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Silver Swan (Ltd.Din A5 Digipak) Doppel-CD, Enhanced

4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Enhanced, Doppel-CD, 1. Januar 2015
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Enhanced, Doppel-CD
  • Label: Drakkar Entertainment Gmbh (Soulfood)
  • ASIN: B000GYHTL8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.860 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Monsieur`s Departure (04:55)
  2. Amis Raynaut (04:00)
  3. Levis (04:16)
  4. Von den Elben (06:09)
  5. Lingua Mendax (04:34)
  6. Falling Star (05:42)
  7. The Whyle (05:35)
  8. Winter (03:46)
  9. Altas Undaz (04:56)
  10. 292 (04:24)
  11. Silver Swan (04:57)

Disk: 2

  1. Von den Elben [Single Edit] (04:50)
  2. Levis [Half Light Mix] (04:39)
  3. 292 [A Darker Shape Mix] (04:47)
  4. Veni [Filthy Floor Mix] (05:14)
  5. Rot (06:08)
  6. Enhanced Part incl. Videoclip & Brian Froud Gallery

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"QNTAL V - Silver Swan" ist das vielleicht außergewöhnlichste Album der bisherigen Bandgeschichte. Ein großes Album, zwischen Soundtrack und Folk, Medieval und Chill Out!

Hier vorliegend als aufwendige limited Edition (Digipack in der größe einer DVD Verpackung!) mit 32 Seiten Booklet von Fantasy Artist Brian Froud und Bonus CD inkl. Videoclip und Bildergalerie! Es ist beileibe kein Zufall, dass das Coverartwork ausgerechnet von Brian Froud, dem Designer märchenhafter Fantasy-Klassiker wie "Labyrinth" oder "Der Dunkle Kristall" stammt und an ein magisch aufgeladenes Siegel erinnert, hinter dem sich ein träumerisches Paralleluniversum auf tut.

Die Welt, aus der Sängerin Syrah einst die Eingebung erhielt, die Band QNTAL zu nennen? Diesmal jedenfalls gönnen Syrah, Michael Popp und Philipp Groth ihren Hörern zwischen dem harmonisch fließenden "Von den Elben" und dem verspielt tänzerischen "Levis" eine wohltuende Auszeit vom Alltag.

Nicht im nachempfundenen Mittelalter, sondern in einem mystischen Niemandsland, das sich in seinen geradezu meditativen Momenten in die Nähe zu Künstlern wie DEAD CAN DANCE, ENYA oder LOREENA McKENNIT begibt, gleichzeitig aber in jedem Moment unverkennbar eine QNTAL-Schöpfung bleibt, die den Kreis der begeisterten Hörer ein weiteres mal vergrößern dürfte.

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Wirklich eingefleischte Qntal-Fans der ersten Stunde werden Silver Swan vielleicht nicht besonders zu würdigen wissen, denn von den teilweise dunklen und bedrückenden Sound-Sphären sind Syra, Michael Popp und Phillip Groh etwas abgerückt.

Statt dessen kommen immer mehr Songs zutage, die in einfacher Schönheit erstrahlen, deren Elektro-Anteil etwas zurückgenommen wurde und sich neben Enya oder Loreena McKennet als echte Alternative anpreist. Auch wird mit dem episch- breiten Lied „Von Den Elben“ der Boden des Mittelaters als Textfundus verlassen und der Fantasy-Raum betreten. Daneben finden sich aber ebenfalls Songs, die von dem Akustik-Projekt Estampie stammen könnten („Lingua Mendax“ oder „292“), und auch, lieber Alt-Fan, ganz wunderbar klassische Qntal-Werke („Falling Star“ oder „Amis Raynot“). Kurz gesagt: Qntal wird sich mit Silver Swan sicher mehr neue Fans erspielen als Alte verlieren.

--Deborah Denzer


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Top-Kundenrezensionen

Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. September 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen" - das wusste schon Goethe, und es scheint das Grundkonzept von "Silver Swan" zu sein: das Album ist ungeheuer vielseitig. Die Produktion ist gewohnt professionell, keine dieser Hau drauf-Sessions, die Instrumente sitzen und sind gut arrangiert, und Syrahs Stimme beherrscht die mittelalterlichen Melodien perfekt.

Eines fällt auf: Qntal sind sehr viel akustischer geworden. Nichts mehr von der industriellen Härte der ersten Alben mit Ernst Horn. Der Rhythmus wird sanfter, und tatsächlich: jede Menge Assoziationen werden offenbar. "Monsieur's Departure" und "Lingua Mendax" könnte auch einem Estampie-Album entnommen sein, "Amis Raynaut" und "Falling Star" haben sphärische Instrumentalsequenzen wie bei Loreena McKennitt, "Levis" wiederum erinnerte hier und da an Elster Silberflug und Sarband - immer in Zitaten, in Bruchstücken, wie Sonne durch ein Blätterdach, kurz funkelnd, schon wieder weg. Mit der Single "Von den Elben" holt man schlussendlich die alten Fans der Heavenly Voices-Bewegung ab - hier sind plötzlich sogar die Akustikinstrumente verschwunden. Bei 2Falling Star" dann klingen die frühen Qntal an, aber wie in Watte gepackt, wie eine Erinnerung. Und fast in den Pop gehen "The Whyle" und eben "Von den Elben", was der Gruppe meines Erachtens jedoch am wenigsten steht, aber möglicherweise ein Zugeständnis an Sony/BMG ist. Doch auch da gibt es immer noch Glöckchen und Schellen und ein Hurdy Gurdy. Jede Menge Referenzen also, dabei sind Qntal nach fünf Alben doch selbst so etwas wie die Lichtgestalten der Mittelaltermusik.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf ihrem nun bereits fünften Album verfeinern Qntal ihren Stil zwischen mittelalterlicher Hofmusik und elektronischem Chill weiter, und werden nun bereits - nicht ganz zu Unrecht mit Mystik-Ikonen wie Loreena McKennitt verglichen. Dies ist nicht zuletzt der herausragenden Stimme von Sigrid Hausen zu verdanken. Und solch eine Sangeskunst ist wiederum kein Zufall, sondern Ergebnis einer fundierten klassischen Ausbildung, auf der auch das musikalische Können von Michael Popp und Fil basiert. Die genialen Instrumentalparts sind stets gekonnt realisiert, nahezu perfekt und sorgfältig produziert, abwechslungsreich arrangiert und schaffen zu Syrias Gesang den perfekten Rahmen für ein wunderbares mittelalterliches Spektakel. So ist "Silver Swan", momentan dass vielleicht schönste Album für Freunde medivialer und mystischer Klänge, dass sich zwischen Dead can Dance "Aion" und Loreena McKennitts "The Mask and Mirror" im CD-Regal ganz gut machen würde. Aber die Geschmäcker sind wohl verschieden, und so mag manchem Freund des eher "Düsteren" der Sound zu "glatt", zu "weich" oder zu "hell" klingen.

Im Gegensatz zu Loreena oder gar Dead can Dance, darf aber bei Qntal auch die Fröhlichkeit neben den ätherisch melancholischen Melodien nicht fehlen. Von jedem Gothic Kult ist solche lichthelle Musik weit entfernt. Und da, wo es passt, gibt es durchaus auch einen moderneren Pepp, ohne dabei stilistisch aus der Bahn zu fliegen.

Die vielen akustischen Instrumente gewinnen deutlich an Gewicht, gegen die moderne Elektronik, die nun eher durch geschickt gesetzte Effekte die höfischen und exotischen Klänge erfolgreich belebt, statt sie zu dominieren.
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Format: Audio CD
mit dem erscheinungsdatum habe ich - ohne lesen irgendeiner kritik - das werk bestellt. freudig erwartete ich, den 4 vorgängern nun nr. 5 hinzuzufügen.

die logik der reihe beginnt beim cover: das zitierte ornament der vorgänger, jedoch deutlich weiterentwickelt ! die bilder wirken...- jedoch bleibt für mich die frage des "wie".

schön, daß sich die gruppe für eine zusammenarbeit entschlossen hat, die rein der namen wegen viel verspricht. jedoch ist den bildern das manchmal morbide und anstößige der ersten alben abhanden gekommen. sie sind schön, ästhetisch, jedoch fehlt der für qntal typische letzte "stich".

ähnliches passiert beim hören: während früher kaum die nähe zu dead can dance oder ähnlichem eingefallen wäre, erscheinen auf "silver swan" zitate, die nicht wirklich einem stringentem strang oder eben tieferen quell entspringen.

zwar angenehm hörbar präsentiert sich das album- durchaus mit highlights (von den elben), aber eben ohne den "knick", ohne das manchmal plärrende, wimmernde oder aufrührende der vorangegangenen alben. vielleicht mag mir ernst horn wirklich fehlen, da sein projekt "helium vola" viele der genannten elemente zelebriert.

so bleibt ein rundes album, technisch ausgereift und schön inszeniert. der kreative, aber konstruktive, bruch fehlt- deswegen nur 3 sterne.

die limited-edition ist empfehlenswerter, da mit den remixen die härte zurückkehrt und das video den "neuen" stil der gruppe nahebringt.
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