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Sinfonie 9

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Produktinformation

  • Komponist: Gustav Mahler
  • Audio CD (19. Januar 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B00000613T
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die vollmundige Ankündigung auf dem Jubiläumscover der DGG lässt einiges erwarten, zumindest, was die Qualität des Orchesters und die fortgeschrittene Klangtechnik angeht, kann man ihr ohne weiteres zustimmen. Nun lässt Mahlers Neunte durchaus verschiedene mögliche Deutungen zu, welche die Komplexität des Werkes widerspiegeln. Boulez entscheidet sich für eine unsentimentale, sehr zügig und linear dirigierte Fassung.
Der erste Satz wird erstaunlich behutsam (manches Mal fast zu leise) genommen, so dass der fließende Rhythmus des Andante nicht immer so deutlich ist. Der intelligente Begleittext deutet ja den ersten Satz als eine Art instrumentaler Liedform, um das zu unterstreichen hätte sich Boulez vielleicht das eine oder andere Rubato gönnen können. Die düsteren Höhepunkte (Todesvorahnung) sind umso wirkungsvoller ausgestaltet. Wie so oft bei Boulez gewinnen seine Interpretationen bei mehrmaligem Anhören an Eindrücklichkeit.
Der zweite Satz ist der eingängigste der Sinfonie, geradezu eine Erholung, und besonders am Ende, wo die viel gerühmten Holzbläser des CSO zur Höchstform auflaufen, wieder mal (auch dank des scharf konturierten und obertonreichen Klangbildes) ein prall-sinnlicher Hörgenuss.
Die Rondo-Burleske beginnt recht schlicht, noch gar nicht so sehr überdreht, das idyllische Zwischenspiel ist klar, wenn auch etwas streng musiziert, die Reprise allerdings stürzt mit einem wahren Höllentempo dem Schluss entgegen. Hier hat Boulez die Dramaturgie des Satzes voll ausgereizt und das CSO nimmt dankbar die Herausforderung des Virtuosenstücks, des einzigen, das Mahler für Orchester schrieb, an.
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Format: Audio CD
Pierre Boulez zeigt in seiner Aufnahme Mahler als denjenigen, der die romantische Musik in seinen frühen Sinfonien vollendete und in seinem Spätwerk überwinden konnte. Niemals zuvor hat eine Interpretation radikaler offengelegt, dass der späte Mahler die Tür ins 20. Jahrhundert geradezu aufgetreten hat. Boulez demonstriert Mahlers Kunst der Objektivierung fern aller oberflächlichen Leidenschaft und erreicht es, dem grossen Orchesterapparat eine nahezu kammermusikalische Intimität abzugewinnen. Der letzte grosse Sinfoniker in der Nachfolge Beethovens erscheint hier mehr denn je als Wegbereiter der zweiten Wiener Schule.
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Format: Audio CD
Obwohl ich sehr viele Einspielungen dieser Sinfonie kenne, scheint mir diese neben der neuen Version von Chailly mit dem Concertgebouw Orchest die schönste zu sein. Vor allem der erste Satz mit den traumhaft homogenen Streichern des Chicago Symphony Orchestras ist grandios. Der letzte Satz mag manchem Mahler Anhänger etwas zu schnell geraten zu sein - doch Boulez bleibt auch hier seinem eher analytischem Ansatz treu.
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Format: Audio CD
Nachdem ich kürzlich Mahlers 9. unter Welser-Möst und dem Cleveland Orchestra live gehört habe, habe ich meine diversen CDs des Werkes erneut gehört und bei Mazur, Tennstedt und Ozawa jeweils viel Interessantes und Bewegendes entdeckt, was mir früher nicht aufgefallen ist. Doch Boulez enttäuscht in jeder Hinsicht. Was den großen nüchternen Mathematiker unter den Nachkriegskomponisten zu Mahler getrieben hat, bleibt mir verborgen - außer vielleicht, um es den anderen zu zeigen, dass sie bei Mahler mit zuviel "Emotionen" ans Werk gegangen sind. Aus meiner Sicht ist das Problem aber, dass Mahler dieser Entschlackung nicht bedurfte. Schon die großen Alten (wie Walter, Klemperer) blieben bei Mahler erstaunlich unromantisch und diszipliniert.
Wie vor mir bereits von anderen gesagt - das Ganze läuft ab wie eine perfekt geölte Maschine. Alles, was für Mahler wichtig ist (subtile Temposchwankungen, Ausloten von Klangfarben, Extreme der Dynamik, ein spezielles "Jahrhundertwende-Kolorit"), wird hier größtenteils weggelassen. Sicher, es steht nicht in der Partitur, aber Mahler war eben kein Komponist, der die Notationsperfektion der Seriellen Schule angestrebt hätte.
Das Klangbild ist sehr trocken, extrem gut gestaffelt und wirklich makellos. Dafür der zweite Stern. Für manche ist dies sicher eine echte Alternative zu klassichen Aufnahmen des Werkes und erfüllt sicher auch die Funktion, durch eine andere Sichtweise Bekanntes neu zu beleuchten. Zeitgemäß ist dies aber gewiß nicht - die jüngere Generation (wie Welser-Möst) strebt auch absolute Detailtreue an ohne das Ungeschriebene der Musik zu ignorieren.
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Format: Audio CD
Es ist doch immer wieder erstaunlich, was Boulez mit der Musik von Mahler alles anzustellen vermag. Diese Interpretation ist so einfühlsam und gelungen, dass es eigentlich nicht reicht nur 5 Sterne zu vergeben. Die klangliche Qualität der Aufnahme und das absolut perfekte Spiel des Orchesters runden diese über alle Maße gelungene Aufnahme ab. Ich kann diese Aufnahme nur jedem ans Herz legen. Ich habe mehrere Aufnahmen bisher gehört, nur diese, ist mein absoluter Favorit und ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch eine Steigerung gibt. Wenn also ein Interesse an der 9 Sinfonie besteht, so sollte man es mit dieser Aufnahme versuchen. Viel Spaß beim hören!!!!
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