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Sinfonie 8/Dies Irae

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 4. Januar 2008
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Produktinformation

  • Komponist: Krzysztof Penderecki
  • Audio CD (4. Januar 2008)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B000ZJVI6Q
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Symphonie n°8 - Dies irae - Aus den Psalmen Davids / M. Kaune, sop. - A. Rehlis, mezzo-sop. - W. Drabowicz, bar. - A. Lubanska, mezzo-sop. - R. Minkiewicz, ténor - J. Brek, bar. - Chœur & Orch. Philharmonique National de Varsovie - Antoni Wit, direction

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit seiner 8. Sinfonie "Lieder der Vergänglichkeit" liefert Krzysztof Penderecki den Kunstliedzyklus für das neue Jahrtausend. Es hat für mich den gleichen Stellenwert für die zeitgenössische Zeitrechung, welche die Werke von Gustav Mahler mit seine Liedzyklen und Franz Schubert zu ihrer Zeit hatten. Die Lieder beruhen auf Werken von Eichendorff, Rilke, Hesse, Goethe und von Arnim. "Aus den Psalmen Davids" von 1958 konstruiert der Komponist eine Chorsuite mit Schlagzeug, in dissonanter Harmonik und agressiven Rhythmen und legt somit die Grundlage für ein zeitgenössisches Meisterwerk. Das 3. Stück auf der CD das Oratorium "Dies Irae" aus 1967 besteht aus 3 abgegrenzten Teilen. Teil 1 bezieht sich auf ein Gedicht von Louis Aragon mit dem Titel "Auschwitz" mit Chor, Soli und heftigen Akkordballungen. Teil 2 "Apokalypse" verwendet Psalm 116 aus der Offenbarung. Das Werk beginnt mit einem Monolog durch Blech und Pauken unterstützt und endet mit vollem Klang, der 3. Teil "Apotheose" verwendet ebenfalls die Worte der Offenbarung und endet indem die Musik wütend emporwogt und in den tiefen Streichern leise erstirbt. Antoni Wit leitet das Warsaw Nation Philharmonik Orchestra und ist sowohl was Akustik als auch Interpretation betrifft, neben dem Werk durch den Komponisten selbst als masstabsetzend anzusehen.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wer etwas mit avantgardistischer klassischer Musik anfangen kann und sich mit offenem und vorurteilsfreiem Hören erstrangigen Klangkompositionen hingeben kann, der wird diese CD lieben. Sie gehört in meiner Sammlung von Pendereckis expressiven Werken zu den Besten.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 5.0 von 5 Sternen 4 Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Variety of music by Penderecki 21. November 2009
Von Hayward H. Siegel - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Penderecki's 8th Symphony is the latest of his published symphonies, and is also an example of his great skills as a composer. This Symphony is scored for an orchestra, choir, and soprano, mezzo-soprano and baritone soloists. It is in 12 movements, with each movement setting to music, German poems of the late 19th Century and 20th Century. There is brilliant orchestration, however, the human voices, namely, the parts for the choir and soloists, seem to dominate the music. The orchestra blends in with the choir and soloists, and complements them. The poems included in the Symphony portray the cycles in life for mankind, by relating it to growth, decay, and rebirth in the natural world. There are constant shifts in the moods of the music. What is interesting, is, that although the choral dominates the instrumental, if you concentrate on the playing of the orchestra, and somehow dampen your attention to the choral, you can easily get a sense of the mood changes, which correspond to the despairs and hopes of mankind, throughout life. Any feelings of hope, which you might have after listening to the Symphony, is quickly dashed by Dies irae. It is also scored for orchestra, choir and soloists. This work was a part of the ceremony in the unveiling of the International Monument to the Victims of Fascism at the former concentration camp, Auschwitz-Birkenau. The moods of the music, portray horror, despair and resignation. The ominous sounds of the orchestra, and the sad, moaning and wailing sounds of the singers, express those moods perfectly. Add a siren at the climax of this piece, and the feeling of hopelessness ensues. The bleak oratorio is followed by Aus den Psalmen Davids, an early composition of Penderecki. It is for choir, piano and percussion. For the most part, it is not melodic, but quite easy to listen to, after listening to the prior selection on the recording. I recommend this CD to those who wish to be introduced to the music of Penderecki, so they can get a taste of the range of his music.
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Early and recent works by Penderecki 3. November 2008
Von paulusre - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Symphony #8 "Lieder Verganglichkeit" composed in 2005, and
recorded here for the first time, is a work very much in the
spirit of the late romantic German comporsers. In this work set
to poems of German poets, one can hear a bit of the style of
the Mahler symphonies and a bit of the early style of Schoenberg.
The Symphony # 8 is score for large orchestra, vocal soloists, and
a bass trumpet only heard in parts of the last movement(Yes, it sounds
like a trombone but it's not, it's a bass trumpet). This
recording also includes the Dies Irae composed in 1967, also for
orchestra, chorus and soloists (thou the orchestra part is written
for dissimilar forces in comparison to the 8th symphony)is what
we come to expect from the composer's religious works, and so is
his "Aus den Psalmen Davids". The Warsaw National Philharmonic under
Mr. Antoni Wit,who does a great, as so did the soloists and chorus as well.
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Penderecki's Latest Triumph 30. Januar 2008
Von Dean R. Brierly - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Any new release by Polish composer Krzysztof Penderecki is cause for celebration, and this world premiere recording of his "Eighth Symphony," written in 2005, is no exception. It's a large-scale vocal work based on 19th and 20th Century poems by Goethe, Rilke and others that collectively address the cycle of birth, decay, death and rebirth from the perspective of man and his impact on the environment. As one might expect from such a big thematic canvas, the music embodies a dazzling range of textures and emotions. Those familiar with Penderecki's avant-garde works may, however, be surprised at how tonal and accessible this symphony is. At this stage of his life, Penderecki no longer seems as preoccupied with being in the vanguard of musical experimentation. While his music is still complex and challenging, it's assumed a sleeker, more romantic veneer that's seen to brilliant effect in this latest work. His new symphony is scored for soprano, mezzo-soprano and baritone voices, choir and orchestra, with the instrumentation playing a vital, but clearly supporting role to the vocals. It's like listening to a set of Lieder, only with larger and more complex musical accompaniment. The singers on this disc (members of the Warsaw National Philharmonic Choir) are profoundly engaged with the material and keenly in sync with the symphony's many moods. The 12 movements, most of them fairly short, are by turns contemplative, elegiac and mournful, yet never angry or despairing. Indeed, this is among Penderecki's most inspirational and uplifting works. Also on the disc is a new recording of "Dies Irae," Penderecki's 1967 musical response to the Holocaust. This is a much darker, more despairing work. It's also much more abstract, with otherworldly vocal effects and some orchestral dissonances. Voices and instruments are so well integrated as to be almost indistinguishable at times. Penderecki's brilliant synthesis makes for an unforgettable, deeply moving experience that both embraces and transcends his personal engagement with the subject matter. "Psalms of David" is an early vocal work (1958) for mixed choir, strings and percussion. The music is aggressive and challenging, and reveals Penderecki, then just 25, already manifesting impressive technical innovation and emotional commitment.
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Penderecki on Naxos 1. Mai 2008
Von Robin Friedman - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
The Polish composer Krzystof Penderecki (b. 1933) began his career as a modernist composer, but in the 1970s experienced a "return to Romanticism" as did some of his contemporaries. Penderecki has recently composed two large-scale choral symphonies: the lengthy Symphony no. 7, the "Seven Gates of Jerusalem", available on a separate Naxos CD, and the Symphony no. 8, which receives its first recording on this CD, composed in 2005. This music is performed by Antoni Wit conducting the Warsaw National Philharmonic Choir with soprano, mezzo-soprano and baritone soloists. In his recent review of the recording for Classics Today, David Hurwitz observes that Wit "summons terrific playing from the orchestra, has a brilliant and enthusiastic choir at his disposal, and has assembled a very impressive team of soloists." The CD is part of a cycle of Penderecki's large-scale works conducted by Wit for Naxos.

The symphony no. 8 called "Lieder der Verganglichkeit" or "Songs of Transience" is in 12 movements each of which sets a poem or stanza by a German romantic poet, including Eichendorff, Rilke, Karl Kraus, Hesse, Goethe, and Achim von Arnim. The poems sing of transience and change in human life and in nature. Many of the movements are elegaic and reflective. Penderecki makes full use of the orchestra to establish the mood of the poems, including extensive use of bells and lower brass, meditative solos for the flute (no. 2) oboe (no. 3), English horn (no. 5), and bass trumpet (nos. 10 and 12). The poems and music speak of the inevitability of change, both in the sense of loss and of isolation, but also in the sense of human renewal and aspiration. Declamatory passages for the soloists alternate with choral sections. In the lengthy final poem, "O Green Tree of Life" by von Arnim, the three soloists sing together, for the only moment in the work, in a hymn to the hope for immortality in the human heart as an antidote to the change and pain of life. This is the climactic moment of the symphony and gives it a distinctively religious cast. In his "Classics Today" review, Hurwitz described this symphony as "among Penderecki's finest recent creations" and stated that "I could easily see it becoming a repertory item." The symphony is a moving work which is immediately accessible.

This CD also includes two works from Penderecki's modernist period. The "Dies irae" dates from 1967 and was composed to commemorate the victims of Auschwitz. This work is in three movements and, in spite of its modernist character, is also of an immediate appeal. The work sets biblical texts together with portions of the Eumenides by Aeschylus in giving a musically apt portrayal of the horrors of the camps. The work includes soprano and bass soloists, but much of the power of the music derives from the chorus which alternatively declaims, screams, and whispers its anguish. The climax of the work occurs at the close of the second movement with shrieks from the orchestra, frezied singing, and the wail of a siren.

The final work on this CD, "From the Psalms of David" dates from 1958 and is in four brief movements. The work is in a modernist vein and it is characterized by intense and shifting rhythms which mirror the original Hebrew texts. The second movement is a moving, archaic contrapuntal setting for chorus alone.

Richard Whitehouse wrote informative performance notes for this CD. Unfortunately texts of the poems are not included, but the texts and translations for the symphony no. 8 and for the psalms are available on the Naxos website. This CD received a well-deserved rating of 10/10 in the Classics Today review I mentioned earlier. It constitutes an ideal introduction to Penderecki's music.

Robin Friedman
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