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am 22. September 2014
Die Rezension bezieht sich auf die Blu-ray von "Sierra Charriba", die von Sony bereits in Italien mit deutscher Tonspur veröffentlicht wurde. Auf der sich wie auf der DVD die Extended-Version befindet.

Die Blu-ray liefert "Sierra Charriba" im Originalformat von 2.35:1/16:9 mit einer Qualität, die sich sehen lassen kann. Das Bild ist sauber und klar, Verschmutzungen sind nicht zu erkennen. Mit seiner Schärfe und den satten Farben, die über die gesamte Laufzeit auf dem selben Niveau bleiben, ist sie der DVD vorzuziehen und wer sie austauschen möchte, kann dies bedenkenlos tun.

Bei den Tonspuren hat sich wenig verändert, so werden auch hier dt. franz und ital. in Mono angeboten, engl. in 5.1 DTS HD.

Die Extras wurden vollständig von der DVD übernommen, wie Kommentare, Dokumentationen, erweiterte Szenen usw.
Bei der ital. BD gibt es kein FSK-Logo.

Ein paar Informationen über "Sierra Charriba", die man nicht lesen braucht, da über den Film bereits alles geschrieben wurde.

Nach "Sacramento" ("Ride The High Country" 1961) hielt man 1963 Sam Peckinpah dazu geeignet, einen aufwendigen Western zu inszenieren. Der Mann der ihm das Angebot machte war Produzent Jerry Bressler, der Peckinpah noch einige Nerven kostete. Es sollte eine Großproduktion werden, ein Dreistundenfilm mit einer Geschichte von epischer Dimension, doch es wurde ein Desaster, dass an eine Ruine eines antiken Tempels erinnert. Nach einem Drehbuch von Harry Julian Fink sollte eine buntzusammengewürfelte Truppe aus Yankees, Rebellen und Freiwilligen die Grenze nach Mexiko überschreiten, um Häuptling Sierra Charriba zur Strecke zu bringen. Für die Hauptrollen konnte man Charlton Heston, Richard Harris, James Coburn, Mario Adorf und Senta Berger gewinnen. Für die Nebenrollen entschied sich Peckinpah für Ben Johnson, Warren Oates, L.Q. Jones, R.G. Armstrong usw., alles Darsteller die in späteren seiner Filme vertreten waren.
Nach über 70 Tagen waren die Dreharbeiten in Mexiko beendet, die Gesundheit der beteiligten erheblich strapaziert, dass Budget überschritten und der Krieg zwischen Sam Peckinpah mit Jerry Bressler und Columbia hatte bereits zu Drehbeginn begonnen. Denn Columbia und Bressler setzten den Film jetzt eine Nummer kleiner an, dass Drehbuch wurde verändert, die Drehtage verringert und das Budget um ein Fünftel reduziert. Nicht verwunderlich das sich Sam Peckinpah von einer Verschwörung umgeben fühlte und die Differenzen zwischen ihm und Bressler immer größer wurden, die Charlton Heston dazu bewegten, auf seine Gage zu verzichten, um die Überziehungskosten zu decken. Aber alles war vergeblich, denn aus dem Material von über 4 Stunden, aus dem Peckinpah eine Fassung von ca. 160 min. erstellt hatte, wurde eine zusammengeschnittene Fassung von ca. 120 min., die Columbia so wollte, um ihre Stars besser ins Licht setzten zu können. So wurde das Massaker auf der Ranch (sonst wären Charlton Heston und Richard Harris erst nach 20 min. zu sehen gewesen), weitere Szenen aus kommerziellen Gründen und um eine niedrigere FSK zu bekommen aus dem Film genommen. Ein zerstörtes Werk, über dessen vollständige Fassung man wenig weiß, wie hat das Massaker ausgesehen - war es bereits eine Vorstufe zu "Wild Bunch", wurde es vielleicht auch wegen gewalttätiger Szenen entfernt und alles andere, man wird es vielleicht nie erfahren. Auch wenn noch über 30 min. fehlen, so ist der Film für mich immer noch etwas Großes ( das keiner mit mir teilen muss), dass ich nicht missen möchte.

Fazit: Ein zerstörtes Meisterwerk auf sehr guter Blu-ray, dass es wahrscheinlich in der Form, wie Sam Peckinpah "Sierra Charriba" erstellt hatte, nie mehr zu sehen geben wird.
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am 25. August 2008
So gut diese Extended Version auch sein mag, leider ist sie noch immer nicht der Directors Cut vom Meisterregisseur Sam Peckinpah. Doch sein Directors Cut gilt als verschollen. Also muss der Zuschauer sich mit dieser Fassung zufrieden geben.

Sierra Chariba (OT Major Dundee) ist ein epischer Kavallerie-Western der gegen Ende des amerikanisches Bürgerkrieges im Südwesten der USA spielt. Yankee Major Dundee (Charlton Heston) jagt mit Freiwilligen aus der Südstaaten Armee den Apachen Häuptling Sierra Charriba samt seinen Leuten. Dieser flieht nach Mexiko. Major Dundee folgt ihm und muss nun gegen französische Besatzungstruppen als gegen den Streit zwischen Nord- und Süd in seiner Truppe ankämpfen.

Der Film ist sicher spannend verliert sich aber im letzten Drittel etwas. Der Kampf mit den Franzosen als auch die Liebesgeschichte mit Senta Berger wird etwas zu ausgeschweift. In einer kleinen Rolle ist auch Mario Adorf als Seargant Gomez zu sehen. Die herausragende Darsteller sind allerdings Charlton Heston und Richard Harris. Ihre gegenseitigen Aufstachelungen machen den Film zuzätzlich reizvoll. Auch James Coburn und Warren Oates dürfen bei Peckinpah natürlich auch nicht fehlen. Stilvolle Bilder von Westernlandschaften wechseln sich mit blutigen Szenen ab.

Sierra Chariba hätte ein Meisterwerk sein können wenn nicht die Produzenten hineingepfuscht hätten. Auskunft darüber geben die zahlreichen Infos bei den Specials. Und die Specials sind ziemlich reichleich: Audiokommentar, eine Featurette, eine Doku von den Dreharbeiten, unvollständig entfallene Szenen, Trailer u.a. . Dem interessiertem Zuschauer wird einiges geboten. Das Bild ist in 16:9 Widescreen und der Ton in Mono. Sehr zu empfehlen ist die zweite englische Tonspur, da hier ein neuer (leicht veränderter!) Soundtrack zu hören.

Alles in allem eine tolle DVD Veröffentlichung. Vielleicht kommt ja doch irgendwann mal eine vollständige Version und dann kann man tatsächlich ein Meisterwerk betrachten.
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am 27. März 2017
alte Kamellle, kann man aber immer wieder anschauen nach längeren Abständen. Der Preis ist dafür OKAY. Alles super und korrekt gelaufen
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am 11. Juli 2012
Unions-Major Amos Dundee, ein strafversetzter da in Ungnade gefallener Emporkömmling, stellt eine Strafexpedition gegen den Apachen-Häuptling Sierra Charriba zusammen, der sich auf dem Kriegspfad befindet, eine Ranch überfallen, die Familie ermordet und die Kinder entführt hat. Eine vorausgeschickte Armee-Patrouille ist dem marodierenden Indianer und seinen Männern bereits zum Opfer gefallen. Doch Dundee hat noch mehr Probleme. Er befehligt nämlich ein Gefangenenlager und einige der inhaftierten Südstaatler sind ausgebüchst. Darunter sein Freund aus Kindheitstagen Captain Ben Tyreen, der mit ihm noch eine Rechnung offen hat. Nachdem die Flüchtigen gefasst sind, stellt Dundee aus Mangel an Personal eigenmächtig ein Kommando aus sechs Buffalo Soldiers, wenigen Unions-Soldaten, einer Gruppe Freiwilligen, bestehend aus Pferdedieben, Säufern und einem Priester, sowie in der Mehrzahl gefangenen Konföderierten zusammen, um mit ihnen den Apachen zu jagen. Dabei überquert er widerrechtlich die Grenze nach Mexiko und gerät nach einigen Schaarmützeln auch mit der französischen Besatzungsarmee aneinander. Was als kurzer Feldzug geplant war, entwickelt sich zunehmend in eine katastrophale Odyssee in ein fremdes Land mit einer stetig wachsenden Anzahl von Feinden, auch in den eigenen Reihen.

Ein seinerzeit von den Produzenten verstümmeltes Meisterwerk, ein als "Lawrence von Arabien" des Western konzipierter Monumentalfilm, der nun in seiner verlängerten, aber noch immer nicht vollständigen Fassung, die angestrebte Größe zumindest erahnen lässt.

Einer der Filme, an dem die öffentliche Meinung kaum ein gutes Haar gelassen hat. Doch wie das so ist, man sollte sich selbst ein Bild machen. Ich habe den Film das erste Mal im zarten Alter von vierzehn sehen dürfen, in der verstümmelten Fassung versteht sich, aber, ich habe ihn von der ersten Sekunde an geliebt. Nicht das ich vorher nicht bereits andere Western gesehen hatte, doch meine Sehgewohnheiten zu dieser Zeit, drehten sich doch eher um DDR-Indianer-Filme mit Goiko Mitic oder Winnetou-Filme mit Pierre Brice. Welch radikaler Bruch. Nicht nur, das die edlen Indianer hier alles andere als edel waren, einen solch überlebensgroßen Charakter, wie den von Charlton Heston brillant verkörperten Amos Dundee, hatte ich noch nicht gesehen. Und wenn dann die Beziehung zum charmant sympathischen Südstaaten-Dandy Tyreen, vielschichtig dargestellt von Richard Harris, an Fahrt aufnimmt, weiß man gar nicht mehr, zu wem man halten soll. Hier wird alles was man über Freundschaft wissen kann, thematisiert, im guten wie im schlechten. Freilich ein Dauerthema bei Peckinpah. Abgesehen davon vereinte der Film alle für mich faszinierenden Elemente des Western mit seinen Apachen, Mexikanern, ein bisschen Revolution, die US-Kavallerie, furchtlose Scouts und natürlich den mir aus "Winnetou" bekannten Mario Adorf. Um einmal den geschätzten Christian Kessler zu bemühen: "Die Welt ist ein Adorf." Überhaupt schien Peckinpah ein Faible für deutsche Akteure zu haben, schließlich taucht Senta Berger, in die man sich als vierzehnjähriger selbstverständlich umgehend verliebt, nicht nur einmal in seinem Oeuvre auf. Derartig vorbelastet fällt es mir natürlich schwer diesen Film kritisch zu sehen und plädiere dafür, diesen Text als Liebeserklärung zu verstehen. Peckinpah war mir danach jedenfalls ein Begriff und gleichzeitig ein starker Motor für meinen zukünftigen Filmgeschmack. Das Maß aller Dinge, wenn man so will. Von allen seinen Werken, die ich eines wie das andere schätze, ist mir "Major Dundee" bis zum heutigen Tage das liebste.

Für weniger subjektive, doch nicht weniger liebevolle Einschätzungen zu Sam Peckinpah`s Schaffen empfehle ich die hingebungsvollen Arbeiten von Mike Siegel, der meiner Meinung nach hauptverantwortlich für die Verfügbarkeit des Gesamtwerkes auf DVD in Deutschland ist. Ihm sei an dieser Stelle ergebenst gedankt.

Die vorliegende Extended-Edition ist ein Schmankerl für Freunde dieses Filmes und aller Ehren wert. Ob es jemals den, auf der ImdB aufgeführten, unreleased Director`s Cut auf DVD geben wird, man weiß es nicht. Bis dahin ist diese Veröffentlichung das NonPlusUltra und ich kann nur jedem der sich ernsthaft für Western interessiert nahelegen, sich dieses Quasi-Meisterwerk anzusehen. Denn gerade das Unperfekte, dieses zu jeder Zeit spürbare Hätte-sein-können macht diesen Film so reizvoll und mir lieber als so manches glatte allzu perfekte "richtige Meisterwerk".
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am 27. September 2015
..., hätte nicht ein idiotischer Produzent den Film fast gänzlich ruiniert.

Die Story:
Der Apachenhäuptling "Sierra Charriba" plündert regelmäßig in New-Mexico und bringt sich anschließend nach Mexiko in Sicherheit. Eine Kavallerieabteilung wird von ihm vollständig aufgerieben. Daraufhin rüstet der Unionsoffizier Major Dundee (Charlton Heston) inoffiziell eine Strafexpedition aus, für die er neben eigenen Leuten auch Zivilisten, zwielichtige Gestalten und Südstaatler, u. a. seinen Freund/Feind Tyreen (Richard Harris) verpflichtet.
Die Jagd nach den Indianern gestaltet sich alles andere als leicht, da es innerhalb der Gruppe permanent zu Spannungen kommt und zu allem Überfluß französische Truppen Mexiko besetzt halten.

Sam Peckinpah konnte ein Lied davon singen, wie stümperhaft Geldgeber sein konnten. Hier noch in einem frühen Stadium (erst sein dritter Kinofilm) geriet er schon während der Dreharbeiten mit jenem Vollpfosten aneinander, was dazu führte, daß einige Szenen gar nicht erst gedreht wurden. Charlton Heston sah die Felle schwimmen und ging gar soweit, seine komplette Gage in den Film zu stecken, um ihn überhaupt zu Ende zu bringen.
Damit nicht genug, legte der Produzent auch selber Hand an und kürzte den fertigen Film von 152 Minuten auf 123 Minuten herunter, so daß viele Handlungsstränge unverständlich blieben und verschiedene Charaktere nur schwer nachvollziehbar waren.
Für die DVD-Fassung konnten immerhin 14 Minuten wiederhergestellt werden, wodurch manche Logiklöcher geschlossen wurden.
Trotzdem ist es äußerst bedauerlich, daß man wohl niemals den Film zu sehen bekommen wird, der Peckinpah ursprünglich vorschwebte.

Nichtsdestoweniger handelt es sich auch in der unvollständigen Version um ein starkes Kavalleriedrama mit einer Bombenbesetzung. Neben den beiden o. g. Hauptdarstellern geben sich James Coburn, Jim Hutton, Mario Adorf, Warren Oates, Ben Johnson, Brock Peters, Slim Pickens und Senta Berger die Ehre.
Auf die Peckinpah-üblichen Zeitlupenszenen muß man leider verzichten, aber dennoch geht es streckenweise für einen Film von 1964 schon recht blutig zur Sache.

Neben einer ansprechenden Qualität hat "Sony Pictures" noch einiges an interessantem Bonusmaterial auf die Scheibe geschmissen.

Fazit: trotz der Einschränkungen ein absolutes Muß für jeden Western-und Peckinpah-Fan.
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am 19. Juli 2015
Dieser IT-Import überzeugt mit einem richtig guten Bild und Ton und gilt als erster großer Erfolg von Sam Peckinpah, der später auch "The Wild Bunch" inszenierte. Überraschender Weise ist eine deutsche Tonspur vorhanden. Dieser Film ist vom Filmproduzenten ohne Peckinpahs Zustimmung zur Kinoversion umgeschnitten worden und dementsprechend übel. Hier gibt es eine neue Filmedition mit ca 135 Minuten Länge, die dem Regisseur wohl eher zusagt. Der 152 minütige Schnitt wird wohl nie das Licht erblicken; er gilt als verschollen. Eine umfangreiche Ansammlung von Bonusmaterial unter Mitwirkung damaliger Schauspieler ist auch vorhanden. Das Cast ist edel besetzt : Charlton Heston. Richard Harris,James Coburn, R.G. Armstrong usw. .......und Senta Berger sowie Mario Adorf in kleinen Hauptrollen. Empfehlung!! Soll noch als deutsche Version im Herbst kommen......
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am 18. Februar 2016
War für ein grandioser Western!
Was macht den Reiz dieses Films aus? Nun, der Bürgerkrieg in den USA ist noch nicht vorbei und es werden im Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA marodierende Apachen von der Kavallerie gejagt, die weitere Handlung dürfte hinlänglich bekannt sein. Es ist dieser Mix aus US-Kavallerie, aus dem Bürgerkrieg gefangene Südstaatler, Indianer, Mexikaner und die in jener Zeit über Mexiko herrschenden Franzosen, die alle irgendwie aufeinander stossen und nur schon deswegen den Film aussergewöhnlich machen. Charlton Heston, vor allem für seine Rollen in epischen Filmen wie "Ben Hur" oder "Die 10 Gebote" weltberühmt geworden, gibt hier als knallharter und gnadenloser US-Kavallerie-Major einen perfekten Kontrast zum dandyhaften Richard Harris als gefangenen Südstaaten-Offizier. Gemeinsam überqueren sie mit einer wild zusammengewürfelten Truppe den Rio Grande nach Mexiko und führen gegen die Apachen eine Strafexpedition. Auch damals natürlich eine höchst illegale militärische Kommandoaktion, die jedoch moralisch damit gerechtfertigt wird, dass sie von getöteten weissen amerikanischen Siedlern deren geraubte Kinder befreien wollen.
Ja, der Film wurde durch die damaligen Studiobosse offenbar derart zusammengeschnitten, dass der Regisseur Sam Peckinpah Abstand von seinem eigenen Film genommen hatte. Wie der Film in der ursprünglichen Fassung hätte aussehen sollen, weiss vermutlich niemand mehr, aber ich habe an dieser Extended Version meine Freude!
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am 4. August 2016
Hallo

Habe Peckinpahs Sierra Charriba nach einer Woche erhalten. Schneller, guter Transport. Nichts beschädigt.

So, nun zum Film

Sam Peckinpahs Stammschauspieler (Dub Taylor, Slim Pickens, Ben Johnson, Warren Oates) sind vertreten. Auch wenn die Geschichte teils etwas langatmig daherkommt, zeigt sich die für Peckinpah typische Charakterzeichnung der einzelnen Akteure gekonnt und erinnert an "Wild Bunch". Begriffe wie Ehre, Füreinandereinstehen, negative und positive Charakerzüge werden herausgearbeitet. Gehört in jede Westernsammlung.

Senta Bergers Kommentare Jahre später von den Dreharbeiten sind auch interessant.
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Diese "Extended Version" von "SIERRA CHARIBA" kann natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass dieser Film noch immer "nur" ein Fragment ist. Das Booklet zur DVD gibt dazu alle Auskunft, die man benötigt. Man sieht jedoch, was für ein bombastischer Film aus "Sierra Chariba" geworden wäre, wenn die Produzenten Sam Peckinpah freie Hand gelassen hätten! Aber der Film ist auch in dieser Version sehr, sehr sehenswert!
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am 12. November 2014
Fiktiver aber brillanter Western mit Starbesetzung. Ein Muss für jeden Westernfan. Ich kannte ihn schon war aber wieder begeistert als ich ihn angesehen habe
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