Facebook Twitter Pinterest
Menge:1
Sign of the Hammer ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gebrauchter Medienartikel in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 8,39

Sign of the Hammer

4.4 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 21. August 1989
"Bitte wiederholen"
EUR 7,99
EUR 3,33 EUR 2,01
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
AutoRip steht nur bei Musik-CDs und Vinyl-Schallplatten zur Verfügung, die von Amazon EU S.à.r.l. verkauft werden (Geschenkbestellungen sind komplett ausgeschlossen). Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten im Hinblick auf den mp3-Download, die im Falle einer Stornierung oder eines Widerrufs anfallen können.
Nur noch 10 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
52 neu ab EUR 3,33 13 gebraucht ab EUR 2,01

Hinweise und Aktionen


Manowar-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Sign of the Hammer
  • +
  • Battle Hymns (Remastered)
  • +
  • Louder Than Hell
Gesamtpreis: EUR 23,55
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (21. August 1989)
  • Erscheinungsdatum: 10. Juni 2008
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol (Universal Music)
  • Spieldauer: 40 Minuten
  • ASIN: B000005RSW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.193 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

  • Dieses Album probehören Künstler (Hörprobe)
1
30
4:01
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
2
30
3:33
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
3
30
5:23
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
4
30
7:39
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
5
30
4:18
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
6
30
4:54
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
7
30
3:31
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
8
30
7:10
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titolo-sign of the hammerartista-manowar etichetta-emin. dischi1data2 marzo 2006supportocd audiogenerehard rock e metal----1. all men play on 10 2. animals 3. thor (the powerhead) 4. mountains 5. sign of the hammer 6. the oath 7. thunderpick 8. guyana (cult of the dammed)

Amazon.de

Anno 1984 erlebte das Heavy Metal-Genre eine ihrer größten Sternstunden: Manowar veröffentlichten ihr viertes Studioalbum Sign Of The Hammer. Schon der Opener "All Men Play On 10" jagt jedem wahren Metal Freak ekstatische Schauer über den Rücken und ist doch nur ein Vorbote viel größerer Ruhmestaten. Egal ob "Thor (The Powerhead)", "Animals", das mächtige "Mountains", der hymnische Titeltrack, das rasend schnelle "The Oath" oder das episch angelegte "Guyana (Cult Of The Damned)" -- jeder einzelne dieser Songs ist per se eine Definition des Begriffs Heavy Metal. Zusammen ergeben sie ein unglaubliches, herrlich rauh produziertes Meisterwerk. Nie sang Eric Adams mit mehr Inbrunst, und nie zuvor und nie mehr danach ließ Joey De Maio rasendere Bassläufe vom Stapel. Wer diese Platte erwirbt und zum erstenmal auflegt, der/die möge sich in Ehrfurcht verneigen. Denn dies ist verdammt noch mal das beste Heavy Metal-Album aller Zeiten! Amen. --Andreas Stappert


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 29. Dezember 1999
Format: Audio CD
Es ist schwer zu sagen, welches Album der selbsternannten "Kings Of Metal" das beste war - "Sign Of The Hammer" kommt dafür sicherlich in Frage, war aber auf jeden Fall das typischste, aber auch vielseitigste Manowar-Album. Nach der Party-Hymne "All Men Play On Ten" und dem eher mittelprächtigen "Animal" fängt dieses Album erst richtig an: "Thor (The Powerhead)" ist eine hochklassige Powerrocknummer mit einer für Manowar-Verhältnisse ungewöhnlich distinguierten Gitarrenarbeit, das episch angelegte "Mountains" ist schier übermächtig, und "Sign Of The Hammer" ist eine unter den vielen Metalhymnen aus der Feder von Bassist DeMaio eine der herausragenden mit hohem Wiedererkennungswert. Auf das direkte, dennoch interessante "The Oath" folgt eines jener überflüssigen Instrumentals, die sich dank fortschrittlicher Technik mittlerweile herausprogrammieren lassen und daher letztlich den Gesamteindruck nicht weiter zu trüben vermögen. Entschädigt bzw. für sein Durchhaltevermögen belohnt wird der Hörer schließlich mit einem der besten Songs der New Yorker überhaupt, nämlich der mitreißenden Halbballade "Guyana (Cult Of The Damned)", die eindeutig in einer Linie steht mit "Battle Hymn", "March For Revenge" und "Bridge Of Death" von den vorangehenden Alben.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 6. Januar 2005
Format: Audio CD
Nach 2 Alben im Jahre 1983 legte Manowar gleich 1984 mit "Sign of the Hammer" nach. Die Kritiker und das Publikum waren verblüfft denn auch das dritte Album in diesem kurzen Zeitraum ist ein Hammer. Als Opener nimmt man dieses mal einen Midtempo-Song mit eingängigem Refrain, „All Men Play on 10" . Ein schneller Song darf natürlich auch nicht fehlen und so schickt man mit „Animals" einen eher simplen Song (der Extraklasse!) nach, mit einziger Schwäche im Finale. „Thor" ist von den einen vergöttert, von anderen unverstanden. Dieser Song ist wie „The Oath" einfach schwierig zu bewerten.
Wie schon bei „Into Glory Ride" ist der vierte Track auf „Sign of the Hammer" eine epische Hymne, nämlich „Mountains" . Wieder einmal gelingt ihnen ein einfach genialer, wenn auch ruhigerer Song mit Tiefgang. „Sign of the Hammer" schlägt nach diesem Song ein wie Blitz, ein Song mit Power und tollem Refrain. Der Abschluss des Albums erinnert an „Battle Hymns" , denn mit „Thunderpick" gibt Joey DeMaio abermals in einem Basssolo sein können preis, um dann mit gesammelter Mannschaft dem Album in Form von „Guyana" einen brachialen, epischen und Manowar-Hymnen-Typischen Abschluss zu geben.
Alles in allem ein tolles Album! 5 Sterne!
1 Kommentar 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was kann nach einem Über-Album wie "Hail to England" folgen? Manowar geben die Antwort mit "Sign of the Hammer". Ich muß gestehen: zum Unterschied von seinem Vorläufer kamen manche Songs erst beim zweiten Hören an, dafür umso nachhhaltiger.
Der Opener "All Men Play on 10" läßt jede Metal-Bude gehörig rocken, der Smasher "Animals" setzt die Atmosphäre fort und beweist einmal mehr, daß Manowar bei aller Epik noch genügend Rock'n Roll-Arsch in der Hose haben.
"Thor (of the Powerhead)" setzt da an, wo "Blood of My Enemies" aufhörte-mit einem beachtenswerten Shout am Ende, der wie Ian Gillan und Halford in ihren schrillsten Momenten klingt. "Mountains" ist ein episches Monument voller getragener Majestät-Blaupause für spätere Bathory/Pagan-Epen?
"Sign of The Hammer" vereint Conan-Epik mit Rock'n Roll, der bei "The Oath" wieder die Oberhand gewinnt-der Song wächst bei jedem Hören. "Thunderpick" sorgt erstmal für Staunen, klingen doch Latino-Gitarrenklänge durch die Boxen-doch gerade darum gefällt mir dieses Instrumental besser als alle Klassik-Verwurstungen von Joeys Gnaden.
"Guyana (Cult of the Damned) ist ein düsteres Epos mit Latino-Anklängen-Voodoo läßt grüßen. Der Song ist der absolute Exote im Schaffen von Manowar und trotzdem kultig.
Kein Album mit Kult-Faktor, aber mit soliden Songs und vestecktem Flair. Der Grund, weshalb ich ihm die Höchstnote versage, ist der miese Sound des Albums-der bis dato mieseste, den ich auf einer Manowar-Scheibe hörte. Schade!
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
"Sign of the Hammer" kann man getrost als absolute Sternstunde des Heavy Metal bezeichnen.Alle acht Songs bestechen durch äußerst abwechslungsreiche Melodien;besonders hevorzuheben ist hier vielleicht "Guyana(the cult of the dammned)",wobei ich persönlich "Thor(the powerhead)" für den geilsten Song des Albums halte wenn nicht sogar für den besten ManOwaR-Song überhaupt!Beim ersten Mal hören hat's mir bei diesem Song den Schädel weggeblasen;vor allem wenn der Refrain erklingt:Thor the mighty,Thor the brave.... Was soll ich noch schreiben;am besten Ihr kauft euch die CD sofort,denn es wird sich lohnen!Das ist Metal pur im typischen ManOwaR-Vikinger Stil ihrer ersten Alben... schlicht und ergreifend nicht zu übertreffen!!!Hail to ManOwaR!!!!
Kommentar 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren