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Der Simulator. Thriller von [Lalli, Marco]
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Der Simulator. Thriller Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 133 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Marktforschung in der Mitte des 21. Jahrhunderts. Ein eiskaltes Geschäft der Manipulation. Der junge Marc Lapierre soll die Position seines auf mysteriöse Weise ums Leben gekommenen Chefs einnehmen. Der hat den Simulator entwickelt, eine Art Mikrokosmos, in dem Menschen wie Figuren in einem großen virtuellen Puppenhaus leben und für die Zwecke der Konsumgesellschaft ausgespäht werden. Lapierre glaubt an die Chancen, die diese Erfindung bietet. Doch bald muss er erkennen, dass sie von Gruppen ausgenutzt wird, die skrupellos ihre eigene Macht festigen. Wer nicht mehr ins Bild passt, wird ausgeschaltet – wer ein Eigenleben entwickelt, umgepolt. Brutal. Gnadenlos. Doch wer dreht hier die Schrauben, wer ist Opfer und wer jongliert mit der Macht? Marco Lallis neuer Roman ist ein Thriller, der den Leser in die Welt der Konsumforschung entführt. Manchmal augenzwinkernd, manchmal spitz überzogen.

Der Schriftsteller, Psychologe und Marktforscher Lalli bietet dem Leser ein gewieftes und intelligentes Spiel mit Realitäten an. Dabei bedient er sich einer historischen Vorlage: Daniel F. Galouye hat im Jahr 1964 sein „Simulacron-3“ geschrieben, ein visionäres Werk, das mehrfach verfilmt wurde und Kultstatus erlangt hat. In Deutschland wurde es einer breiten Öffentlichkeit durch den Film Rainer Werner Fassbinders bekannt („Welt am Draht“, 1973). Lalli siedelt die Geschichte in einem aktuellen, beängstigenden Kontext an. Ausgefeilte Charaktere und ein straffer Spannungsbogen machen „den Simulator“ zu einer packenden Lektüre, in der man bald nicht mehr weiß, in welcher Welt die wirklich Bösen zuhause sind.

Diesen Buch sind Leseproben anderer Bücher des Autors im Umfang von etwa 30 Druckseiten angefügt.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1265 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 298 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: sociotrend GmbH (11. Mai 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0082MT5RC
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 133 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #127.940 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Bienchen TOP 1000 REZENSENT am 10. Februar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dies war mein erstes Ebook und was eigentlich als Test gedacht war, hat sich als ein spannendes Lesevergnügen herausgestellt.

Der Autor bezieht sich zwar am Ende seines Buches auf das Werk "Simulacron 2" und auf den Film "Welt am Draht", da ich aber beides nicht kannte, ging ich völlig offen und ohne Vergleiche ziehend ans Lesen heran.

Marc Lapierre hat zusammen mit seinem Chef einen Simulator erschaffen ,eine Scheinwelt, für Marktforschungszwecke. In diese künstliche Welt kann er sich mittels Avatar begeben oder sich in den Sinn einer dieser künstlichen Menschen aufschalten lassen. Bald merkt er, das etwas nicht stimmt. Menschen erscheinen und verschwinden. Als er dem auf den Grund gehen will, begibt er sich in große Gefahr.

Das Buch hat mich sehr an den Film "Inception" erinnert, und da dies einer der besten Filme ist, die ich in den letzten Jahren gesehen habe, konnte die Geschichte in "Der Simulator" mich selbstverständlich richtig fesseln. Es war auch sehr flüssig geschrieben, sodass es ein pures Lesevergnügen war.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die ersten ca. 10 % habe ich mich wirklich durchquälen müssen, vor allem die technischen Details des Simulators habe ich nicht verstanden. Dann wurde es aber interessanter und irgendwann wollte ich einfach nur noch wissen, wie es weiter geht. Das Ende finde ich gelungen. Ich würde das Buch aber nicht Thriller nennen, für mich geht es eher Richtung Fantasy.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Autor muss ein grosser Fan von Daniel Galouyes Roman "Simulacron 3" sein, dass er sich die Mühe macht, den gleichen Stoff noch einmal zu schreiben. Allerdings fand ich die filmische Umsetzung und Modernisierung durch Roland Emmerichs "The 13th Floor" weitaus gelungener. Die gewählte Umgebung "Heidelberg und Odenwald" wirkt auf mich etwas bräsig. Es gelingt dem Autor nicht, mir diese doch eher behäbige mitteldeutsche Universitätsstadt als quirlige Metropole zu verkaufen, in welcher solch ein Experiment denkbar wäre. Die Story selbst hat vor 50 Jahren funktioniert und tut es auch jetzt - daran ist nicht zu rütteln. Einen Kritikpunkt habe ich: ich weiss jetzt nicht, ob die übergeordnete Welt von Galouye ähnlich beschrieben wurde, und der Fehler also schon dort zu finden ist, jedenfalls hat diese Welt dann keinen Mond. Und spätestens dann wäre es klar, dass es sich nur um eine Simulation handeln kann, denn ohne Mond ist kein Leben möglich, wäre die Bahn der Erde instabil und einige andere Effekte wären ebenso unschön.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch mit großer Begeisterung gelesen und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. Wie nah es am Original aus dem Jahr 1963 ist, kann ich nicht beurteilen, interessiert mich auch nicht, da ich das Buch nicht kenne. :-)

Wirklich schlimm finde ich hingegen, dass ein interessantes, spannendes und sprachlich durchaus gutes Buch dann mal eben mit einer 1-Sterne-Erstrezension in die Tonne getreten wird. Das ist schäbig.

Von mir gibt es die volle Punktzahl. Und die hat sich der Autor auch mehr als verdient.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Auch wenn das Buch ein Remake ist (ich kenne das Original nicht), so fand ich die Thematik sehr interessant.

Es geht um eine nicht allzu ferne Zukunft, in der jeder Bürger dazu verpflichtet ist, den Marktforschungsinstituten und ihren Mitarbeiter - den sogenannten Interviewern - Auskunft zu geben. Folglich hat sich aus diesem "Dienstleistungsgewerbe" ein riesiger Markt entwickelt. Zeitgleich hat ein großes Unternehmen den sogenannten Simulator entwickelt - ein Gerät bzw. Computer in dem die Realität nachempfunden werden soll (inklusive künstlich programmierter Menschen), um noch mehr Aufschluss über das Konsumverhalten und die Meinungsbildung erhalten zu können. Doch schon bald erkennt der Projektleiter einige Ungereimtheiten...

Es ist sehr aufschlussreich, die Entwicklung der Geschichte zu verfolgen. Das Szenario, welches in dem Buch behandelt wird, erscheint gar nicht so weit entfernt von unserer Wirklichkeit. Doch was bedeutet eigentlich Wirklichkeit? Was ist Realität, was ist...?

Ich möchte nicht zu weit ausholen. Auch wenn die Handlung teilweise vorhersehbar ist, so stellt das Buch für mich eine klare Leseempfehlung dar.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Im Gegensatz zur Erstbewertung bin ich begeistert von diesem Buch. Es mag ja sein, das der Autor sich auf das 50jährige Original gestützt hat. Das ist mir aber eigentlich egal, denn ich kenne es nicht.

Ich kann mich also nur an das halten, was ich lese. Ich fand es sehr spannend, schlüssig und interessant, ganz im Gegensatz zu den Büchern, die hier oft als SF angeboten werden. Kann ich also dem SF-Fan nur empfehlen. Leider ist die Unterscheidung seitens Amazon, was nun SF und was Fantasy ist, oft sehr verschwommen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch für meinen Kidl kostengünstig geschossen - also konnte ich nicht wirklich enttäuscht werden.
Die Story an sich war spannend geschrieben - die Erklärung, woher die Idee kam (im Nachwort erklärt), war interessant.
Die Geschichte zeichnet eine Welt in der Zukunft, wo ICH nicht leben wollte. Viele Verbote (Rauchen, Trinken, Fleisch, etc.) und vor allem allmächtige Interviewer der Marktforschung, welche in dieser Gesellschaft wohl einen der größten Wirtschaftszweige stellten.

Geärgert hat mich, dass die letzten 20 % meines e-book nichts mehr mit dem Buch an sich zu tun hatten, sondern Werbung für andere Bücher enthielten.

Leider war dieses Buch auch sehr vorhersehbar.
Zur Erklärung muss ich jetzt etwas spoilern - wer das Buch ungespoilert lesen will, sollte hier nicht weiter lesen.

Schon ab dem 2. Kapitel war mir als Leser klar, dass sich der Hauptheld selber in einem Simulator befand. Bis zu 50% des Buches bestand die Spannung für mich zum Großteil daraus, ob meine Vermutung bestätigt wurde.
Als dies bei 50% heraus kam, begab sich der Hauptheld auf die Suche nach der Kontakteinheit (die nächsten 20% des Buches wurden darauf verwendet). Schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass dies nur Samanta sein konnte.
Wirklich spannend waren nur noch die letzten 10 % (wie gesagt, ab 80 % begannen Nachwort und Werbung), wo man erfahren wollte, wie der Hauptheld sich aus dieser vertrackten Situation befreit.

Ich fand es schade, dass dieses Buch so vorhersehbar war, da es sich ansonsten um ein sehr lesenswertes Buch handeln würde.
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