. Vor allem der letzte Satz ist in der Stereo-Version zu wenig himmelstürmend geraten, das Tempo scheint mir ganz einfach zu langsam. Dafür strotzt die Achte vor Witz und guter Laune, während die Neunte mit einem Ernst und einer Würde dargeboten wird, die immer wieder überwältigt. Hier sind die getragenen Tempi in den ersten drei Sätzen völlig überzeugend und die folgerichtige Vorbereitung für die großartige Schlußsteigerung im Finale.
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