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Sigma SD15 SLR-Digitalkamera (14 Megapixel, 7,6 cm Display, SD Kartenslots) schwarz

4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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  • ISO Empfindlichkeit:AUTO(ISO 100-200) : Mit Blitz (ISO 100-400), ISO100, 200, 400, 800 und 1600 (ISO 50 und ISO 3200 nur im Extended Mode)
  • Bildsensor:Foveon X3 ® Direkt Bildsensor (CMOS)
  • Speichermedium:SD-/SDHC-Karten, Multi Media Karten
  • Bildaufzeichnungsformat:Verlustfrei komprimierte RAW Daten (12-bit), JPEG (High, Medium, Low)
  • Zubehör:Lithium -Ionen Akku BP-21, Akkuladegerät BC-21, USB Kabel, Video Kabel, Trageriemen, Augenmuschel, Okularabdeckung, Gehäusedeckel, SIGMA Photo Pro CD, SD15 Bedienungsanleitung

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 8,1 x 10,7 cm ; 748 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,7 Kg
  • Batterien 1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten).
  • Modellnummer: C24900
  • ASIN: B003AMST8K
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 2. März 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.133 in Kamera (Siehe Top 100 in Kamera)
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Produktbeschreibungen

Sigma Objektivbajonett SD15
Abb. SD15
Abb. SD15

Die SD15 ist das neueste Modell in Sigma Objektivbajonett’s Produktreihe digitaler SLR Kameras der SD-Serie, die mit dem Foveon X3 Direktbildsensor ausgestattet sind.
Dieser Sensor zeichnet die RGB Farbsignale aufgrund seines dreischichtigen Aufbaus an jedem Pixelort exakt auf.
Die SD15 ist ausgerüstet mit dem neuen TRUE II-Bildprozessor, der höchste Auflösung liefert und Bilder mit größtem Detailreichtum und dreidimensionalem Eindruck entstehen lässt.

Seit Oktober 2002 hat Sigma Objektivbajonett drei digitale SLR-Kameras auf den Markt gebracht, die SD9, SD10 und SD14.
Im März 2008 folgte dann die High End Kompaktkamera DP1, die über den gleichen Bildsensor verfügt, wie er in Sigma Objektivbajonetts digitalen SLR-Kameras eingesetzt wird.
Dadurch wurde ein weit gefächertes Fotografenfeld, Amateure und auch Profis, erreicht.
Der Wunsch vieler Fotografen, eine digitale SLR-Kamera mit unserem TRUE-Bildprozessor, wie er in der DP1 eingesetzt wird, auszustatten, wurde in der SD15 realisiert.

Die SD15 wurde um den neuen TRUE II-Bildprozessor herum entwickelt.
Diese Kombination ermöglicht eine höhere Bildqualität, eine verbesserte Prozessgeschwindigkeit, eine bessere Bedienung und eine höhere Leistung.

Der große 3-Zoll-Monitor und die verbesserte Bearbeitungsgeschwindigkeit steigern die Bedienungsfreundlichkeit der Kamera.

Foveon X3 Vollfarben-Sensor:

Herkömmliche Bildsensoren besitzen lediglich eine einzelne Schicht von Pixelsensoren, die in einem Schachbrettmuster angeordnet sind. Auf diesem Schachbrett ist ein Mosaik aus Filtern in den RGB-Farben angeordnet. Jedes Pixel erkennt nur die Farbe des darauf angebrachten Filters. Dies kann entweder rot, grün oder blau sein. Infolgedessen sind bei Mosaiksensoren grundsätzlich zwei Drittel der Farbinformationen ausgeschlossen. Um diesen Mangel an Information zu kompensieren, werden die fehlenden Farben in komplizierten Rechenprozessen geschätzt, was zu Farbfehlern, Farbartefakten und Detailverlusten führt.

Der Foveon X3 Direkt-Bildsensor in der Sigma Objektivbajonett SD Digital-SLR-Kamera erkennt an jedem einzelnen Pixel alle RGB Farben. Das revolutionäre Design des Foveon X3 Direkt-Bildsensors basiert auf drei Schichten von Pixelsensoren. Er verwendet drei in Silizium gebettete, aufeinanderliegende Schichten mit Pixel-Sensoren, die sich die Eigenschaft des Siliziums zunutze machen, Licht unterschiedlicher Wellenlängen (blau, grün, rot) in jeweils unterschiedlicher Tiefe zu absorbieren. Ein FOVEON X3 Direkt-Bildsensor kann dadurch an jeder einzelnen Pixel-Position die vollständige, natürliche Farbinformation aufzeichnen und muss nicht auf ungenaue Rechenoperationen zurückgreifen.

Die Sigma Objektivbajonett SD-Digitalkameras mit dem Foveon X3 Direkt-Bildsensor erkennen dadurch an jedem einzelnen Pixel alle drei Farben und zeichnen daher die vollständige und korrekte Information auf. Dies führt zu einer wesentlich realistischeren Farbaufzeichnung und zu größerer Schärfe, Pixel für Pixel, als mit einem konventionellen Bildsensor.


Kunden Fragen und Antworten

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Top-Kundenrezensionen

Der Foveon Sensor nimmt bekanntlich alle natürlchen Farben (RGB) gleichzeitig pro Pixel auf. Das Ergebnis und zugleich Hauptargument für meine Freude: Die Bilder haben einen ganz eigenen Look. Ob sie wirklich eine 'Dreidimensionalität' erhalten, wie SIGMA es gerne propagiert, sei dahin gestellt. Aber knackig, voller Details und farbdifferenziert sind sie ohne Zweifel.

Sie ist eigenwillig, schießt in Sachen Lichtmessung gerne über das Ziel hinaus, aber das weiß man bald und regelt in Situationen, in denen der hell-dunkel-Kontrast hoch ist, eben etwas herunter. Man nähert sich eben langsam an. Mit den beiden Wahlrädern an der oberen Seite des body sind alle wesentlichen Einstellungen (auch Belichtungsreihe und bulp) sehr schnell und bequem erreichbar. Das kommt gelegen, wenn man wie ich von einem Motiv gerne auch noch ein HDR-Image machen möchte.

Gerade in schwarz-weiß und HDR bekommen die Fotos, dank des hohen Kontrastumfangs noch einmal eine neue Dimension und auch hier schlägt sich die SD15 ganz ordentlich. Das heiser wischende Verschlussgeräusch lässt einen alten Canonisten erst einmal aufhorchen, ist aber durchaus angenehm.

Probleme hat die Gute aber offebar mit der Blitz-Synchronisation. Das sollte eigentlich nicht sein, zumal ich einen SIGMA Aufsteckblitz (530 DG ST) verwende. Und dennoch ' der externe Blitz schießt zu oft in wilden Lichtmengen um sich, die dann in heillosen Überbelichtungen enden. Tadel Tadel!

Das Kit-Objektiv ist nicht der Hammer. Es weist Unschärfen am unteren und am oberen Ende des Brennweitenbereichs auf. Außerdem scheint der AF dieser Linse ebenfalls die eine oder andere Kommunikationsstörung zu haben.
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Als Eigentümer der SIGMA SD-Reihe war es keine Frage, ob ich mir die SD15 kaufen werde. Das bestehende Equipment wurde gerade durch die SD15 zum ersten Mal überraschend positiv aufgewertet. Der Vergleich zur fast baugleichen SD14 ist größer als gedacht. Der Bildprozessor schafft im Zusammenspiel mit dem größeren Pufferspeicher einen kleinen, aber wichtigen Sprung nach vorn.

Das verringerte Rauschverhältnis bei ISO-Werten von 400-1600 entspricht dem, was ich von einer Überarbeitung der SD14 erwarten würde. Die gestiegene Verarbeitungsgeschwindigkeit der Daten lädt dazu ein, doch ein paar mehr Fotos in spannenden Momenten zu machen, um diese ganz sicher festzuhalten.
Der überarbeitete, schnellere Autofokus, die stark verbesserte Akkulaufzeit (2 Akkus ~ 1600 Fotos), die Neuanordnung der Bedienungselemente, der größere Pufferspeicher, das verbesserte Rauschverhältnis, das SD-Kartenformat (SDHC 4-32 GB, Class 4-10), das größere Display mit höherer Auflösung und die kleinen feinen Einstellungen via Firmware sind die verbesserten, positiven Eigenschaften gegenüber ihren Vorgängern.

Eines muss ich jedoch grundsätzlich auch bei dieser Kamera von SIGMA sagen; Für weniger ambitionierte Hobbyfotografen ist die SIGMA SD15 keine Einfache. Man muss sich mit der Thematik "Fotografie" gezielt auseinander setzen und in gute Objektive (z.B. 24-70mm f/2,8 + 70-200mm f/2,8) investieren. Es gibt keine Motivprogramme, keine Hilfen seitens des Systems.
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... oder: der Wolf im Schafspelz?

Ich habe jetzt mehrere Fotografie-Welten kennengelernt: Minolta, Nikon, Canon, Fuji, Handykameras und jetzt auch noch die Sigma SD15. Neben aktuell der Canon 550D und einer S110, die ich häufig nutze, habe ich als Neuzugang die Sigma SD15 seit April 2014. Und was soll ich sagen?

Nach wenigen Bildern ist diese Kamera bereits Faszination pur: die Kamera fordert den Bediener ohne wenn und aber zum Nachdenken und Handeln auf, Szeneprogramme und Superautomatiken gibt es keine. Die SD15 ist rein zum durchdachten Fotografieren da. Und belohnt dann mit Bildern, die von anderen Kameras so einfach tatsächlich nicht erzeugt werden. Mir hat bei der gesamten Konkurrenz immer wieder dieser leichte Grauschleier missfallen, der auf den Fotos der Digitalkameras typischerweise zu finden ist und erst in der Nachbearbeitung erträglicher wird. Sowohl bei der analogen Fotografie als auch bei der digitalen Sigma SD15 stelle ich diesen Grauschleier nicht fest. Die Bilder wirken irgendwie schärfer und natürlicher.

Bei Portraits ist jede Falte da, wo sie hingehört und ist nicht glattgebügelt. Das kann man ja in der Bildbearbeitung anschließend erledigen. Die Makros von Blüten sind leuchtender und schärfer in der Abbildung und zeigen mehr Tiefe. Aber das ist es wohl, was man dem Foveon Sensor nachsagt: mehr Tiefe zu bringen und die komplette Farbinformation zu haben, keine interpolierte, wie bei anderen Sensoren.

Die ISO-Empfindlichkeit sollte man tunlichst bei 100 bis maximal 400 einstellen, alles was darüber ist, ist eher unbrauchbar. Auch wichtig: nur im RAW Format fotografieren. Erst dann gibt es den AHA-Effekt.
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