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Sieben Jahre Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Stamm, geboren 1963, studierte einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie und übte verschiedene Berufe aus, u.a. in Paris und New York. Er lebt in der Schweiz, seit 1990 arbeitet er als freier Autor.

Christian Brückner, geboren 1943 in Schlesien, wuchs in Köln auf. Engagements am Theater, kontinuierliche Arbeit für Funk und Fernsehen. 1990 erhielt er den Grimme Preis Spezial in Gold. Schwerpunkt seiner Arbeit heute: öffentliche Literaturlesungen, oft eingebunden in einen musikalischen Zusammenhang. 2000 Gründung des Hörbuchverlags parlando mit seiner Frau Waltraut. 2005 Auszeichnung des gesamten Programms mit dem Deutschen Hörbuchpreis. 2012 wurde Christian Brückner der Sonderpreis für sein Lebenswerk verliehen. Im Frühjahr 2013 war er Praxisstipendiat der Villa Massimo.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Peter Stamms neuestes Buch Nacht ist der Tag habe ich dank einer guten Zeitungsrezension gelesen und für nur mittelmäßig empfunden. Meinen leichten Unmut darüber haben andere Amazon-Rezensenten kommentiert, indem sie mich u. a. auf das vorliegende Buch Sieben Jahre aufmerksam machten.

Alex, Architekt und Erzähler der Geschichte, legt vor den Augen der Leser seinen Lebenslauf dar, und zwar ab dem Abitur, eine wichtige Zäsur nicht nur in seinem Leben, sondern auch in den Leben seiner Freunde. Sonja gehört zu seiner Clique, und es dauert nicht lange und die beiden sind zusammen, beginnen ihre Ausbildung, beide studieren Architektur, sie heiraten und bauen erfolgreich ein Büro auf. Sonja präsentiert sich als kühler Typ, weiß, was sie will, geht ihren Weg, sie baut nicht nur Gebäude, sondern auch ihr Leben. Auf der anderen Seite Alex, von verwirrenden Gefühlen getrieben, oft unentschieden, lässt sich gerne mal treiben.

Was Sonja nicht weiß, ist, dass Alex eine geheime Beziehung - wenn man das so nennen möchte - zu Iwona hat, einer Polin, die so ganz anders ist als die jungen Frauen, die er bisher kannte. Sie verlangt nichts, redet kaum und scheint doch eine seltsame Macht über ihn zu besitzen. Eines Tages wird sie von Alex schwanger.

In mehreren Rückblicken erfahren wir nicht nur den Werdegang der Protagonisten, sondern alles über Alex` Gefühlswelt. Wie ernst ist ihm die Ausübung seines Berufes, wie ernst ist ihm die Ehe mit Sonja? Und: Was treibt ihn immer wieder zu Iwona?

Das Buch und mit ihm die vielen Gedanken und Entscheidungen in ihm ließen mich letzten Endes etwas unentschieden zurück.
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Format: Gebundene Ausgabe
Im Mittelpunkt des vorliegenden Romans steht der Architekturstudent Alexander, den nach dem Abschluss seines Studiums seine schöne und erheblich begabtere Kollegin Sonja heiratet. An den Ekstasen der Liebe und der körperlichen Erfüllung hapert es zwar ein wenig, aber dafür gründen Alex und Sonja eine gemeinsame Architekturfirma, arbeiten nahezu rund um die Uhr, beschäftigen zeitweise zwanzig Mitarbeiter und erwerben all die Statussymbole der gutbürgerlichen Gesellschaft.
So weit so langweilig. Wenn da nicht die rätselhafte Iwona wäre, eine absolut unattraktive, ungebildete und lethargische junge Polin, die Alex noch in seiner Junggesellenzeit kennen geleint hatte und zu der er sich auf eine perverse Weise hingezogen fühlt. "Ihr weißes, unberührtes Fleisch hatte etwas Pflanzenhaftes, Vegetatives, die Falten der Haut, die voller Mutermale war und das krause Schamhaar. Ich war fast bewusstlos vor Lust."(S. 58f.)
Aber auch hier kommt Alex nicht zum Ziel, denn "eindringen" darf er nicht. Aber das macht nichts, wenn er nur manchmal in Zeiten der seelischen De"ompression seinen Kopf auf ihren fülligen Muterbusen betten darf. Willkommen ist er stets, denn die junge Polin scheint Alex auf eine für ihn unbekannte, entschiedene und unwiderlegbare Weise zu lieben.
So lebt Alex eine Zeitlang zwei kümmerliche Leben, bis er eines Tages doch noch mit Iwona schläft und sie schwanger wird. Was nun? Sonja wegen Iwona zu verlassen, kommt für Alex nicht in Frage, aber verheimlichen lässt sich nun auch nichts mehr.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eine der interessantesten Liebesgeschichten der Weltliteratur steht im Alten Testament. Es ist die Geschichte von Jakob und Rahel und Leah. Sie fällt einem ein, wenn man Peter Stamms neuen Roman "Sieben Jahre" liest. Sieben Jahre sind es - wie bei Jakob, die vergehen, und sieben Jahre bei Alex, bis...

Zwei unterschiedliche Frauen und ein Mann, zwei Lebens- und Liebesentwürfe, die so gar nichts miteinander zu tun haben. Da ist die schöne Sonja, intelligent, als Architektin höchst erfolgreich, und da ist Polin Iwona, ein hässliches Entlein, aus dem nie ein Schwan werden wird, arm wie eine Kirchenmaus, fromm und bigott. Und da ist Alex, ebenfalls Architekt, ein junger Mann, unentschieden und unentschlossen. Mit Sonja ist er seit Studentenzeiten zusammen; sie wird seine Frau. Iwona hat er per Zufall in einem Biergarten kennen gelernt - und ist ihr in einer Art sexuelle Obsession verfallen. Er ist seither - wie es an einer Stelle heißt: "der Zumutung des Glücks, geliebt zu werden" ausgesetzt.

Peter Stamm gehört wohl zu den bedeutendsten Gegenwartsautoren, ein Meister der Lakonie, der Beziehungspsychologie als eine Form der Literatur und ein hervorragender "Architekt" literarischer Konstruktionen, wie es schon die Romane "Agnes" und "An einem Tag wie diesem" zeigten. Auch in "Sieben Jahre" hat er ein kleines Meisterwerk geliefert. Die häufigen Perspektivwechsel schaffen in "Sieben Jahre" keine Verwirrung, sondern dienen der Spannung. Die Betrachtung der Geschichte von unterschiedlichen Seiten aus und machen auf besondere Weise die Komplexität dieser postmodernen Liebesgeschichte aus. Der "Beichtcharakter", in dem phasenweise erzählt wird, führt allerdings nicht zu Absolution.
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