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Sinfonie 7

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Produktinformation

  • Orchester: Wiener Philharmoniker
  • Dirigent: Herbert von Karajan
  • Komponist: Anton Bruckner
  • Audio CD (3. Oktober 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B000001GKC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Diese Aufnahme entstand im April 1989 im Wiener Musikverein. Am 16. Juli dieses Jahres starb Herbert von Karajan in Salzburg. Es ist also seine letzte Aufnahme. Und es ist eine seiner Besten. Keine der mir bekannten Aufnahmen nimmt einen von der ersten Sekunde an so gefangen, wie diese. Der Beginn der Symphonie ist schier atemberaubend. Was Karajan hier - mit wirklich überragender Aufnahmetechnik - aus den fabelhaft musizierenden Wiener Philharmonikern herausholt sucht seinesgleichen. Karajan macht hier das, wofür er viel gescholten wurde und nicht wenige mal zurecht. Aber seine Vorstellung von Klang, von der Schönheit und Erhabenheit von Musik wird Bruckner nicht aufgezwängt. Nein, es ist vielmehr, als ob gerade diese Symphonie mit diesem interpretatorischen Ansatz eine ganz und gar wundersame Symbiose eingeht. Es ist meine Lieblingsaufnahme dieses Werkes und ich kann sie nur jedem, insbesondere solchen Hörern, die noch wenig von Bruckner kennen, nahelegen. Sie macht süchtig auf mehr. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 3. Mai 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Daß Herbert von Karajan einer der bedeutendsten Bruckner-Dirigenten seiner Zeit war, wird noch nicht einmal von seinen größten Widersachern ernsthaft in Frage gestellt, obwohl man auch hier immer wieder versucht hat, an Details seiner Auslegungen herumzumäkeln.
Feststeht, daß Karajan die riesigen Strukturen der Bruckner'schen Werke grandios beherrschte, er hatte den langen Atem für ihre ausgedehnten Themen mit ihren gewaltigen Höhepunkten und ihrem erneuten Durchdringen des schier unerschöpflichen Themenmaterials.
Im April 1989, nur wenige Wochen vor seinem Tod, spielte er im Großen Saal des Wiener Musikvereins mit den Wiener Philharmonikern noch einmal Bruckners 7. Symphonie ein, die er bereits in den 1970er Jahren zweimal (EMI und DGG) mit den Berliner Philharmonikern glanzvoll und überzeugend in die Rillen gebannt hatte.
Dies hier ist nun Karajans letztes Wort zu diesem gewaltigen Werk und gleichzeitig sein musikalisches Testament, seine definitiv letzte Plattenaufnahme. Wer aber nun vermuten würde, daß sich dies in weihevoller Abgeklärtheit vollziehen würde, der sieht sich gewaltig getäuscht. Obwohl man seiner Lesart den lebenslangen Umgang mit dieser Musik in jedem Takt anmerkt, so ist von inbrünstiger Versunkenheit keine Spur zu entdecken. Im Gegenteil: Karajans letzte "Siebente" gibt sich kraftvoll, voller Leben und gelassen. Nichts klingt pathetisch oder gar schleppend, wunderbar fließend läßt der Dirigent Bruckners Musik an uns vorbeiziehen.
Vereinfachend könnte man sagen, daß Karajan das gewaltige Werk schwerelos und ohne jedes Weihepathos interpretiert.
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Format: Audio CD
Zunächst einmal, ich bin kein uneingeschränkter Karajan-Fan.Sein bekanntermaßen stromlinienförmiges, hyperbrilliantes und die Dynamik betonendes Klangideal kam angesichts seiner enormen Diskographie nicht allen Werken gleichermaßen zu Gute und führte manchmal sogar zu desaströsen Ergebnissen (z.B. Bach, Mozart, Vivaldi).Bei dieser Aufnahme aber paßt es hervorragend, weil Karajan es versteht feinste Details herauszuarbeiten, ohne wie z.B. Celibidache das Tempo stark zu drosseln oder das Große und Ganze aus den Augen zu verlieren.Er verbindet perfekt Analytik und Durchhörbarkeit mit Brillianz und Emotion, wobei ihm auch die phänomenale Klangtechnik zur Seite steht.Die Tempi empfinde ich als ideal, die berühmten brucknerschen Crescendi mit vollem Bläsereinsatz sind einfach eine Wucht und doch harmonisch in das Gesamtwerk eingebunden.Hinzu kommt noch die phantastische Orchesterleistung der WP, die zumindest bei dieser Aufnahme nicht mehr zu toppen ist.

Für mich ist dies die Referenzaufnahme von Bruckners 7ter, trotz der hervorragenden Konkurrenz von Wand, Guilini und Solti.
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Format: Audio CD
Ich habe mich mit der hier zu besprechenden Interpretation Karajans von der siebten Symphonie Bruckners, realisiert durch die Wiener Philharmoniker, lange Zeit sehr schwer getan. Ich kannte sie bereits, bevor ich mir Karajans erste Einspielung von Bruckners Siebter, von EMI mit den Berliner Philharmonikern in der Berliner Jesus-Christus-Kirche produziert, zulegte. Diese ward schnell meine Lieblingsaufnahme, doch seit rund zwei Jahren lerne ich zudem Karajans letzte seiner drei Aufnahmen von der Siebten schätzen, die vorliegende mit den Wienern im Großen Saal des Wiener Musikvereins. Ja, sie fasziniert mich zunehmend.

Wer Karajans EMI-Einspielung von 1971 mag, wird nicht automatisch seine mit den Wiener Philharmonikern von 1989 mögen und umgekehrt. Die Unterschiede zwischen beiden sind dafür zu eklatant. Mich hat an der späteren zunächst vor allem zweierlei gestört:
Zum einen hatte ich meine Probleme mit der ruhelosen, vorwärtsdrängende Anspannung in den ersten beiden Sätzen (bei der Uhr nach nicht sonderlich schnellem Tempo!), während die Berliner auf der EMI-Aufnahme gelöst und genießerisch musizieren;
Zum anderen vermisste ich Durchsichtigkeit. Etliche Details und Vielschichtigkeiten der Partitur werden kaum oder gar nicht hörbar-- im Gegensatz zur EMI-Einspielung.
(In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass mir heute die Aufnahme von 1989 in einer per „Original-Image-Bit-Processing“ remasterten Version auf einer Shm-CD vorliegt und früher in der ursprünglichen,d.h. noch nicht remasterten, wobei die Transparanz auf beiden mäßig ausfällt. Die EMI-Aufnahme besitze ich von Anfang an remastert in der CD-Ausgabe der Reihe „The Karajan Collection“.
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