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Kommentar: Pp. Berlin : List, 2005. 175 S. : Ill. ; 22 cm Das Buch befindet sich in einem guten Allgemeinzustand mit nur wenigen Gebrauchs- und Lagerspuren, De ijzeren wil
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Sind wir so schlau, wie wir denken?: Der Wettstreit zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2005

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Längst können Computer manches besser und schneller als wir Menschen: Rechnen vor allem, aber auch Schach spielen, rasend schnell reagieren, wach bleiben oder nach Informationen suchen. Nach rund sechs Jahrzehnten Computerentwicklung stellt sich die Frage: Können Maschinen eines Tages, der vielleicht nicht mehr allzu fern sein mag, noch mehr: Lernen, Emotionen haben, Bewusstsein entwickeln? Vielleicht sogar die Brücke zum Leben schlagen und sich selbst reproduzieren? Ist es ein Schreckgespenst, dass die Maschinen ihren Schöpfer herausfordern?

Das ist die Frage, der sich ein junger Niederländer widmet. Und er tut es ziemlich von Grund auf. Mit ganz einfachen Fragen, ohne Zitate und Literaturgedöns. Er heißt Bas Haring, besitzt einen Papagei, hat über künstliche Intelligenz promoviert und arbeitet an der Universität Leiden. Nicht zuletzt hat Haring eine rege Phantasie. Am laufenden Band erfindet er Experimente – Gedankenexperimente. Und so begegnen dem Leser in seinem Buch allerlei Seltsamkeiten: Computer, die drauf und dran sind, in die Klapsmühle zu kommen. Augentierchen, die zum Licht schwimmen wollen, obwohl sie doch kein Gehirn zum Wollen haben und nur aus einer einzigen Zelle bestehen. Dann der kleine, selbstfahrende Roboter, der vor Menschen und Autos flüchtet und nichts anderes im Sinn hat, als sich ein sonniges Plätzchen zu suchen, wo er seine Batterien aufladen kann. Oder ein Öltanker, der sich selbst aussucht, welchen Hafen er anlaufen will, und sich vermehren kann. Nicht zuletzt spielt auch der Papagei des Autors eine tragende Rolle, denn jeden Abend rüttelt er an seiner Käfigtür, weil er Erdnüsse haben will.

Frisch, fröhlich, frech holt der junge Niederländer den menschlichen Geist vom hohen Ross. Nicht viel Zeit haben Computer gebraucht, um mit uns gleich- und bald an uns vorbeizuziehen. Die Maschinen fordern ihre Schöpfer heraus. Sie denken und fühlen, sie haben Geist. Oft genauso viel wie wir. Da bleibt nur noch der Warnhinweis: Achtung, die menschliche Hybris ist in Gefahr. Der Ausweg: Wir sollten uns lieber auf das Menschsein konzentrieren. -- Winfried Kretschmer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bas Haring, 1968 geboren, studierte in Utrecht Informationstechnologie, promovierte über Künstliche Intelligenz und arbeitet an der Universität Leiden. Gleich zweimal wurde Harings Debut »Warum ist der Eisbär weiß?« in den Niederlanden ausgezeichnet: mit der »Goldenen Eule« für Jugendliteratur und dem »Eureka!-Preis« für Sachbücher. Im November 2003 wurde es von Bild der Wissenschaft zum »Wissenschaftsbuch des Jahres« gewählt.

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Top-Kundenrezensionen

NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 27. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
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am 21. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
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am 16. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
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am 9. Januar 2009
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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