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Sinfonie 6 / Fantasie Op. 80 u.a.

4.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 2. Februar 1988
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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig van Beethoven
  • Audio CD (2. Februar 1988)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B000001G8D
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.476 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Produktbeschreibungen

DGG 4197792; DEUTSCHE GRAMMOPHON - Germania; Classica Orchestrale

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Beethovens Symphonien werden häufig als die "klassischen" Modelle einer Musikepoche angesehen. Doch die drei hier eingespielten symphonischen Kompositionen zeigen, daß auch ein Klassiker wie Beethoven sich ständig auf dem schmalen Grat zwischen Tradition und Zukunft bewegte.
In seiner Sechsten Symphonie fußt Beethoven einerseits auf der reichen Tradition des pastoralen Sujets in der Musik und weist andererseits voraus auf die romantische Musikästhetik.
Beethovens Anweisung "mehr Ausdruck als Mahlerey", die er gleichsam als Motto seiner Symphonie voranstellte, ist vor dem Hintergrund damals populärer Programmusik zu verstehen.
obwohl viele Passagen der Sechsten eindeutig Klangmalerei sind, wie die Satzbezeichnungen unschwer zu verstehen geben, will Beethoven sich distanziert wissen von einer oberflächlichen musikalischen Beschreibung von Naturereignissen.
Das Chorwerk "Meeresstille und glückliche Fahrt" von 1814/15 zu zwei Gedichten von J.W. von Goethe ist ebenfalls illustrativ komponiert, jedoch ohne daß die lautmalerische komponente dominiert.
Die anschließende "Glückliche Fahrt" hat ein beschwingtes trioähnliches Metrum.
Für ein Konzert am 22. Dezember 1808 im Theater an der Wien, in dem die Uraufführungen seiner Fünften und Sechsten Symphonie stattfanden, schrieb er in aller Eile noch ein Gelegenheitswerk als krönendes Finale. In diesem werk, der sogenannten Chorfantasie op. 80 verknüpfte Beethoven Instrumental- mit Vokalstimmen und durchbrach damit die dreihundertjährige Tradition der Fantasie als reines Instrumentalstück.
Die CD ist nicht nur für Beethovenliebhaber ein Genuß, da Claudio Abbado eine Interpretation abliefert, die ihres Gleichen sucht.
Kommentar 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von stephan am 14. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Pastorale imer wieder schön. Die Chorfantasie finde ich etwas zu ruppig gespielt. Da gibt es bessere Interptretationen. Die Orchester sollten nicht vergessen, dass es hierzu auch eine Textfassung von Johannes R. Becher gibt, die kaum noch einer kennt. (na Becher war ja auch aus der DDR) und die nach meiner Meinung viel besser passt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese CD ist einfach ein muß für Klassische Musik Liebhaber. Würde ich mir immer wieder kaufen. Denn über Geschmack läßt sich bekannter weise nicht streiten.
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Amazon.com: 4.6 von 5 Sternen 8 Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bohm/VPO will always be unmatchable for me, but this ... 12. Februar 2016
Von Kindle Customer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bohm/VPO will always be unmatchable for me, but this is worth listening to. Tempos tend to be on the slow side, but not to the point of being soporific.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen refined performance 25. Februar 2014
Von musicnerd - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
The slower tempos are good and the playing is incredibly refined. It may not be the most exciting performance of the Pastorale, but it is quite beautiful.
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen This is a standard by now, right? 20. Oktober 2008
Von Amazon Customer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
This is not only a very fine rendition of the Sixth; the choral pieces are the real stunners. Don't forget that the Ninth wasn't Beethoven's only foray into choral music! If you have any interest in Beethoven, get this recording, you will definitely enjoy it forever.
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen David Hurwitz - wrong again 9. Dezember 2005
Von Joey Joe Joe Jr. Shabadoo - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Does this guy ever offer any real insight? It seems like he is a pretty closed-minded evaluator of music. He consistently lauds Bernstein's good-but-not-great Vienna cycle, and yet he bashes Karajan's interpretations as well as Abbado's. First of all, Karajan had made numerous well-regarded performances of Beethoven, and after scanning Mr. Hurwitz' reviews, I've noticed he is just plain biased against him. Likewise, Abbado's set from the 1980's is the closest in sound and performance to that of the old guard and as a result quite rewarding; but because Hurwitz doesn't like it, he dismisses it completely. This is a fine disc, with a beautifully conceived Sixth and an outstanding rendition of the Choral Fantasy, played masterfully by Maurizio Pollini (at least Hurwitz got that right). In the Fantasy, Pollini plays with a consummate understanding of the work's architecture, and his sheer coordination, dexterity and technical superiority is apparent throughout. Abbado's accompaniment is very fine and in tune with his soloist, and the vocal soloists are excellent in their own right. This is an incredibly difficult work to execute effectively, in some ways worse than the finale of the Ninth as a piano must also be considered; and yet, in spite of these stumbling blocks, everything just "works". As for the Pastorale, Abbado takes things along slowly, but it's properly paced for such a soothing, unconflicted work as this. Proceedings unfold naturally and with great dignity as the music transitions from scene to scene. The storm, however, is fierce and visceral, as it should be. It's all wonderfully executed by the VPO, whose gorgeous string tones start the proceedings off in grand form during the strident introductory statement and are apparent throughout. This performance is really wonderful and like any excellent performance, it gets better with repeat listening. Abbado's Beethoven cycle with the VPO harkens back to the big-boned, dependable, middle of the road Beethoven of days gone by. As a result it may not be as initially eye-catching as some of the flashier, more famous readings, but afficionados know the potential for how wonderful these interpretations can be. A strong recommendation to say the least. As an alternative for the Sixth: I also enjoyed Bohm/VPO and the neglected and out-of-print Schmidt-Isserstedt/LSO; but with those discs, you don't get the Choral Fantasy, and you would be hard-pressed to find a better one elsewhere. Recommended if you like old-school Beethoven or Abbado's other entries from this cycle, which differ greatly with those from his 1999 cycle.
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abbado is still reserved, but this Beethoven disc borders on great 14. Februar 2012
Von Andrew R. Barnard - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
This is the second disc I've heard from Abbado's Beethoven cycle with Vienna. That disc, featuring the 7th and 8th symphonies, struck me as containing little of interest. It was scholarly and there was nothing "wrong" with it, but there was nothing to distinguish it. So it was with skepticism that I approached this disc, which contains the "Pastoral" Symphony as well as the Choral Fantasia with Maurizio Pollini.

But my hopes were higher in this case because Abbado's gifts as a conductor enable him to create delightful pastoral qualities and it's rare that another conductor rivals his ability to throb with spontaneity and joy. Coming to the "Pastoral", I had hopes that he would be more at home in a symphony where his gifts are not only welcome but nearly indispensable. The start of the opening movement lets us know that Abbado is going to take his time. His tempo is rather slow (it takes him over 13 minutes) and Abbado seems reserved, certainly not out to say anything radical. I swallowed my disappointment and found that there was much to admire all the same. His slow tempi, while not something that I would have chosen, shows some individuality and he voices the music perfectly and I sense tenderness. Still, it would be hard to guess that the music was supposed to depict a farmer joyfully setting about his work at the start of the day; the movement was somber but hardly joyful. The 2nd movement is done much the same way and while it's beautiful, one could easily fall asleep. Abbado seemed to become a bit livelier in the 3rd movement, but it is almost reticent. Beautiful, to be sure, but it sounds more like a ball for the royalty than a dance of rustic peasants. As with the previous movements, I find the main enjoyment to be the sound of the wonderful Vienna Phil. The 4th movement starts out timidly but Abbado seems to gain confidence as time goes on. It was in the 5th movement that I felt Abbado was most at home. The gorgeous sounds he pulls from Vienna perfectly captures the spirits of the thankful countrymen. All in all this is a fine performance but throughout I get the impression that Abbado simply isn't in his element. He seems afraid to display the spontaneity that makes him a great conductor, as if though Beethoven is too great for him to display his own personality.

Pollini is the main show in the Choral Fantasia. He plays with sincerity and direction, although he's not out to set the world on fire. But refinement seems to work in this piece, especially when the environment is so thoroughly Austrian. With what's easily the world's greatest Beethoven orchestra and the Vienna State Opera Chorus it's instantly apparent that everyone is completely at home. It sounds like Beethoven just died yesterday, so to speak. I'm not very familiar with the work, so I can't make any strong judgments, but this is an enjoyable performance. It would seem to me, though, that there's much more room for drama.

The performance of "A Calm Sea and Prosperous Voyage" that opened the disc was performed splendidly, with enthusiasm from Abbado that was irresistible. It's strange that Abbado would find his place in the least familiar work on the disc (and, unfortunately, the shortest), but it does much to confirm my suspicion that Abbado was never a natural Beethovenian.

In closing this is a fine disc. I feel that Abbado is bordering on great as he actually shows some insight and love. The reviewers who find this to be ideal Beethoven certainly have some reasons for their claims. I just don't think music making this buttoned up should be viewed as revolutionary.
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