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Signals Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 2. September 1997
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Produktinformation

  • Audio CD (2. September 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B000001EST
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Blu-ray Audio
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: --
Erscheinungsdatum: 1982

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Nach ihrem völlig begnadeten '81er Album Moving Pictures stand Rush der Sinn nach etwas softeren Songs. Die Band, die ansonsten immer ihr völlig eigenes Ding durchgezogen hat, konnte sich dem Frühachtziger-Musikzeitgeist, der verstärkt auf bombastische, oft grottenpeinliche Keyboardsounds setzte, nicht gänzlich entziehen und haute auf Signals ('82) etwas dominanter als zuvor in die Tasten. Um die weiter in den Hintergrund rückenden Hardrock-Elemente ist's schade, ansonsten geht aber auch dieser Longplayer wieder als grandioses, der Konkurrenz wie immer meilenweit überlegenes Tondokument durch. Leicht unterkühlte Gänsehautnummern wie der Opener "Subdivisions" oder das doch noch recht rockige "The Analog Kid" haben nicht weniger Flair als die Heavy-Klassiker und sind auch in kompositorischer Hinsicht alles andere als Weichbirnenfutter. Vor allem verstehen es die kanadischen Prog-Megaseller aber, ihre Synthies völlig ohne Kitsch und übertriebenen Pathos einzusetzen -- eine Fähigkeit, über die zur damaligen Zeit kaum eine Band verfügte. --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Schon im nächsten Jahr nach der legendären "Moving Pictures"-LP (und damit dem Beginn einer neuen Zeitrechnung!) haben Rush 1982 "Signals" veröffentlicht. Man weiß gar nicht so recht, was man erwarten soll, wenn das direkte Vorgängeralbum von Vornherein nicht zu toppen und von seinem unanfechtbaren Thron zu stoßen ist. Das Ergebnis: Anstatt sich auf ihrem Erfolg auszuruhen, die bestechenden "Moving Pictures"-Prädikate von sich selbst zu kopieren oder als Vorlage für Neues zu nehmen, lenken Rush ihre Musik in eine völlig neue Richtung, ohne sich und ihrem Anspruch dabei untreu zu werden.
"Signals" läutet den Beginn einer sehr keyboardlastigen Ära in der Geschichte der Band ein. Dafür wurden Rush auch häufig kritisiert. Synthesizer und Alex Lifesons Gitarren sind sich streckenweise schon recht ausgewogen - zum Ende des Albums gerät die Gitarre schon mal in den Hintergrund; doch durch die nun auch melodietragenden Figuren sowie kurzen Soli von Geddy Lees Keyboards beziehen die meisten der Songs ihre Energie und Wirkung und verleihen der Musik eine zusätzliche Dimension.
Am meisten kann die elektronische Unterstützung als rhythmisches Element beeindrucken. So zeichnen die antreibenden Keyboards gleich im Opener SUBDIVISIONS den stetigen Drive einer gerade durch den sanften Sound der Synthesizer so unterkühlten Atmosphäre. Zusätzlich durch die geradlinige Durchstrukturierung schafft SUBDIVISIONS so die musikalisch einfühlsame Umsetzung des Themas der Entfremdung des Individuums in der Großstadt. Die inspirierenden und oft genial doppeldeutigen Lyrics von Drummer Neil Peart passen perfekt und regen zum Nachdenken an: "Nowhere is the dreamer or the misfit so alone".
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Von Frenk am 21. März 2016
Format: Blu-ray Audio Verifizierter Kauf
Mein besonderer Lebling von Rush, durchaus noch progressiv geprägt (zB tolles E-Violinen-Solo bei "Losing it"), aber auch schon eine 80er-Platte, was hier aber zusammenpaßt und durch prägnantes Songwriting veredelt wird.

Highlights sind "Subdivisions", "The analog kid", "The weapon", natürlich das elegische "Losing it" und vor allem "Countdown", das eine Aufbruchstimmung ohnegleichen transportiert. Unaufhaltsam !

Ist nach den CD- und Vinyl-Versionen nun auch auf Blueray Audio in meiner Sammlung angekommen, und der Klang hier toppt alles andere, extrem räumlich und ausdifferenzier, eine echte Bereicherung !
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich besitze zwar jedes Studioalbum der Kanadier. Allerdings finde ich, dass starke Qualitätsunterschiede in den 18 (Die EP "Feedback" zähle ich nicht mit, da es sich um Coversongs handelt) Aufnahmen. "Moving Pictures" ist für mich bisher jedoch das einzige Album ohne Mängel. Kein Album reißt mich dermaßen mit. Ich habe jedoch die Tage einen Song entdeckt, welches haargenau den Geist von "Moving Pictures" atmet. Und dies ist "Subdivisions", der Opener von "Signals". Ein Song über die Verlorenheit der Jugend in den Vororten. Ich vermag jedoch mehr darin zu hören. Kritik am Turbokapitalismus(Zitat: "In the mass production zone"), das Denke-n in Schubladen und Klassen bei uns Menschen(Zitat: "Subdivisions - In the high school halls. In the shopping malls"), das einmal hineingeboren werden in eine "Kaste", an die man das ganze Leben lang gebunden ist(Zitat: "Growing up it all seems so one-sided. Opinions all provided. The future pre-decided"), sowie die Verblendung der Menschheit durch hohe Verfügbarkeit an zahlreichen Konsumartikeln. Desweiteren scheint mir die und das Übersehen der wahren Werte des Lebens eine Rolle zu spielen. (Zitat: "Some will sell their dreams for small desires"). Zusätzlich zu diesem herrlichen Text paart sich magisch anziehende, absolut faszinierende Musik. Ein Song, auf dem Lifesons Gitarre eine hintergründige Rolle spielt, und die Synthies stark dominieren. Am schönsten die herrliche Melodie nach dem Refrain. Ein unbeschreiblicher, einzigartiger Moment in der Schaffensperiode der Band.

Mit "The Analog Kid" erfolgt dann das kalte Erwachen in einem straigthen, schnellen Rock-Song, dessen ruhiger Refrain jedoch einen Teil der Magie von "Subdivisions" wieder aufleben lässt.
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Von Christian Pohl VINE-PRODUKTTESTER am 1. März 2005
Format: Audio CD
Es war ja nicht so klar, was nach Moving pictures kommen wuerde.Ich war dann doch ueberrascht, da sich der Stil doch sehr veraenderte. Eindeutig sind hier auch Einfluesse der damaligen New Wave zu hoeren, die aber im eigenen Stil schoen verpackt sind. Insgesamt ist die CD sehr keyboardlastig geworden, was aber nach dem Einhoeren gefaellt. Wieder traegt jeder Song seine eigene Atmosphaere und besticht durch das musikalische Handwerk und dem Text. Meine Favoriten: Subdivisions, Analog kid, Digital man und New world man. Die Lyrics von Losing it sind traurig und schoen zugleich, Neil Peart ist einfach ein Poet.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 27. November 2006
Format: Audio CD
Die "Signals" von 1982 ist eine meiner Lieblings-CDs und zwar nicht nur von Rush, sondern insgesamt. Ich finde, dass sie auf einer Höhe ist mit der "Moving Pictures", wenn auch ein bißchen anders. Ab der "Signals" stehen die Keyboards, gespielt von Geddy Lee, deutlich im Vordergrund. Aber es ist schon erstklassig, was Alex Lifeson da im Hintergrund an der Gitarre macht. Und zu Neil Peart an den Drums ist eigendlich schon alles gesagt. Der Mann ist nicht von dieser Welt. Der etwas softere Stil passt gut zu ihnen, da sie es verstehen, immer wieder neue Elemente mit in ihre Musik aufzunehmen. Aber von `weichgespült` kann sicher nicht die Rede sein.

Mit `Losing it` ist diesmal sogar eine Ballade enthalten. Sehr ungewöhlich für Rush, aber richtig gut.

`Subdivisions`, `Digital man`, `The weapon` und `Countdown` sind dann 4 Songs, die man nicht mehr überbieten kann. Die 3 legen ihre ganze Musikalität in die Songs, einfach phantastisch! Das eine Stück glänzt mit genialen Keys (Subdivisions), das Andere (The weapon) mit überragender Kunst am Schlagzeug. Die genannten Songs sind schon kleine Kustwerke, jedes für sich.

5 Sterne für "Signals". Und das schöne ist, die folgenden Platten ("Grace under pressure" und "Power windows") sind genausogut.
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