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Sinfonie 1 Hybrid SACD

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Hybrid SACD, 11. April 2008
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Produktinformation

  • Komponist: Gustav Mahler
  • Audio CD (11. April 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Tudor (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B0017KWFXC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 434.952 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Diese Bamberger Aufnahme von Mahlers 1. Sinfonie unter Jonathan Nott ist schwer zu rezensieren. Schwer deshalb, weil einiges wirklich hervorragend gelungen ist, anderes hingegen ziemlich fade bleibt. Sie ist sicher nicht so medioker, wie David Hurwitz in seiner Besprechung auf [...] behauptet. Andererseits aber auch nicht so großartig, wie einige englische Kritiker meinen.
Das Orchester, um damit anzufangen, ist sehr gut, keinesfalls - wie Hurwitz schreibt - zweitklassig. Die Bamberger produzieren einen kantigeren und persönlicheren Sound als etwa das Tonhalleorchester Zürich in David Zinmans neuem Mahler-Zyklus. Besonders die Holzbläser können mit einem überdurchschnittlich engagierten Einsatz punkten - Nott legt hörbar größten Wert darauf, ihnen jederzeit die nötige Präsenz zu verschaffen. Das ist sehr löblich und unterscheidet diese Einspielung vom Gros der Konkurrenzaufnahmen. Die Streicher sind darüberhinaus wendig und im Baß schön satt, während die Blechbläser nie lärmen, aber trotzdem immer die Textur durchdringen. Etwas weniger überzeugend agiert die Schlagzeugabteilung, die es manchmal an Nachdruck fehlen läßt.
Besonders betroffen davon ist der dritte Satz, wo vor allem das Tam-Tam viel mehr Präsenz verdient hätte. Der dritte Satz ist ohnehin der schwächste der Aufnahme. Nicht zuletzt auch, weil Nott den Mittelteil, den Mahler mit "Sehr einfach und schlicht wie eine Volksweise" (Ziffer 10 ff.) überschreibt, fließender nimmt als die ihn umgebenden "Frère Jacques"-Teile. Mahler zufolge sollte es andersherum sein. Was außerdem mehr als stört, ist die Angewohnheit, schneller zu werden, wenn Mahler "Nicht schleppen" verlangt, bzw.
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 29. Juni 2014
Format: Audio CD
J. Nott ist unter Mahler-Kennern kein Unbekannter - schon lange weiß man, dass er ein hervorragender Mahler-Dirigent ist, inzwischen hat er seine GA der Mahler-Symphonien auch abgeschlossen. Sekundiert wird er von den Bamberger Symphonikern, die sich auf hohem Niveau bewegen und spätestens unter Nott zu einem sehr guten Mahler-Orchester herangereift sind.
Die 1. Symphonie beginnt hier ungewöhnlich verhalten, fast tastend, als ob die Musiker den Klangraum noch erobern müßten. Diese Qualität ist besonders auffällig dann auch im 3. Satz, der hier weniger ein Marsch, denn ein Klagegesang ist, mit einem bewegend schlicht gestalteten Mittelteil. Und natürlich hat Nott genügend Energie und Kraft, den letzten Satz in all seiner Wucht zu gestalten. Doch auch hier fällt auf, dass Nott die Melancholie besonders herausstellt.
Es ist eine Aufnahme der eher leisen Ironie und Brechungen, mit fein gestalteten Phrasierungen (die Holzbläser!), an manchen Stellen ungewohnt verhalten und leise, Im Grundduktus melancholisch. Damit unterlaufen die Künstler in gewisser Weise Hörgewohnheiten, was aber bei genauem Hinhören in sich sehr schlüssig ist.
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Format: Audio CD
Der Kritik meiner Vorredner kann ich mich hier nur zum Teil anschließen. Hier ist endlich wieder ein Dirigent, der die Details der Partitur zum Sprechen bringt. Der besondere Blick auf Klangliches ist Nott womöglich deshalb zueigen, weil er sich intensiv mit zeitgenössischer Musik beschäftigt hat. Aber nicht nur das interessiert ihn. Er lädt die Musik mit Sinn auf, sodass wir endlich spüren, was gemeint ist. Darauf kommt es beim Mahler-Dirigat an, und auf nur wenig anderes. Dirigenten wie der meiner Meinung nach zu Unrecht und völlig kritiklos umjubelte Andris Nelsons haben von Mahler keinen Begriff. Hört man ihn mit einer Mahler-Sinfonie, klingt es vom ersten Ton an schön, aber vollkommen leer. Den Unterschied zu Nott hört man sofort. Den ersten Satz der 1. Sinfonie legt er mit den fantastischen Bambergern als langgestreckte Steigerung an: Vom Erwachen der brütenden Natur (die hier besonders brütet) bis zum jauchzenden Ausbruch. Das Scherzo kommt besonders ruppig daher, das Trio besonders schmalzig. In den beiden anderen Sätzen gibt's ebenfalls nichts zu meckern, die Tempi stimmen, es gibt vieles zu entdecken. Was Jonathan Nott kann: Eine Partitur intelligent durchdringen, Details interpretieren und musikalische Gesamtverläufe überzeugend gestalten. Bei monumentalen Werken wie diesem ist Letzteres nicht gering zu schätzen, und sie geht den meisten Dirigenten von heute komplett ab (Andris Nelsons!). Dass alles an seinem Platz ist, hat aber auch einen Preis: Spontaner Schwung und die großen Emotionen fehlen (beides hatte Leonard Bernstein). Dennoch ist diese alles andere als langweilige Interpretation, mustergültig aufgenommen, ohne Frage Fünf Sterne wert.
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