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The Signal and the Noise: The Art and Science of Prediction (Englisch) Taschenbuch – 18. April 2013

4.0 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Outstanding... I was hooked (Tim Harford Financial Times)

One of the more momentous books of the decade (The New York Times Book Review)

A lucid explanation of how to think probabilistically (Guardian)

The inhabitants of Westminster are speed-reading The Signal and the Noise... They will find the book remarkable and rewarding (Sunday Telegraph)

Is there anything now that Nate Silver could tell us that we wouldn't believe? (Jonathan Freedland)

Fascinating... our age's Brunel (Bryan Appleyard Sunday Times)

A surprisingly accessible peek into the world of mathematical probability (Daily Telegraph)

The Galileo of number crunchers (Independent)

A 34-year old Delphic Oracle (Daily Beast)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nate Silver is a statistician and political forecaster at The New York Times. In 2012, he correctly predicted the outcome of 50 out of 50 states during the US presidential election, trumping the professional pollsters and pundits. He was named one of TIME's 100 Most Influential People in the world, and one of Rolling Stones' top Agents of Change. He lives in Brooklyn, New York.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
The book is quite easy to read and not uninteresting. However, if you have read a similar book before (e.g the Black Swan), you will probably not find anything quite surprising.

For some mysterious reason, the author completely ignores the contributions of physicists to the problem of getting signal out of noisy data.

For someone with a background in natural science or mathematics I recommend Jaynes "Probability Theory: The logic of science" (which exists in an unedited free version) as it tackles the Bayesian concept in much greater depth on the first few pages. Jaynes book - albeit in the later parts of the book that are mathematically quite challenging - properly discusses the problem of overfitting, whereas Nate Silver simplay (and unsatisfactory) states, that it is not easy to solve.

The author often discusses the problems of predictions in the context of gambling and sports. However, when you are not familar with Baseball, some discussions are hard to follow.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Silver spannt den Bogen in seinem Buch sehr weit. Man merkt dem Buch aber leider sehr an, dass sich der Autor in vielen der besprochenen Themen nicht gut auskennt. Zwar hat Silver erstaunlich viel Literatur gesichtet (zu erkennen an den unzähligen Literaturverweisen, die vielleicht das wertvollste an diesem Buch sind), aber ein paar Artikel zu einem Thema zu lesen, macht einen eben noch nicht zu einem Experten. Zum Beispiel, das Kapitel zum Thema Klimawandel wurde ja nach allen Regeln der Kunst demontiert von Leuten, die sich da wirklich auskennen. Leider bleibt der Autor aber auch bei den Themen, die zu seinem Fachgebiet gehören, furchtbar oberflächlich und liefert nicht viel mehr ab, als ein paar Anekdötchen. Silver tut so als würde er einen großen Punkt machen wollen oder eine große Frage beantworten ("why so many predictions fail"), aber er macht weder den großen Punkt noch beantwortet er die große Frage. Dass quantitative Modelle in manchen Gebieten bessere Vorhersagen machen als Experten auf Grund ihrer Erfahrung und Intuition, naja, das ist wirklich nichts Neues. Peinlich wird's dann wenn Silver Dinge absichtlich missversteht um diesen Punkt zu machen. Zum Beispiel demonstriert er über Seiten hinweg, dass politische Beobachter im Fernsehen schlechtere Vorhersagen darüber machen, wie eine Wahl ausgehen wird, als statistische Modelle. Das mag ja so sein, aber Silver missversteht vollkommen, was der Zweck von Expertenmeinungen in Fernsehen ist: es geht nicht darum, das Wahlergebnis vorherzusagen, sondern darum, das Feld möglicher Wahlentscheidunden abszustecken; den Wählern sollen die Möglichkeiten verdeutlicht werden.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Nate Silver unterhält den Blog Fivethirtyeight, der sich mit Vorhersagen befasst. Dabei hat der Autor durchaus einiges vorzuweisen: Zum einen hat er eine sehr erfolgreiche Software, um gute Baseballspieler herauszufinden, zum anderen hat er die letzten beiden Präsidentschaftswahlen deutlich besser vorhergesagt, als alle anderen (das hat ihn auch in den USA bekannt gemacht). Mit anderen Worten: Silver weiß, wovon er spricht, wenn er über Vorhersagen spricht.
Dabei schlägt er den Bogen im Buch sehr weit: Alles was irgendwie mit Vorhersagen zu tun hat, kommt vor: Erdbeben, Wetter, Klimaforschung (Silver ist kein Climate change denier, mahnt aber etwas saubereren Umgang mit den Daten an), Schachcomputer, Poker (Silver hat eine Zeitlang vom Pokern gelebt)... Dabei geht er auf die spezifischen Probleme und mögliche Lösungen ein. Bei einem solch großen Feld, macht er zwangsläufig Fehler, wenn auch (aus meiner Sicht) nichts sehr dramatisches. In seinen Kerngebieten kennt er sich aber gut aus - die sind aber sehr Amerikazentriert (Baseball und Amerikanische Wahlen) und daher für den hiesigen Leser etwas langatmig.
Dem eigentlichen Thema (Wie verbessert man Vorhersagen) kann sich Silver bei einem so großen Spektrum nur nähern und er nennt eine ganze Reihe von Grundregeln. Einem echten Statistiker kann er dabei kaum Neues erzählen (auch wenn vieles in der Vergangenheit -insbesondere in der Wirtschaft -falsch gemacht wurde), aber als Überblick für einen Laien durchaus hilfreich. Angenehm ist, dass er (anders als andere) sich nicht eine Kernthese ausgedacht hat, die er immer wiederholt.
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Format: Taschenbuch
Es geht immer um das Problem 'Wie kann ich die Zukunft vorhersagen?'.
Von dem Buch hatte ich mir einige Erkenntnisse dazu erhofft, wurde jedoch enttäuscht. Warum?
Die Kernfrage, ob statistische Methoden überhaupt geeignet sind für Vorhersagen bzw. unter welchen Umständen sie sinnvoll sind und unter welchen nicht, wird gar nicht thematisiert. Die Annahme ist, dass die Zukunft so ähnlich wie die Vergangenheit ist und Veränderungen nach Mustern verlaufen. Aber ist das so? An der Börse versuchen Charttechniker seit dem Beginn des Aktienhandels genau das, meistens erfolglos. Natürlich gelingen auch gute Vorhersagen, aber wirklich niemand kann nachweisen, dass es kein Zufall ist. Rückblickend kann man immer erklären, was das Signal und was das Rauschen war. Vorausschauend eben nicht. Selbst Wahrscheinlichkeiten helfen da kaum weiter.
Insofern kann man es zum Lesen nur empfehlen, wenn man von der Statistik als Methode zur Vorhersage überzeugt ist und hier nach Verbesserungen sucht.
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