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Kommentar: 20,8 x 14,6 x 2,4 cm, Taschenbuch Midas Management, 20.03.2017. 422 Seiten Remittendenexemplar , Kanten evtl. etwas bestoßen, als Mängelexemplar gekennzeichnet / vorrätig, schneller und zuverlässiger Versand garantiert ! modAnOn 9783907100882
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Sind die Medien noch zu retten? Taschenbuch – 20. März 2017

4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thilo Baum, geboren 1970, und Frank Eckert, geboren 1967, kennen sich vom Pub­lizistik-Studium an der Freien Universität Berlin. Schon während des Studiums schrieben beide für Zeitungen: Thilo Baum für die Berliner Boule­vardzeitung »B.Z.«, Frank Eckert für die »Märkische Oderzeitung« in Frankfurt (Oder). Nach dem Studium volontierten beide zum Tageszeitungsredakteur; Thilo Baum besuchte dabei die Henri-Nan­nen-Schule, an der er später auch unterrichtete. Seit 2004 ist er selbstständig und hilft Unternehmen da­bei, sich klar aus­zudrücken sein wichtigstes Buch ist »Komm zum Punkt! So drücken Sie sich klar aus«. Frank Eckert wurde nach seinem Volontariat Sport­redak­teur mit den Schwer­punkten Fußball, Sportpolitik und Sportjournalismus. Bis 2014 war er fünf Jahre lang lokaler Redaktionsleiter der »Volksstimme«. Seitdem ist er selbst­ständig mit seinem Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

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Die Frage wird derzeit viel diskutiert. Die Antworten in Gesprächen mit Freunden, mit Fremden in der Bahn, aber auch in den Medien reichen vom Vorwurf der "Lügenpresse" bis zum Szenario des Untergangs der Pressefreiheit. Nicht selten wird das völlige Abhandenkommen eines einstmals guten Journalismus betrauert. Was den meisten Gesprächen zu diesem Thema jedoch fehlt, sind grundlegende, inhaltlich tiefere Informationen. Da wird spekuliert, unterstellt, behauptet, verallgemeinert - ganz ohne böse Absichten. Und warum auch nicht? Es gibt immerhin genügend Vorbilder. Also, was läuft verkehrt?

Thilo Baum und Frank Eckert liefern eine exzellente Analyse und stützen sich dabei auf Fakten und Ereigniss, die jeder kennt. Sie legen dabei nicht nur buchstäblich den Finger in die Wunde, sondern machen Vorschläge, was Medien unternehmen sollten, um glaubwürdig zu sein.

Diese Buch ist für jeden interessant, der dieses ungute Gefühl verspürt, welches der Zeitgeist im Umgang mit der öffentlichen Kommunikation aktuell vermittelt. Wer ahnt, dass Medienkompetenz heutzutage weit mehr beinhaltet, als nur die notwendigen technischen Fähigkeiten in der Nutzung des Internets und sozialer Plattformen und wer qualifiziert mitreden will, sollte dieses (selbst-) kritische Werk lesen. Wer beruflich oder semiprofessionell schreibt und veröffentlicht, muss sich damit auseinandersetzen.

Die Autoren brechen eine Lanze für handwerklich guten Journalismus und setzen ein Zeichen, dass es längst nicht zu spät ist. Mir macht das Hoffnung und ich hoffe, dass es guten, echten Journalisten Mut macht.
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Anmerkung: Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei dem Buch um eines aus dem Bereich “Sachbuch” handelt, gibt es an dieser Stelle nicht wie üblich, eine Inhaltsangabe. Das Buch folgt keiner Story, welche zusammengefasst werden könnte.

Das Buch ist in 9 Großkapitel (plus Vorwort und Nachwort) geteilt. Diese Großkapitel sind jeweils noch mal in Unterkapitel unterteilt, die wiederum auch Zwischenüberschriften besitzen. Beim Aufschlagen steht sofort ein Zitat, welches zeigt, dass das behandelte Thema keinesfalls nur ein Problem der Neuzeit ist. Das Thema, über welches die Autoren schreiben, wird in der heutigen Medienwelt sehr oft benutzt (nach dem Lesen des Buches wird einem klar, dass dies oft auch falsch benutzt wird). Ein Wort, das dabei heraussticht ist “Lügenpresse”. Die Autoren verdeutlichen an mehr oder weniger aktuellen Themen, wie der Umgang von und mit den Medien aussieht. Jedes der Beispiele ist dabei mit einer Quelle versehen, sodass man als Leser alles selbstständig nochmals nachschlagen kann. Am Ende des Buches befindet sich auch nochmals eine Angabe der Literatur. Dabei wird Kritik seitens der Autoren großgeschrieben (und das auch gegenüber den Journalisten). Einseitigkeit lässt sich also nicht feststellen. Wer nur mal eben quer lesen möchte oder aber zu einem bestimmten Thema, der kann auf das Schlagwortverzeichnis zurückgreifen. Beim Lesen begegnen einem oftmals Einschübe bzw. Kommentare, die dick gedruckt sind und sich somit gut vom Text abheben. Eine sehr gute Idee, nur leider manchmal hätten diese auch wegbleiben können, da sie fast 1:1 aus dem Text stammen.

Cover: Das Cover ist in der Grundfarbe in einem schlichten Weiß gehalten.
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Verlagstext:
Immer mehr Menschen beklagen, was sie sehen, hören und lesen. Die Medienkritik nimmt zu – bis hin zum Vorwurf der „Lügenpresse“. Doch welche Kritik ist berechtigt und welche nicht?

Zwei Journalisten analysieren die Publizistik der Gegenwart und finden zahlreiche Verstöße gegen das journalistische Handwerk. Die Medien sind zu retten, ja – wenn sich Journalisten aufs Handwerk zurückbesinnen. Mehr berichten statt polemisieren, Bericht und Kommentar trennen, Journalismus machen statt Politik – all das sind die Forderungen. Solange Medien sich daran nicht halten, tragen sie massiv zum Rechtsruck in der Gesellschaft bei.

Ein Buch für Medienmacher und Mediennutzer. Denn guter Journalismus ist heute so wichtig wie kaum zuvor.

Meine Meinung:
Ein sehr gutes Buch über den derzeitigen Zustand der Medien. Wir beklagen uns immer wieder über zu plakative Schlagzeilen und reißerische Artikel. Aber jeder von uns trägt dazu bei. Jeder Schlagzeile die groß und blutig ist und die den Umsatz steigert fördert auch eine schlechte Presse. Man bekommt einen Spiegel vorgehalten und man entdeckt sich leider auch oft wieder bei den Dingen die angeprangert werden. Das Buch ist sehr gut geschrieben und vieles ist leider genauso bei einem selber zu entdecken. Man liest eine Schlagzeile und findet dann einen wenig interessanten Artikel. Auch im Internet ist leider wenig guter Journalismus zu finden.
Sachlich gut recherchierte Berichte findet man selten. Es ist schade das grade Medien die solche Artikel/ Sendungen bringen allzu oft verschwinden. Bei Spartenkanälen findet man oft gute Sendungen…man muss sie nur suchen. Das will einem Das Buch vermitteln. Die guten Dinge zu suchen und zu finden.
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