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Sinfonie 7 Hybrid SACD

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Audio-CD, Hybrid SACD, 20. Februar 2012
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Produktinformation

  • Komponist: Gustav Mahler
  • Audio CD (20. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Tudor (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B006OW5DO6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Nott,Jonathan/Bamberger So

Rezension

Jonathan Nott and the Bamberger Symphoniker continue with a valuable series. Mahler's Seventh Symphony remains the one piece in the composer s symphonic cycle that poses problems for both executants and listeners -- but all of its problems are solved here in a recording that has the full measure of Mahler's unorthodox genius --Classical CD Choice Barry Forshaw

'As with the other instalments in this Mahler cycle, the sound is free and natural... well up to the overall standards of Bamberg's Mahlerian success story.' BBC Music Magazine, June 2012 ---------------------------------------------------------------------------------------------------- 'Nott pointedly avids the usual thrash-and-bash, finding bags of variety and dynamic nuance... One to hear and superbly engineered too.' Gramophone, June 2012 ---------------------------------------------------------------------------------------------------- '...no one who hears this account is likely to be disappointed, not least when the Bamberg Symphony's playing reaffirms its current standing among European orchestras, while the sound is fully on a par with this series as a whole.' International Record Review, May 2012 --BBC Music Magazine/Gramophone/International Record Review

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Format: Audio CD
Mahler heisst oft "Bernstein", "Abbado", "Solti", aber sicherlich nicht "Nott". Diese Aufnahme überzeugt spielend vom Gegenteil. Jonathan Nott und seine Bamberger legen hier eine hinreissende Aufnahme der Siebten von Mahler hin. Diese Symphonie fristet nach meiner Ansicht ohnehin zu Unrecht ein Schattendasein im Vergleich zu den Schwesterwerken. Nott leuchtet dieses sperrige, aber faszinierende, bisweilen richtiggehend irrlichternde Werk mit einer Empathie aus, dass einem die Ohren läuten. Die gegensätzlichen Sätze sind bestens ins Ganze integriert, und sowohl die leisen Zwischensätze als auch das tumultuöse Finale gelingen wunderbar. Und was für ein Orchester hier zur Verfügung steht! Nott hat es in seinen mehr als 10 Jahren Arbeit in Bamberg offenbar geschafft, dieses robuste Ensemble zu einem Klangkörper zu formen, der den Vergleich mit sogenannten Spitzenorchestern nicht zu scheuen braucht.
Alles in allem rückt diese Aufnahme ganz weit nach oben in meinen subjektiven Olymp der wunderbaren Siebten - mein bisheriger Favorit Abbado mit den Berlinern wird mindestens erreicht. Am besten hat man beide Aufnahmen...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dem Lob und Preis meiner Vorrezensensenten kann ich mich in gewisser Weise anschließen. Auch ich halte Jonathan Nott für einen engagierten Mahler-Interpreten, der meist genau durchdenkt, was er tut. Bei gewaltigen Werken wie den Sinfonien von Gustav Mahler kann das nie verkehrt sein, denn sie stecken voller Details und Bedeutungen, die alle ans Licht drängen. Ärgerlich, wenn man hören muss, wie so viele Dirigenten, die heute als Stars durch die Welt touren, das ignorieren und einfach darüber hinwegdirigieren. Für den gewaltigen ersten Satz mit seinem vorwärts treibenden Mitlitarismus findet Nott den adäquaten, scharfkantigen Klang (apropos Klang: Leider sind die Herdenglocken nicht gut zu hören...). Sehr genau gestaltet ist der Tempogegensatz zwischen langsamer Einleitung und Allegro. Hält man die späte Aufnahme von Bernstein dagegen, merkt man, dass bei Nott jedoch nicht so viel agogische Freiheit und Entspanntheit herrscht - eine Freiheit, die sich Bernstein durchaus nimmt, und zu Recht. Der zweite und dritte Satz enttäuschen mich in dieser Hinsicht etwas. Straff dirigiert, kommt in ihnen meines Erachtens der Nachtspuk noch zu wenig zum Ausdruck, den man hier entfalten könnte. Warum aber nicht der Titel "Lied der Nacht"? Er ist durchaus passend. In der Serenade des vierten Satzes findet Nott dann zu einer Haltung zurück, obwohl auch sie mehr Charme vertragen könnte - und warum nicht auch mehr Kitsch wagen, denn so ist es ja auch gemeint? Das Finale dann hat mich wieder ganz überzeugt. Nicht zu schnell dirigiert, punktet Nott mit einer Transparenz, die erstaunlich ist. Die Rückkehr des Themas aus dem ersten Satz will gut inszeniert und verstanden sein - auch das gelingt Nott wunderbar.
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Format: Audio CD
In Gegensatz zur gängigen Mahlerliteratur und -kritik hatte ich mit seiner 7. nie ein Problem, höre sie auch jetzt noch lieber als die 5., 6. oder 8. Schon gar kein Problem habe ich mit dem krachenden Schlusssatz - das ist doch eine aberwitzig tolle, ja fast irre Musik, da wirken Hindemith, Prokofjeff und Shostakowitsch blass dagegen. Die Doppelbödigkeit ist da schon so offensichtlich einkomponiert, dass es doch "jeder Esel hört". Dazu die Sphärenklänge aus Raumschiff Enterprise in der Durchführung des 1.Satzes, die unheimliche Nachtmusik I, der zerfetzte Wiener Walzer und das Serenadenklischee mit Gitarren und Mandolinen - Mahlers "heiterstes Werk" nach eigener Aussage, auf jeden Fall sein modernstes Stück. Und bitte kein "Lied der Nacht", was für ein dummer Titel für dieses gewaltige Werk.

Interpretatorisch bin ich bei der 7. von Georg Soltis Aufnahme mit dem CSO geprägt, auch von der genialen Aufnahmetechnik, die aber leider bisher noch nicht adäquat auf CD transferiert werden konnte. So auftrumpfend geht nun Jonathan Nott mit den Bamberger Symphonikern die Sache nicht an, eher scheint er sich hier ein wenig an Pierre Boulez zu orientieren, ohne dessen totale Nüchternheit zu kopieren. Er setzt mit den Bambergern einfach auf Klangschönheit, dabei wird wieder wie in den bisherigen Aufnahmen scheinbar jedes Detail hörbar, insbesondere die Holzbläser sind sehr präsent. In Verbindung mit der grandiosen Aufnahmetechnik kommt hier Mahlers ständige Polyphonie ganz deutlich heraus, da weiß man manchmal garnicht, wo man zuerst hinhören soll. Und so kann man auf klangliche Schönheit in allen Instrumentengruppen wert legen und es kommt trotzdem "moderne" Musik heraus.
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