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Sinfonie Nr. 1 (Urfassung 1865/66) Hybrid SACD

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Audio-CD, Hybrid SACD, 20. Mai 2011
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Produktinformation

  • Dirigent: Simone Young
  • Komponist: Anton Bruckner
  • Audio CD (20. Mai 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Oehmsclass (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B004W4NJRG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Produktbeschreibungen

Young,Simone/Philharmoniker Hamburg

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Folgenden möchte ich drei Einspielungen der ersten Symphonie Anton Bruckners in deren Linzer Fassung skizzenhaft miteinander vergleichen. Es handelt sich um die der Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan, die der Philharmoniker Hamburg unter Simone Young und um die des Orchestre de la Suisse Romande unter Marek Janowski. Die Karajan- und die Janowoski-Einspielungen sind Studioaufnahmen, erstere vom Januar 1981 aus der Berliner Philharmonie, letztere vom Juni 2011 aus dem Vicoria-Saal in Genf, während es sich bei der Young-Einspielung um einen Live-Mitschnitt vom Januar 2010 aus der Hamburger Laeiszhalle handelt.
Da ich über keinen SACD-Spieler verfüge, beurteile ich die Aufnahmen von Young und Janowski in ihrer einfachen CD-Version.

Bei der Young-Aufnahme findet sich der Hörer dicht an das Orchester gerückt. Dessen Klang ist hell und zugleich sinnlich von Obertönen. Dunkle Timbre fallen eher schwach aus. Vom Publikum wie von Saalakustik ist fast nichts zu vernehmen.
Demgegenüber spielt bei Karajan und Janowski der Aufführungsort für den Höreindruck durchaus eine Rolle.
Die Aufnahme Karajans aus der Philharmonie bietet nicht allein eine gute Rechts-Links-, sondern zugleich eine vorzügliche Tiefenstaffelung, was der Transparenz sehr zuträglich ist. Der Nachhall setzt nicht allzu früh ein und fällt schwach aus.
Bei Janowski ist der Nachhall früher und stärker, die Tiefenstaffelung nicht so gegeben. Verglichen mit Janowskis Aufnahmen der Fünften und Achten Bruckners, die ebenfalls im Genfer Victoria-Saal gemacht wurden, fällt der Nachhall aus dem Saal stärker aus. Er nimmt dem Spiel etwas von seiner klaren Kontur.
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