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Sinfonien 3 & 6

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Beethoven: Symphonies Nos.3 "Eroica" & 6 "Pastoral"
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Audio-CD, 29. Oktober 2001
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Hermann Scherchen war zweifellos einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts: Pionier der Moderne, aber auch Wiederentdecker der Vorklassik, Verfasser eines richtungsweisenden Dirigier-Lehrbuchs und Leiter von Arbeiterchören, überdies ein unermüdlicher Tüftler auf dem Gebiet der Elektroakustik. Das Interesse an der Weiterentwicklung der Aufnahmetechnik mit dem Ziel, Musik einem breiten Publikum zugänglich machen zu können, hatte er mit Herbert von Karajan gemein, ansonsten aber nichts: Scherchen war kein Stardirigent, sondern eine Art Anti-Karajan. Seine Aufführungen von Bach, Beethoven, Mahler und Schönberg zeichneten sich durch eine ungeheure Intensität aus, aber Scherchen verweigerte rigoros jede kulinarische Aufbereitung der Musik, jede Anpassung an bequeme Hörgewohnheiten. Seine Devise lautete "Alles hörbar machen", ihm ging es darum, Musik als geistigen Prozess zu sinnlich erfahrbar zu machen. Alles klang bei ihm wie neu, und damit war in den Nachkriegsjahren kein großes Geschäft zu machen. Hinzu kam, dass der "rote Scherchen" wegen seiner politischen Überzeugungen erheblichen Anfeindungen ausgesetzt war. Immerhin entstanden in den 50er Jahren unter seiner Leitung allerhand Aufnahmen für die mit kleinem Budget preiswerte Schallplatten herstellende Firma Westminster, wobei seine modernen, radikal entstaubten Interpretationen von Bachs Matthäuspassion und Händels Messias Furore machten.

Scherchen hatte für Westminster in den Jahren 1951-54 einen Zyklus der Beethoven-Sinfonien eingespielt. 1958 nahm er in Wien die Eroica und die Pastorale nochmals in Stereo auf.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
***** Scherchens Stereo-Einspielung der Erioca ' 'historisch' im dreifachen Sinne

Scherchens Stereo-Eroica hat Geschichte geschrieben ' und tatsächlich ist sie eine der wichtigsten Beethoven-Einspielungen überhaupt (und nicht nur, weil er als erster die Metronom-Angaben Beethovens umgesetzt hat):

1. Eine wichtige Aufnahme (schon allein wegen der getreu der Partitur umgesetzten Tempi) für das Beethoven-Verständnis im deutschsprachigen Raum der 50ziger und frühen 60ziger Jahre. Natürlich gab es damals auch den Feuerkopf Klemperer (in jüngeren Jahren oftmals ein rasanter Dirigent!) und manch andere überraschende Beethoven-Dirigenten (auch schon viel früher, z.B. Richard Strauss!), aber diese Art von Hitzigkeit hat von denen bis dato noch keiner gezeigt. Andere Länder hatten Ihren Leibowitz oder Toscanini ' beide aber trotz 'Tempoähnlichkeiten' völlig andersgeartete Dirigenten'

2) Ein historischen Dokument für den Stand der Orchesterkultur der späten Nachkriegszeit und der erstaunlichen tontechnischen Leistungen des Teams des Labels Westminster.

Das 'Drittens' kommt erst später. Davor erst mal dazu hinleitende Gedanken:

Das wirklich Wesenhafte und auch Bedeutende dieser Aufnahme kam mir erst eine Weile NACH dem Hören.

Quadratur des Kreises

In Grunde sind Beethovens Sinfonien IDEEN ' ebenso wie seine nicht mehr im physisch-akustischen Widerstand erlebten Metronomangaben (In meiner Rezension über die Beethoven Sinfonien 1-9 mit Gielen habe ich einiges dazu geschrieben).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Fragt sich Wolfram Goertz in der ZEIT: "Und ich, der Hörer – als ich die Platte endlich besaß, die als vergriffen galt. Nach langem Suchen hatte ich sie in einem Londoner CD-Laden gefunden, das Westminster-Label leuchtete auf dem Etikett wie eine Verheißung, und die Aufnahme war noch viel spannender, enthusiastischer, als meine kühnste Erwartung je vermutet hätte. Das Orchester klang wie ein Prometheus, der in seinen Fesseln ächzt, aber da Scherchens Motivationskunst noch größer war als seine Strenge, entstand Einzigartiges: das Neue. So hatte ich Beethoven kaum jemals zuvor musiziert erlebt, nicht einmal von mir, dem Rebell am Klavier. Diese CD war besser als Schröder und ist bis heute die einzige, die ich nie verliehen habe. Sie entdeckte den echten Beethoven für mich. Beethoven soll sich später von Napoleon losgesagt haben. Mir doch egal.

Oft klingt auch heute die Eroica noch wie Mozart, den Mädchen süß fänden. Wenn ich einer Dame die Wucht Beethovens beweisen will, lege ich Scherchen auf. Wenn sie mir gefallen soll, die Dame, muss sie beim Hören elektrisiert vom Sofa springen. Andernfalls lasse ich die Finger von ihr. Mit der Zeit entwickelt man ja so seine Prinzipien."

Als Platte meines Lebens würde ich diese Aufnahme nicht bezeichnen, aber nach wie vor als die Wiedergabe der Eroica, die mich am meisten elektrisiert. Und das bei dieser Konkurrenz.
Gardiner meinte einst in einem Interview,man müsse die Musiker bei Beethoven an ihre Grenzen bringen. Das sei der Musik Beethovens geschuldet. Mehr als er tut dies Scherchen mit seinem Ensemble. Das ist nicht immer optimal zusammen(vierter Satz von op. 55), aber das Ergebnis überzeugt uneingeschränkt.
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Amazon.com: 4.1 von 5 Sternen 11 Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Actually, not that fast at all, and a decent overall recording 14. Juli 2006
Von S. J. Snyder - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
The overall time for Eroica only clocks in at a minute or so quicker than two modern, and acclaimed recordings, which I have -- John Eliot Gardiner with the Symphonie Revolutionaire et Romantique on original instruments and David Zinman with the Zurich Tonhalle in a historically informed performance on modern instruments.

It is true that the playing quality of the musicians is at times uneven. And the recording quality, while decent, is problematic at times. The two combine, it would seem, in some overly blaring sounds from the horns. Even given that Scherchen was looking for a rugged and dynamic performance, this comes off as too much.

But, Scherchen has nuances as well. Take the timpani in the funeral march, where the timpanist appears to use rubber mallets, in contrast to the softer malleting you often here. The sharper attack on the timpani sound is a good thing.

As for the Pastorale, how he gets through the first and third movements 20 percent faster than anything else I've heard, I don't know. It doesn't sound that much faster, but I don't know for sure if he's skipping any repeats or not.

In sum, I wish he could have had more recordings in better studios with better orchestras.
5.0 von 5 Sternen Five Stars 4. März 2015
Von S W ABRAMCZYK JR - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Love having Beethoven's 3rd and 6th Symphonies on the same CD.
Works out great while driving....
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grab hold of that lightning bolt! 23. September 2013
Von Donald A. Ketchek - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
My review and rating covers Symphony #3 only.

Over the last decade and more, the "new historically informed" Beethoven has taken hold and has now been recorded with a number of conductors and orchestras. Much faster tempos - following Beethoven's metronome markings - supposedly make these recordings new and revolutionary. But as seen in this recording, the faster tempos are not new - nor so revolutionary. Scherchen beat the newcomers to the punch - by 40 years or so!

Personally, I grew up with the older, slower, romantic Beethoven. So I haven't totally jumped on the new faster Beethoven bandwagon. Some of my favorite symphony performances include those slower performances conducted by Bohm (Symphonies 4,6,8,9) and Giulini (6,7,9). But for years, I never really enjoyed symphony #3, and the performances by Bohm, Giulini and others always left me wondering why the 3rd Symphony was so highly regarded. It seemed ponderous and slow.

Then I took out this CD from the library. It was a WOW moment! The excitement and the energy are almost overwhelming! After listening to this performance, the Eroica became one of my favorite Beethoven symphonies! Is it perfect? No, far from it! The orchestra struggles at times to keep up - especially in the 4th movement when they are clearly running out of gas. Compared to some of the newer recordings, the orchestra is not nearly as technically proficient. But even though they seem on the verge of chaos at times, it is nonetheless glorious! None of the modern recordings that I have heard (Abbado, Rattle, Gardiner, Norrington) comes close to the energy and excitement that Scherchen and his crew generate! The closest that I have heard is Jarvi and the DKB - a fine performance, but still falling short in terms of sheer energy.

If you are looking for clean, technically perfect playing, you might want to look elsewhere. But if you want edge-of-the-seat excitement and energy - give this CD a try!
25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen What in God's name is the fuss? 19. Januar 2006
Von Wayne A. - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
I'm glad I have an ear that hears the general overall form and outline of a piece and then the details immediately underneath instead of the other way around. Sure, the Vienna band has a little trouble keeping up once in a while, it's not the Concertgebouw, Chicago, or the Berlin. On the other hand, they play with panache and it sounds like they're sort of having fun, in very a slightly inebriated way--real people playing instruments instead of a Mercedes engine purring, which can get on my nerves now and then. For all the almost-missed-its there are plenty of exciting dead-ons--take the opening of the last movement. I'm amazed at what they do right on this recording. Tempos are fast but not out of line with plenty of other Thirds I've heard, especially modern period instrument ones. I can't imagine why some reviewers are harping on this! This is a swift and light Third and quite a fun experience; remarkable for its era. On the other plus side, the sound is great, with a clarity that accentuates the Mercurial performance. Also, the first movement is magnificent--really captures the radicalism and excitement of this landmark structure, makes the length feel inevitable--the hallmark of a great Third.

The Sixth is equally fine in its unique way and folksy as heck. Fast also, apparently paying attention to Beethoven's metronome markings again. What matters is what Scherchen does bar-to-bar within that speed and its far more engaging than what I hear in conventionally paced recordings. Scherchen knows how to make the music bounce; this is a Sixth that feels like it actually fits between 5 and 7 instead of being some odd bird. I've always believed that performances of the Nine Symphonies should come across like they were all written by a single guy named Beethoven, instead of a Beethoven-of-the-month.

I guess, being polite sort of, its a matter of taste. On the other hand, to be truthful, I sense in the criticisms that sort of hyper-focus and nit-picking fussiness, combined with too much attention to surface excitement, that's making just about everything in this world a total headache these days. Honestly, I'm very glad I was able to get hold of a copy of this before it disappears forever.
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rather Eccentric Readings From Scherchen 9. Juni 2004
Von Jeffrey Lipscomb - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Hermann Scherchen is one of my favorite conductors - if I ever sat down and made a list of my "Top Twenty," I know he would be in there somewhere. I own (or have owned) all of his studio recordings and most of his "live" offerings as well. I admire him in modern music, some of his Bach, and all of his Haydn. But his Beethoven was, shall we say, "uneven."

The "Eroica" and the "Pastorale" recordings featured on this well-transferred CD are pretty erratic. I recall with amusement a Fanfare critic's assessment that "this 3rd is the most insane reading of a Beethoven symphony ever recorded." Well, I wouldn't go THAT far - but it is highly eccentric to be sure. The concept is fascinating - apparently Constantin Silvestri did something similar with the Bournemouth Symphony (hopefully, a radio tape of that might turn up someday - Silvestri surely achieved a higher level of ensemble playing than what is heard here under Scherchen). But I sure wouldn't want this Scherchen as my only recording of the work.

In the case of the "Pastorale," I simply get the feeling that Scherchen may have lost his interest in the music. There sure isn't much about it that you could call pastoral - it's all rather hard-bitten and unsympathetic. But at least the orchestra doesn't get caught as unawares (or napping) as in the 3rd, where some of the ensemble work verges on the comical. Scherchen's earlier 6th (once on Westminster LP 5108) was far more sympathetic - it was also 5 minutes slower.

I would suggest that, if you want to hear what Scherchen was capable of in the 3rd, then you should seek out a copy of "Hermann Scherchen: The Ultraphon Recordings" on Tahra 283/286. That wonderful set, which includes delightful readings of Mozart's Symphonies 29, 35, 36 & 40 and a fine Haydn #48, has a VERY GREAT Eroica, a fine #2, and some exquisite German Dances. That magisterial 3rd ranks among my very favorite accounts, along with Furtwangler (1944 Vienna Phil and 1952 Berlin Phil., both live), Weingartner/Vienna (Opus Kura or Naxos), Schuricht/Berlin Phil. (Originals), and the fascinating Mengelberg (studio 1940 on Pearl or Andante and the live 1942 on Tahra).

If you are seeking a Beethoven 3rd that is more "fast and straight," then try Matacic/Czech Phil. or Kletzki/Czech Phil. (different Supraphon CDs). I once thought Toscanini/NBC '53 was a great reading, but nowadays I find the maestro's driven style pretty tough to take. I have tried for over 30 years to like the mono Klemperer/Philharmonia, but for me it remains well-played and rather impersonal.

There are many great 'Pastorale" accounts. My mono preferences are Furtwangler (the live 1954 BPO on Tahra in particular) and the apposite E. Kleiber/Concertgebouw (Decca). Among the finest stereo CD accounts are Konwitschny/Leipzig Gewandhaus (Berlin Classics) and Cluytens/Berlin Phil. (deleted EMI).

To hear "fast" Scherchen Beethoven at its well-played best, give his 8th with the Royal Phil. on EMI a listen - it's a real stunner. Hopefully, we will soon get more of Scherchen's best Beethoven on CD: the 5th, Wellington's Victory, the complete Egmont, and the various overtures, including his superb Consecration of the House.

[Update 4-15-08] While I still find this stereo Scherchen 6th to be a disappointment, a recent re-listening to this swift Eroica has persuaded me that it truly is, in a quirky and somewhat haphazard way, a uniquely exhilarating account. However, I prefer its earlier transfer on MCA, coupled with an excellent First, to what DG Universal has produced here].
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