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Sieh dich um: Thriller Taschenbuch – 15. Februar 2013

2.6 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mich auf diesen Thriller gefreut, aber nun, da ich ihn beendet habe, muss ich sagen: wer druckt so etwas und warum? Es fängt schon mit der Übersetzung des Titels an - da möchte ich zu gerne wissen, wer sich das ausgedacht hat. Dann Unmöglichkeiten ohne Ende, Hauptsache, die Leichen stimmen! Ohne Sinn und Verstand (Schachspieler sind ja angeblich hochintelligent) wird gemordet, was das Zeug hält. Es erschließt sich dem Leser nicht wirklich, warum und wieso. Für mich auch schlimm: das Buch hat so viele Rechtschreibfehler, fehlen den Verlagen Lektoren? Fallen die jetzt unter die Rubrik: es war einmal...? Garantiert keine Kaufempfehlung!
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Format: Taschenbuch
Mit der brutalen Ouvertüre sollten wohl Leser geködert werden, die wie ich Serienmord-Storys nicht abgeneigt sind. Aber sehr bald stellte sich bei mir gähnende Langeweile ein. Irgendwann durchstreifte ich die Seiten nur noch hastig,auf der Suche nach etwas, an dem ich mich festlesen könnte. Da war fast nichts, und wenn (als Jack seinen Vater ermordet), wich das Interesse gleich wieder dem Ärger über diesen belanglosen, einschläfernden Schrott. Man lasse sich da bitte von der angegebenen "Häufung" von Morden nicht täuschen: sie hält sich in Grenzen, setzt eigentlich erst am Schluss ein, und hat man den gelesen, fragt man sich (obwohl man die Psychogramme der "Böse" durchaus kapiert hat), warum man sich das angetan hat und warum der Autor eigentlich zwei Ermittler aufbietet, wo die so gut wie nichts ermitteln und null Spannung hineinbringen, sondern nur endlose Seitenfüllung ohne wirklichen Inhalt.. Ganz einfach deshalb, weil der Anfang dauernden und dichtn Nervenkitzel verspricht. Reingefallen! Natürlich lässt sich Spannung auch ohne eine Mordserie erzeugen, aber dazu muss man ANDERE Bücher lesen! Ich wage dieses Resümee, obwohl man über Geschmack schlecht streiten kann und ich zwei Drittel im Turbo-Gang konsumiert habe. Wem das widersprüchlich erscheint, so dass er sich vom Kauf nicht abschrecken lässt: Gute Unterhaltung ...
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Format: Kindle Edition
Eine Menge langatmiger Wiederholungen, Plattitüden über die zwei schwerreichen Täter und deren Luxusleben, Kommissare, die nicht ermitteln -obwohl als Koryphäen angekündigt-, und nur durch Zufall und Glück einen parallelen Fall "lösen". Dafür werden seitenlang die "Gefühle" der Kommissarin wiederholt ausgebreitet; langweilig... Es werden Andeutungen über die Verbindungen zwischen den Figuren gemacht, aber nie wirklich Erklärungen geliefert.
Die Handlung ist wirr, mit einer Menge abartigen Morde und ein blutiges Ende. Ich hatte den Eindruck, dass der Autor irgendwann zu Ende kommen musste und ganz abrupt den jugendlichen, begabten Schachspieler aus dem Hut gezogen hat, um endlich fertig zu werden.
Aber wie schön, dass es vorbei war! Hoffentlich ist das Versprechen des Mörders am Ende des Buches nicht ein Versprechen des Autors eine Folgegeschichte zu schreiben!
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Format: Taschenbuch
Ich wollte nur unterhalten werden...
Ich hatte den Eindruck, das Buch ist in einem Rutsch, ohne nochmaliges Lesen geschrieben worden. Beschreibungen, Formulierungen wiederholen sich drei-, viermal auf einer Seite. Eine Figur wird schwach gezeichnet, darf einen Mord begehen, um dann nicht weder aufzutauchen. Das Namedropping soll wohl an "American Psycho" erinnern, wirkt aber nur angestrengt und kindisch. Der tote Mentor der FBI-Ermittlerin heisst "Crawford"...
Das Buch wird einen besonderen Platz erhalten - wann immer ich denke, ich lese Schrott, wird es als Standard dienen. Noch schlechter, und es müsste Vorsatz sein.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich von Jon Osbornes Debütthriller "Töte mich" noch sehr begeistert war , muss ich nun sagen , dass mich selten ein Buch so enttäuscht hat , wie das zweite Buch des Autors .
Die Geschichte beginnt sehr vielversprechend , spannend und zum Teil auch wahrlich blutig, mit großer Hoffnung auf eine tolle Story und auf einen spannenden Thriller , bin ich also in das Buch gestartet ...
Und was soll ich sagen , leider hat sich der amerikanische Autor hier in unwichtigen Kleinigkeiten verrannt und hat dabei die eigentliche Thrillerhandlung komplett aus der Hand gegeben und vor allem aus den Augen verloren . Was als toller Thriller begann , verlor sich in einem langweiligen Roman , über Schachkenntnisse , doch wo blieb dabei die Spannung .
Leider musste ich das Buch vor 150 Seiten abbrechen ,da es für mich nur noch langweilig , langatmig und an den Haaren herbeigezogen schien .
Nun setzte ich große Hoffnungen in das dritte Buch des Autors , welches dann hoffentlich wieder an das erste Buch anschließen kann .
Denn schreiben kann Jon Osborne definitiv !!!
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Von Pixie am 27. November 2013
Format: Taschenbuch
In New York geschieht eine Reihe grausamer Morde. Da der Mörder an den Tatorten stets ein Schachbuch hinterlässt erhält er schnell den Beinamen „Schachbrettmörder". FBI Agentin Dana Whitestone und ihr Partner Jeremy Brown ermitteln bereits auf Hochtouren an dem Fall.
Von Anfang an ist dem Leser bekannt, dass es sich nicht nur um einen Täter handelt, sondern sich zwei reiche Geschäftsmänner einen Zeitvertreib daraus machen, Menschen zu töten und diese wie Spielfiguren auf einem Schachbrett für ihre nächsten Züge zu benutzen. Doch was niemand von ihnen weiß, ist dass sich bald ein dritter Spieler einmischt......
Die Geschichte beginnt sehr spannend und vielversprechend. Die Idee ist sehr einfallsreich und wurde zunächst auch gut umgesetzt. Leider bleibt der Spannungsbogen nicht erhalten, da die beiden Agenten aufgrund mangelndem Erfolg von dem Fall abgezogen werden und in einem Mafiafall ermitteln. Von dem Zeitpunkt an ging es leider etwas bergab mit der Handlung, da die Mafiageschichte meiner Meinung nach zu weit in den Vordergrund gerückt wurde und keinerlei Ermittlungen mehr im Falle des Schachbrettmörders getätigt wurden. Die Morde laufen irgendwie nur noch lieblos nebenher. Am Schluss gibt es zwar noch eine überraschende Wendung, dennoch wurde der Leser ziemlich schnell abgefertigt. Trotz dieser Schwächen gibt’s von mir aber 4 Sterne, da ich gut unterhalten wurde
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