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Sigma 18-200 mm F3,5-6,3 DC-Objektiv (62 mm Filtergewinde) für Sigma Objektivbajonett

4.2 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen
| 11 beantwortete Fragen

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für Sigma
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  • Super Zoomobjektiv
  • für Fotografie-Einsteiger
  • Naheinstellgrenze 45 cm
  • ideal für Landschaften, Schnappschüsse, Straßenszenen…
  • Lieferumfang: Objektiv, Frontdeckel, Rückdeckel, Gegenlichtblende (LH680-01), Köcher

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Stil: für Sigma
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Produktinformation

Stil: für Sigma
  • Artikelgewicht: 404 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 522 g
  • Modellnummer: 777110
  • ASIN: B0007U0GZ2
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 14. Oktober 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Produktbeschreibungen

Stil:für Sigma

Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC

Abb. 18-200mm F3,5-6,3 DC
Abb. 18-200mm F3,5-6,3 DC

Ein Objektiv für alle Fälle. Mit unserem Superzoom 18-200mm sind Sie immer bestens ausgerüstet. Einmal an die Kamera gesetzt wird es dort nur noch in Ausnahmefällen Spezialobjektiven weichen müssen. Das verhindert zeitraubende Objektivwechsel und ermöglicht den wahrhaft unbeschwerten und preiswerten Einstieg in die Fotografie. Das kompakte und leichte Gehäuse ist belastbar, ohne zu belasten. Dank des universellen Brennweitenbereichs, der vom Weitwinkel bis zum Tele reicht, genießen Sie großen Gestaltungsfreiraum. Landschaften, Schnappschüsse, Straßenszenen... die Liste der geeigneten Motive ließe sich beliebig fortsetzen.

Der Bildkreis dieses 11-fach Zoomobjektivs wurde speziell für die digitalen SLR-Kameras mit Aufnahmesensoren bis zum APS-C Format entwickelt. Zwei SLD (speziell niedrige Dispersion) Glaselemente und 2 asphärische Linsenelemente sorgen für die wirksame Korrektur der häufigsten Abbildungsfehler und sorgen hierdurch für die hervorragende Bildqualität über den gesamten Brennweitenbereich. Aufgrund der Innenfokussierung können Sie eine tulpenförmigen Gegenlichtblende sowie einen Zirkularpolfilter einsetzen, um Streulicht fernzuhalten und Ihren Fotos mehr Brillanz zu verleihen. Durch den eingebauten AF-Motor (Built-in-Motor) ist der Einsatz des Objektivs an allen Nikon APS-C DSLR Kamerasim AF-Betrieb möglich. Eine „Zoom-Lock-Taste“ verhindert das Herausrutschen des Fronttubus während des Transportes. Die Naheinstellgrenze von 45 cm bei allen Brennweiten sorgt für einen Abbildungsmaßstab von bis zu 1:4,4.

Beispielbild vom 18-200mm F3,5-6,3 DC
Beispielbild vom 18-200mm F3,5-6,3 DC
- APS-C Sensor geeignet

Zuallererst verhindern die Vergütungstechnologie und die Konstruktion der DC Objektive, deren Berechnungen die digitalen Ansprüche zugrunde liegen, weitgehend Lichtreflexionen des Sensors an der rückwertigen Objektivlinse. Darüber hinaus bieten Ihnen die DC Objektive eine beeindruckende Bildqualität trotz geringen Gewichtes und kompakter Baugröße, die den Ansprüchen der digitalen SLR Kameras gerecht wird. Diese Objektive beschränken sich auf den Bildwinkel, der von den meisten DSLR Kameras ohnehin nur genutzt wird – auf den Bildwinkel der Kameras mit einer Sensorgröße im sogenannten APS-C Format. Die Sensoren der meisten digitalen SLR Kameras sind nämlich kleiner als der 35mm Film mit seinem 24x36mm Format und besitzen die Abmessungen des APS-C Filmformates. Daher können Sie die DC Objektive nicht auf einer Vollformat-Digitalkamera oder einer analogen Filmkamera einsetzen. Sie erhielten unweigerlich Abschattungen in den Bildecken. Durch die Beschränkung des Bildwinkels auf eben dieses APS-C Format ist es von der Konstruktion her möglich, eine beachtliche Abbildungsleistung mit vertretbarem Konstruktionsaufwand zu erzielen. Das weniger komplexe Design wirkt sich in Größe und Gewicht der DC Objektive aus. Der geringere Aufwand sorgt für eine deutliche Kostenersparnis, die wir selbstverständlich an unsere Kunden weitergeben. Mit unseren DC’s erhalten Sie leistungsstarke Objektive zu äußerst attraktiven Preisen.

Wenn Objektive der DC-Serie an 35mm SLR Kameras oder Digital-Kameras, deren Bildsensoren größer als das APS-C Format sind, eingesetzt werden, treten Vignettierungen im Bild auf.

MTF - Chart
MTF - Chart
MTF - Modulation Transfer Funktion

Die MTF (Modulation Transfer Funktion) stellt eine der Meßmethoden dar, mit denen das Leistungsvermögen eines Objektives und sein Kontrastverhalten an unterschiedlichen Ortsfrequenzen ermittelt werden kann. Die horizontale Achse drückt in Millimeter den Abstand der Bildmitte zum Bildrand aus, die vertikale Achse drückt den Kontrastwert aus (höchster Wert ist 1).

Die Angaben für 10 Linien/mm geben das Kontrastverhalten des Objektives wieder (rote Linien), die Werte für 30 Linien/mm drücken das Auflösungsvermögen aus (grüne Linien), jeweils bei geöffneter Blende. Linien, die parallel zum Bildkreisdurchmesser verlaufen, nennt man sagittale Linien (durchgezogene Linie), quer verlaufende Linien nennt man tangentiale Linien (gestrichelte Linie).


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Stil: für Sony
Lange vor dem Kauf meiner Sony A55 habe ich tonnenweise Beurteilungen/Labortests von deutsch- und englischsprachigen Tests über Zoom-Objektive im Bereich 18-250 mm gelesen und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

1. Wenn man höchstmögliche Bildqualität haben will, führt kein Weg an Objektiven mit Festbrennweite vorbei. Und das heißt, einen schweren Sack von vielen teuren Objektiven mit sich rumschleppen.

2. Bei leichten Abstrichen an der Bildqualität kommt man mit 3-4 Zoom-Objektiven (je nach gewünschtem Zoombereich) aus. Auch das ist für längere Reisen ein Gewichtsfaktor.

3. Und man muss sich darüber im Klaren sein, dass man ständig mit Objektivwechsel beschäftigt ist und das Eindringen von Staub in die Kamera unvermeidlich ist.

4. Will man sich all das ersparen und mit leichtem Gepäck auf Reisen gehen, bleibt eigentlich nur der Griff zu einem Super/Megazoom-Objektiv. Und natürlich auch die Bereitschaft, bei der Bildqualität Kompromisse einzugehen.

5. Als Resultat bleibt dann eigentlich nur die Entscheidung für ein Immerdrauf-Objektiv mit einem Zoombereich 18-200/250 mm.

6. Es ist allerdings ein Irrglaube zu meinen, dass man mit Superzoom-Originalobjektiven des Kameraherstellers noch ein Quäntchen mehr Qualität erhält. Die Testergebnisse sagen etwas anderes.

Ich habe mich für das Sigma 18-200 entschieden und bewusst auf das Sigma 18-250 verzichtet, da das Sigma 18-200 im Telebereich 200 mm in den Bildecken und Bildrändern eine höhere Auflösung als das Sigma 18-250 bei 250 mm aufweist. Außerdem ist das 18-200 erheblich leichter als das 18-250.
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Stil: für Canon
So, hier nun mein Bericht zum Sigma Superzoom Objektiv (umgangssprachlich auch gern "Suppenzoom" genannt). Brauchbar oder nicht lautet hier die Frage.

Sigma-typisch bekommt man auch bei günstigen Objektiven ein Rundum-Sorglos-Paket. Neben den beiden Schutzdeckeln für Frontlinse und Bajonett gehört eine Streulichtblende (auch GeLi oder Gegenlichtblende genannt) selbstverständlich zum Lieferumfang dazu und muß nicht (wie z.B. den günstigen Canon Objektiven) extra gekauft werden.

Technische Daten Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC

Wie die Abkürzung DC im Namen schon vermuten lässt, ist das Objektiv für APS-C / Cropkameras gerechnet und auch nur an diesen verwendbar - erkennbar am weißen Punkt am Objektiv, der dieses als Linse mit EF-S Bajonett (nur für APS-C nutzbar) kennzeichnet.
Der Bildkreis eines Vollformatsensors wird nicht komplett abgedeckt und im Sucher zeigt sich ein deutlich erkennbarer schwarzer Rand, das sichtbare Bild selber ist kreisrund.

Das Superzoom von Sigma deckt einen Brennweitenbereich von 18-200mm ab, was man auch (wie bei Bridge und Kompaktkameras üblich) als "10x Zoom" bezeichnen könnte. Umgerechnet auf das Kleinbildformat ergibt sich so bei einer APS-C Canon mit einem Cropfaktor von 1,6 ein Bildausschnitt von 29 - 320mm.

Das Sigma ist unten noch nicht ganz im Ultraweitwinkelbereich dafür aber oben rum schon mit ordentlichem Telebereich versehen worden.
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Stil: für Sony Verifizierter Kauf
Habe dieses Objektiv vor längerer Zeit für die Sony Alpha 55 ausgewählt:

* Ich habe es dem günstigeren Tamron 18-200 vorgezogen, weil der AF-Motor des Sigma deutlich schneller und leiser ist und laut Testberichten auch die Bildqualität deutlich besser sein soll.

* Ich habe es dem teureren Sigma 18-125 vorgezogen, weil dessen Highspeed-AF-Motor auch nicht besser reagiert und mir der deutliche Aufpreis für die (bestimmt vorhandene) bessere Bildqualität aber bei kürzerer Brennweite nicht adäquat erschien.

Nun habe ich das Sigma 18-200 an der Alpha 65 und der Alpha 77 getestet und mit dem Kitobjektiv Sony DT 18-55 verglichen.

Ergebnis: Die Bilder mit dem Sigma sind ungefähr 100 mal schärfer als die mit dem Sony 18-55 Kitobjektiv. Der Unterschied ist wirklich verblüffend! Während ich mit dem Sony 18-55 kaum an die Bildschärfe der Nikon D5100 (16MP, mit dem guten 18-105) oder Canon EOS 600D (18MP, mit brauchbaren 18-135) herankomme, schafft die Alpha 65/77 mit dem Sigma bei gleicher Brennweite wesentlich mehr Schärfe und Bilddetails als die genannten Kameras.

Fazit: Als billiges Superzoom mag das Sigma vielleicht nicht die vollen 24 Megapixel der neuen Alphas ausreizen, es reicht aber aus, um die aktuellen 16- oder 18-MP-Kameras deutlich zu schlagen.

Somit hat sich in diesem Beispiel bestätigt, dass das Sigma wie in Testberichten genannt schon zu den besseren Einstiegsobjektiven zählt, zwar hinter Nikkor 18-105 und Sigma 18-125, aber vor dem Tamron 18-200, vermutlich auch vor dem Canon 18-135 und DEUTLICH vor dem Sony 18-55.
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