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Silbermond und Kupfermünze (detebe) Taschenbuch – 18. Dezember 2012

3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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W. Somerset Maugham. Der stand doch in den 60er Jahren in jedem zweiten deutschen Wohnzimmer zwischen Salzstangenschälchen und Schwarzwaldpüppchen. Neben Via Mala von Knittel. Auch so ein literarischer Todeskandidat. Ich habe in unserer Familie niemals irgendjemanden diese Bücher je lesen gesehen. Wie kamen die damals in fast jeden Haushalt? Manchmal glaube ich, diese Wohnzimmerschrankliteratur schreckte viele Kinder so nachhaltig ab, daß sie für die Literatur künftig verloren waren.

Erst sehr viel später -- dem Diogenes-Verlag sei Dank -- ist mir aufgegangen, welch unverschämt guter Erzähler Somerset Maugham war. Vor allem in seinen Kurzgeschichten lief er zu voller Größe auf. Er war nie der ganz große Tiefschürfer, aber auch lange nicht so seicht, wie ihn viele einstuften. Künstlerschicksale, menschliche Abgründe, das waren seine Themen, die er eloquent, aber auch mit großer Herzensbildung aufbereitete. Irgendwie ging man aus seinen Büchern immer gestärkt hervor, sie besaßen einfach eine unglaubliche erzählerische Kraft.

So auch Silbermond und Kupfermünze. Es ist die Geschichte von Charles Strickland (angeregt durch die Figur des Malers Paul Gauguin), einem englischen Geschäftsmann, der von einem Tag zum andern seine Familie verläßt, um nur noch seiner Leidenschaft, dem Malen, nachgehen zu können. Strickland ist ein grober Klotz, sensibel nur in seiner Kunst; hemmungslos verrät und betrügt er Freunde und endet schließlich völlig vereinsamt auf einer Südseeinsel, wo er sein letztes, großes Werk schafft und über dieser Arbeit stirbt. Maugham peitscht uns förmlich durch die Geschichte. Das Buch wegzulegen ist fast unmöglich. Suchtwirkung stellt sich ein. Nur gut, daß uns der Stoff bei seinem großen Œuvre so schnell nicht ausgeht.--Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

W. Somerset Maugham, geboren 1874, war früh von der Literatur angezogen. Er studierte zunächst Medizin, übte den Arztberuf aber nicht aus. Nach anfänglichen Misserfolgen gelangte er als Bühnenautor bald zu großem Ruhm. Seine literarische Bekanntheit erreichte er jedoch als Romancier und Geschichtenerzähler. Zeitweise war er als britischer Geheimagent tätig. Er bereiste zahlreiche Länder, vor allem im Fernen Osten, dem Schauplatz vieler seiner Erzählungen, und starb 1965 in Cap Ferrat an der französischen Riviera.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 29. August 1999
Format: Taschenbuch
Silbermond und Kupfermünze
Paul Gaugin - ein begnadeter Maler. W. Somerset Maugham - ein genialer Autor. Ein fiktives Aufeinandertreffen der beiden - ein Lesevergnügen der Extraklasse! Genau das geschieht in "Silbermond und Kupfermünze" - Somerset Maugham erzählt auf die ihm eigene, unvergleichliche Art in diesem Roman den Lebenslauf eines Genies, dem Leben von Paul Gaugin nachgebildet. Immer in der Ichform beschreibt er das Leben Gaugins alias Charles Strickland, angefangen in seinen mittleren Jahren, als Ehemann und Vater, bis hin zu seinem Tod auf Tahiti. "Silbermond und Kupfermünze" also einfach eine von zahlreichen Biographien Paul Gaugins? Weit gefehlt! Spannender als jeder Krimi liest sich dieses Werk, auf überaus geschickte Weise flechtet Somerset Maugham sich selbst in die Handlung ein, was ihm erlaubt, den Leser zum einen an den ihm von den Protagonisten anvertrauten Gedanken und Handlungen als Beobachter teilhaben zu lassen und zum anderen ihn mit seinen, Somerset Maughams eigenen Reflexionen, Beobachtungen und Gedanken zu begeistern - eine zwangsläufige Folge Brillianz und Klarheit. Auf diese Art erschließt sich dem Leser ein faszinierendes Stück Menschenkenntnis und Lebenserfahrung, er lernt mehr über die Menschen und ihre Handlungen als in vielen psychologischen Abhandlungen und auf ungleich angenehmere Art und Weise. Außerdem erhält er Zugang zu einem bewundernswerten Maler, und wenn auch nicht bis ins Detail als Tatsachenroman aufzufassen, so gibt das Buch doch die wesentlichen Zügen von Gaugins Leben und den Anfängen seiner Entdeckung wieder.
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Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 28. Oktober 1999
Format: Taschenbuch
"Silbermond und Kupfermünze" erzählt die Geschichte eines genialen Malers. Der vierzigjährige Londoner Börsenmakler Charles Strickland durchbricht unerwartet seinen bisherigen Lebenskreis, verläßt Frau und Kinder und gibt materielle Sicherheit und bürgerliche Existenz auf, um fortan nur noch zu malen. Von fanatischem Schaffensdrang besessen, alle künstlerischen und gesellschaftlichen Konventionen mißachtend, führt er erst in Paris, dann in Marseille ein armseliges Dasein. Auf Tahiti findet er schließlich, wonach er verzweifelt sucht: Schönheit und paradiesische Unschuld. Hier entstehen seine fremdartig-schönen Meisterwerke, bevor sich sein tragisches Schicksal vollendet. In der Gestalt Stricklands spiegeln sich unverkennbar Züge des französischen Malers Paul Gauguin, obwohl es nicht William Somerset Maughams (1874 - 1965) Absicht war, einen Gauguin-Roman zu schreiben. Ihn interessierte vielmehr das Problem des künstlerischen Genies und seiner Durchsetzung in der bürgerlichen Gesellschaft, das er aus verschiedenen Blickwinkeln erhellt, ohne dem Leser eine bequeme Lösung zu präsentieren. Manfred Orlick, Halle
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Format: Taschenbuch
Maugham hat selten echte Reisser, trotzdem lesen sich seine Romane wie geschmiert. Man schlingt sie zügig, ja gierig hinunter. Warum?
Seine Personen sind immer psychologisch gut gestaltet. Er versteht es alltägliche Begebenheiten als bequeme Gewohnheiten zu entlarven. Langwierige Stimmungs- oder Landschaftsschilderungen sind nicht seine Sache. Er kriecht lieber in seine Alltagsmenschen hinein und irgendwie kriegt er es immer hin, daß sie garnicht soo alltäglich sind. Im Gegenteil: er markiert auch kleinste Nebenrollen psychologisch bemerkenswert.
Der Londoner Börsenmakler Charles Strickland ist das, was man von einem Angehörigen der englischen Mittelschicht erwartet: verheiratet, zwei Kinder, ein mehr als genügendes Einkommen, das sowohl die Teilnahme als auch die Gastgeberschaft der obligatorischen Londoner Gesellschaften erlaubt. Und plötzlich haut er nach Paris ab.
Wie kann dies ohne Vorwarnung nur geschehen? Welches Luder steckt dahinter? Es kommt schlimmer: er will Malen. Das schlägt die biederne Verwandtschaft um. Mrs Strickland bittet den Ich-Erzähler gar, dies im Gespräch mit anderen ja nicht zu bestätigen. Der Erzähler begegnet dem Künstler öfters in Paris und in der Rückschau auch in Marseille und auf der Südseeinsel, auf die sich Strickland zurückzieht. Er ist ein Genie, aber Maugham entlarvt ihn als fürchterlichen Charakter. Unverstanden in der bürgerlichen Welt kann sich Strickland - als Vorbild diente Paul Gauguin - in paradisiescher Umgebung ganz seiner Leidenschaft hingeben.
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Format: Taschenbuch
Inspiriert durch das Leben des Malers Paul Gauguin, erzählt W.S. Maugham die Geschichte von Charles Strickland. Maugham interessiert hierbei nicht allein der Maler Strickland, sondern mehr noch der Mensch hinter dem Maler, der "vierkantige Bolzen in einem runden Loch" (S. 198). Herausgekommen ist ein faszinierendes Psychogramm, mit viel Menschenkenntnis geschrieben und ironischem Humor gewürzt. Die kaltschnäuzig-zynischen Dialoge zwischen dem Erzähler und Strickland allein sind es wert, "Silbermond und Kupfermünze" zu lesen.
Maughams Stärke ist zugleich seine (einzige) Schwäche: er philosophiert und psychologisiert klug und treffend, aber etwas zu viel.
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