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Sinfonien 5 & 7

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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (19. Oktober 2012)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Soli Deo G (Harmonia Mundi)
  • ASIN: B0090OPC00
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nearly twenty years after their acclaimed Beethoven Symphonies recordings for Deutsche Grammophon, Sir John Eliot Gardiner and the Orchestre Révolutionnaire et Romantique returned to this repertoire for the first time last year, in a tour that took them to London, Philadelphia, Washington and New York. The concert in Carnegie Hall was broadcast live by WQXR, who kindly agreed to make the recording available to us to release on our label. Performing on period instruments, the ORR brings light, clarity and brisk energy, as well as a warm and genuinely thrilling sound. The Seventh, famously described by Wagner as the apotheosis of the dance, stands out by its sheer physical energy expressed in its many obsessively repetitive passages. The Fifth, often considered to be a deeply personal piece, also reveals echoes of revolutionary songs. The album is packaged in a digipack and contains a 36 pages booklet with original notes by BBC presenter and music journalist Stephen Johnson.

Rezension

It was revolutionary, it was romantic, it was wonderful.

--The Times *****

The Allegretto was sinuous and haunting, the finale joyously visceral. And from fates knock at the onset of the Fifth Symphony, Mr. Gardiner wrought Beethoven fresh and strange, with gutsy, brash and rasping instrumental voices united in triumph.

--The New York Times

The Rite of Spring of the 19th century was Wilfrid Mellers s description of Beethoven s Seventh. I ve never felt it more apt than when listening to this exhilarating recording made last November at Carnegie Hall, New York. Even if Weber didn't make the famous remark attributed to him- Beethoven is ripe for the madhouse you can understand his reaction. Played as the ORR play it, it can still make your hair stand on end. The Fifth is equally thrilling: Gardiner adopts Beethoven s original idea, a double scherzo and trio, which makes convincing sense of the finale s heroic, obsessive C major. --Sunday Times, 28/10/12

Gardiner's stylistic foundation is always at the service of the music's rhythm, energy and inner logic. **** --Financial Times, Nov'12

John Eliot Gardiner brings tremendous rhythmic drive and irresistible forward to both symphonies and revels in the sheer audacity of Beethoven's orchestration. Performance***** Recording ***** --BBC Music Magazine, Jan'13

From the very start, the cut-to-the-bone immediacy of the sound puts you up close and personal to the performance, lending a granite strength to the crunch of those chords and the rosiny resilence of those striding string scales.These are the kind of performances that remind us of what a revolution of reassessment period-instrument bands provoked. GRAMOPHONE CHOICE --Gramophone, Jan'13

Listeners sympathetic to Gardiners way with Beethoven should not hesitate-should the other seven symphhonies follow in turn , this would considerable advance on his Archiv cycle. --IRR, Mar'13


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meint der Oboist dieser Wiedergabe,Niesemann. Und die Rezension fährt fort:"... you can hear what he means: the electricity in the air is almost tangible. Gardiner is merciless in his demands, pitching his troops into a demented assault against the wilder shores of the seventh and plunging them headlong into the fifth, ratcheting up the tension with maniacal precision. The tempo is often exhilarating, the playing always vital, edgy and thrillingly fluent."

Ich mag diesen Zugang zu Beethoven.Gardiner hat diese Meinung schon bei seinen früheren Aufnahmen geäussert, u.a. als er die missa solemnis aufnahm. Meist fordert er seine Musiker durch kaum spielbare Tempi.

Interessanterweise hat auf diese Art und Weise auch Furtwängler seine Berliner Philharmoniker im Krieg zu existentiellen Wiedergaben von Beethoven-Sinfonie gebracht oder auch Carlos Kleiber, live in Japan( nachschaubar bei YT).

Gardiner ist also nicht der einzige, der so drängenden Beethoven spielt, aber er gehört zu diesem kleineren Kreis dazu.

Beide Sinfonien vertragen die heroische Geste sehr gut. Beim vierten Satz der siebten habe ich den Eindruck, Furtwängler hatte 1943 das bessere Orchester.Er spielt kaum langsamer,aber die Berliner machen noch mehr Druck,bzw. Furtwängler macht den Berliner mehr Druck, so, dass es nicht gehetzt, sondern kraftvollst klingt.

Ich empfinde diese Aufnahme nicht als eine Jahrhundertwiedergabe, aber sie gehört doch in den Kreis der besonderen; wenn die Trompeten mal schmettern, ist das für mich kein Grund dafür, anzunehmen, Gardiner lade diese Sinfonien spätromantisch auf.

Ein Stück für Pauke und Trompete? Da täte man aber den ausgezeichneten Streichern unrecht.

Am besten, selbst anhören und prüfen,ob es einen beeindruckt?
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Dies ist eigentlich keine Rezension, sondern eine Antwort auf die niederschmetternde Bespeching von Peter Lichtensteiger.
Ich habe diese Aufnahme jetzt mehrmals angehört - mit meinen sehr guten Sennheiser Kopfhörer. Es stimmt, die Pauken und Trompeten sind sehr prominent aber ich kann beim besten Willen keine zu große Dominanz feststellen. Für mich klingt die Aufnahme sehr natürlich. Die Balance zwischen den Orchestergruppen ist realistisch und entspricht die Wirkung live. Peter Lichtenberger schätzt die Aufnahme mit Paavo Järvi außerordentlich - ich auch. Dort sind die Pauken und Trompeten stärker im Gesantklang eingebettet, da hat er vollkommen recht. Die Kammerphilharmonie Bremen unter Järvi spielt auf moderne Instrumente. Auch die Pauken scheinen modern zu sein und folglich runder und weicher im Klang. Der Klang der modernen Streichern ist wesentlich lauter als den, bei Gardiner auf alten Instrumenten erzeugte. Dadurch bekommt die Pauke einen größeren Durchschlagkraft. Ich finde dies keineswegs störend. Im Gegenteil Gardiner's Pauken treiben die Musik unerbittlich voran, setzen Akzente und geben Impulse vorallem im letzten Satz der Fünften. Dort habe ich Paukenschläge gehört, die mir bisher entgangen sind. Das empfinde aber ich als sehr aufregend. Um es zusammen zu fassen bei Järvi höre ich mit Bewunderung zu, bei Gardiner kann ich kaum noch still sitzen, möchte mit dirigieren und laut singen. Interessant ist, dass die Pauken in der alten Gardiner Aufnahme weniger deutlich sind. Sie sind immer hörbar aber stärker integriert. Es scheint also eine bewusste künstlerische Entscheidung gewesen zu sein sie jetzt so zu betonen.
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