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Silicon Valley: Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt Taschenbuch – 12. September 2016

4.5 von 5 Sternen 114 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Christoph Keese war drin. Was er erfahren hat, verrät er in seinem ebenso leichthändig formulierten wie tiefgründig lehrreichen Buch „Silicon Valley"." (F.A.Z., Michael Hanfeld)

"Christoph Keeses Buch ist voll von verblüffenden Informationen und Einsichten. Es gibt bislang kein vergleichbares Buch. Um Schlüsse ziehen zu können, die die digitale Zukunft Deutschlands betreffen, sollte man es lesen." (Nordwestradio, Friedel Bott)

"Vom Silicon Valley gehen entscheidende Erneuerungsimpulse der modernen Wirtschaft aus. Dieses Buch hilft dabei, sie zu verstehen und ihre Bedeutung für den globalen Strukturwandel zu erfassen." (Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft)

„Dieses Buch ist Pflichtlektüre für alle, die vorn mit dabei sein wollen. Es gibt in Deutschland bisher kein vergleichbares Buch.“ (Gisbert Rühl, Vorstandsvorsitzender Klöckner & Co SE)

"Die Macht der digitalen Revolution liegt darin, dass kein Mensch gezwungen wird, mitzumachen. Jeder will dabei sein und tut es aus freien Stücken. Das hat weitreichende Folgen für Arbeit, Leben, Gesellschaft und Politik. Wir müssen uns fragen, wie wir darauf reagieren. Dieses Buch gibt wichtige Informationen und Anstöße dazu." (Sigmar Gabriel, Bundeswirtschaftsminister)

"Eine spannende Reportage, die einen ungewöhnlichen Einblick in das Silicon Valley gewährt." (Frankfurter Allgemeine Hochschulanzeiger) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Journalist und Wirtschaftswissenschaftler Christoph Keese, Jahrgang 1964, Executive Vice President der Axel Springer SE, war 2013 ein halbes Jahr lang in Palo Alto, um sich mit dort ansässigen Unternehmen und Institutionen zu vernetzen und neue unternehmerische Ideen für digitales Wachstum zu entwickeln.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Christoph Keese gewährt hier einen sehr interessanten Einblick in das Silicon Valley. Man erfährt viel über die dort herrschende Kultur, Arbeitsabläufe und wie das Valley, welches in Wirklichkeit gar kein Valley ist, zu einem solchen Innovator werden konnte. Was mir allerdings fehlt, das sind die richtigen Rückschlüsse bzw. Empfehlungen für Deutschland. Keese verschweigt etwas, wie überreguliert Deutschland ist, wie völlig unattraktiv, neben unserer Politik, Neid, Steuern und Sozialabgaben den Standort Deutschland für Startups machen. Er kritisiert, dass die Stanford University zu viel höheren Anteilen Ingenieure ausbildet, als z.B. Harvard oder deutsche Universitäten, und später resümiert er dann, dass die Startups eben genau nur diese Ingenieure benötigen, keine Soziologen oder BWLer. Diesen Widerspruch klärt er nicht auf. Insgesamt ist das Buch dennoch sehr unterhaltsam und gewährt sehr schöne Einblicke ins Silicon Valley.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Christoph Keese bringt besonders gut die Kultur und den state-of-mind des Silicon Valley rüber.

Das letzte Drittel hat mir jedoch nicht ganz so gut gefallen.
Die vielen Wiederholungen und das durchgehende Google-Bashing wurde irgendwann ein wenig langweilig.

Dennoch sehr gutes Buch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich hatte mir deutlich mehr von dem Buch erhofft und habe auch nach etwa der Hälfte abgebrochen. Mir kam es größtenteils wie ein Phrasendreschen und ewige Wiederholungen vor.
Die erste Hälfte kurz zusammengefasst:
Im Silicon Valley sind alle total lieb zueinander und kooperieren immer. Physische Nähe ist essenziell und die Leute im Valley kochen nicht nur mit Wasser.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Silicon Valley und ihr Capitol Palo Alto präsentiert sich in den ersten Kapiteln als kleines, technologisches Paradies, in dem es keine Grenzen gibt und alles möglich ist. Die besten Talente pilgern hierher, denn man muss nur: vor Ort sein, um dabei zu sein, eng zusammenrücken und auf hoher Dichte kreativ sein, Innovationen entwickeln und Venture Capital aufstellen. Dabei bleibe man möglichst bescheiden und lasse Konventionen und Geschäftsgebaren hinter sich, denn Shorts und Turnschuhe reichen auch. Nun benötigen wir noch personal Concierges, die jede nicht wertschaffende Besorgung für einen erledigen, denn Produktivität kommt an erster Stelle. Strenge Regelwerke sind hinderlich und werden abgeschafft. Denn es geht allein um die Lösung von Problemen, den großen und kleinen - und Probleme finden sich überall - wer Probleme löst, verdient Geld!

"Offenheit ist Programm" Pos.360

Das Tal, Die Kultur, Die Folgen - so gliedert der Autor seine Abhandlung über das digitale Zeitalter, das uns bereits fest im Griff hat. Doch der innovative Cluster greift auch radikal bestehende Geschäftsmodelle an und neigt dazu, Monopole zu schaffen, die nur mehr wenig Boden für einen fairen Wettbewerb bereiten. Branchenfremde haben guten Karten in Spiel um Disruption. Der Anteil der Wertschöpfung steigt mit der Qualität der Information. Ineffizienzen werden abgeschafft und Schnelligkeit entscheidet über Erfolg - "Reduce to max" Pos. 1708 - der Kunde ist im Anschluss bereit, die Prototypen zu verbessern.

"Schnelligkeit ist keine Zauberei, man kann sie organisieren." Pos.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Thema ist eins der aktuellsten unserer Zeit. Der Autor ist bekannt, ein Profi, hat in Silicon Valley gewohnt, für seinen Zeitungsverlag recherchiert. Guter Erzählfluss, durchaus spannend, Informationen verständlich rübergebracht (bei dem Thema nicht einfach!). Im ersten Drittel hatte ich noch den Eindruck, Keese ist positiv überwältigt von dem, was im Land der digitalen Zukunft alles geboten wird. Doch zum Ende des Buches hin treten immer stärker Warnschilder in den Vordergrund. Google als diktatorische Weltmacht? Ist alles, was machbar ist, auch ethisch vertretbar? Sehr auf den Punkt und zugleich viel Spielraum für eigene Überlegungen. Unbedingt lesenswert!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Christoph Keese beschreibt sehr anschaulich, welch riesiger Unterschied zwischen dem Kreativzentrum Silicon Valley - in dem 2 Millionen Menschen tätig sind - und Europa besteht. In Kalifornien ist ausgehend von der Stanford Uni eine "Money Making Machine" entstanden, der Europa nichts entgegensetzen kann und die einen uneinholbaren Vorsprung erreichte. SV produziert laufend bahnbrechend neue Problemlösungen, die dort auf engstem Raum auf potente private Investoren - keine Banken; alle in der Sand Hill Road angesiedelt - treffen, um daraus gemeinsam IT Konzerne mit Milliarden - Umsätzen aufzubauen. Deren Dienstleistungen durchdringen allmählich sowohl die europäische Wirtschaft als auch unser aller Privatleben. Diese Entwicklung verschlief Europa und machte deshalb aus seiner Industrie untergeordnete Übernahmekandidaten. Europäische Startups bleiben mangels genügend Wagniskapital und politischer Trägheit in ihrer Entwicklung stecken oder übersiedeln nach SV.
Stanford hat als Elite Uni seit ihrem Bestehen (1891) die besten Köpfe aus aller Welt angezogen und durch eine Mischung aus Wissenschaft und Wirtschaft bisher 40.000 Unternehmen mit 5,4 Millionen Mitarbeitern mitbegründet! Die spenden wiederum jährlich eine Milliarde (!) Dollar, das Tausendfache des in Europa üblichen Niveaus.
Nachdem der Autor monatelang vor Ort war und unzähliche Prominente traf, ist dieses Buch ein einmaliger Einblick in die einzigartige Welt des SV, das gerade durch die buntgemischten Nationalitäten aus aller Welt (weiß das Trump?) zu einer etablierten Weltmacht wurde. Man investiert jährlich 15 Milliarden Dollar Wagniskapital, in ganz Deutschland sind es zum Vergleich magere 750 Millionen.
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