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Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten Broschiert – Dezember 1995

3.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Ketzerische Thesen von Rupert Sheldrake, dem entfant terrible der Wissenschaft -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sheldrake studierte in Cambridge Biologie und Biochemie, später an der Harvard University Philosophie. An der Universität Cambridge promovierte er 1967 in Biochemie, lehrte am dortigen Clare College und war bis zum Jahr 1973 Forschungsleiter für Biochemie und Zellbiologie. Er befasste sich während seines siebenjährigen Stipendiums am Clare College in Cambridge sowie bei der Royal Society mit der holistischen Tradition in der Biologie, führte Forschungen zur Entwicklung von Pflanzen und zur Zellalterung durch und formulierte die Theorie der von ihm so genannten morphischen Felder, seine Grundlage der Hypothese eines Gedächtnisses der Natur. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Kapitel des Buches, das den Phantomgliedschmerzen gewidmet ist, gab ich meinem Vater zu lesen: der ist seit dem Zweiten Weltkrieg beinamputiert. Er war begeistert davon, weil es seiner Meinung und Erfahrung nach, das Phänomen sehr gut beschreibt. Auch die Erklärungsmodelle dazu sagten meinem Vater zu.
Mir persönlich haben die Haustierexperimente gut gefallen. Haustiere, die auch nach dem Ausschließen aller sinnlich wahrnehmbaren Anzeichen erspüren können, wann ihr Frauchen oder Herrchen nach Hause kommt. Und selbst kann man die Experimente leicht nachstellen und nachweisen, dass etwas dran ist an der Sache, dass man merkt, wenn einen jemand von hinten anschaut. Interessant auch die Geschichte mit dem Orientierungssinn der Brieftauben oder dem von Tieren, die über Hunderte von Kilometern ihr Zuhause wiederfinden.
Meine Erfahrung nach der Lektüre des Buches: man kann seinen Orientierungssinn oder den Wahrnehmungssinn, der einen befähigt zu merken, dass man von hinten angeschaut wird, trainieren. Auch wenn die Experimente nicht sofort die Welt verändern oder jedes Phänomen erklärbar ist, ist es doch spannend, sich damit mal zu befassen.
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Format: Taschenbuch
Rupert Sheldrake, der sich mit seiner These von den "morphischen Feldern" einen Namen als Wissenschaftler im Grenzbereich zur Esoterik gemacht hat, forscht nach bislang ungeklärten Phänomenen. Ihn interessieren Fragen wie folgende:
Was hat es mit dem Placebo-Effekt auf sich?
Wie finden Brieftauben zu ihrem Heimatschlag?
Warum scheinen Haustiere genau zu wissen, wann ihre Besitzer nach Hause kommen?
Wie können die Arbeiter eines Termitenstaates wissen, wohin sie die Bausteine ihres Nestes, einem komplexen System aus Röhren und Gängen, setzen müssen?

Sheldrakes Erörterungen sind mitunter spannend zu lesen. Witzig und skurril muten Geschichten an wie etwa die Anekdoten über den Einsatz von Brieftauben im Ersten und Zweiten Weltkrieg, von denen manche mit Tapferkeitsmedaillen ausgezeichnet wurden, nachdem sie kriegswichtige Informationen transportiert hatten. Andere Geschichten hingegen, wie etwa jene von Hunden oder Katzen, die nach Jahren ihre alten Besitzer aufgespürt haben sollen, könnte man genau so auch in einer beliebigen Illustrierten beim Friseur lesen. Das Kapitel über die Veränderung physikalischer Konstanten wiederum ist stellenweise zu lange geraten, wenn es etwa um Abweichungen von Resultaten aus verschiedenen Experimenten mit drei Stellen hinter dem Komma geht.

Sheldrakes Verdienst ist es, zu provozieren, und das gelingt ihm besonders dann, wenn er seine eigenen "paranormalen" Hypothesen zurücknimmt und stattdessen den Ist-Zustand der Wissenschaft auf Schwächen abklopft.
Am provokantesten kommt das Kapitel über den Experimentator-Effekt daher.
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Von Cover HALL OF FAME REZENSENT am 12. Februar 2000
Format: Taschenbuch
In diesem Buch geht es um sehr interessante Phänomene. Haustiere, die z.B. spühren, wann ihre Besitzer nach Hause kommen, Menschen, die spüren, wenn jemand sie von hinten anstarrt usw. Sehr interessante Entdeckungen mit vielen Beispielen und Versuchen, die man selber machen kann. Das Buch ist gut geschrieben, im dritten Teil mit dem Placebo-Effekt vielleicht etwas zu wissenschaftlich, aber sonst wirklich sehr zu empfehlen! Dieses Buch macht auf sehr geheimnisvolle Dinge aufmerksam, die man vorher nie beachtet hat. Allerdings fehlen an einigen Stellen die Antworten auf die Fragen, wieso es diese Phänomene gibt, aber das ist auch sehr schwer zu erklären. Sonst aber sehr interessant und eine bewußtseinserweiternde Entdeckung!
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Format: Taschenbuch
Ein sehr interessantes Buch das verschiedene Phänomene listet und einige Anregungen für den Hobby Forscher enthält, falls so etwas überhaupt noch existiert. Dabei stimme ich Sheldrake zu, dass ein sorgfältig vorgehender Laie (mit akademischen Grad oder Forschungserfahrung auf anderen Gebieten) sicher mit derselben Aussagefähigkeit zu Ergebnissen kommen kann wie ein "Profi"-forscher, da dieser auch nichts anderes war als ein einfacher Student der sich nach Abschluss des Studiums an einen Lehrstuhl begeben hat. An wissenschaftlicher Forschung und den entsprechenden Forschern -ist meiner Meinung nach- weder etwas geheimnisvoll sakrales, noch allzu herausragend intelligentes.
Dabei haben die im Buch angedeuteten Experimente natürlich immer irgendwie die Feldtheorie von Sheldrake im Hinterkopf. Das ist vielleicht ein bisschen auffällig und erscheint mir ein wenig unehrlich. Es sollte von Ihm lieber offen dargelegt werden, dass diese Experiment dazu dienen, seine Feldtheorie zu bekräftigen.
Sonst sind es sehr interessante Themen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im Grunde ein Buch, dass sich gegen die überkommenen und verkrusteten Einstellungen der konventionellen Wissenschaft wendet, die das Vorhandensein, sogenannter parapsychologischer Phänomene, die sich dem menschlichen Oberbewußtsein entziehen, kathegorisch verschließt. Der Autor regt in seinem Buch an, eben diesen Phänomenen mit einfachsten Mitteln und Experimenten auf den Grund zu gehen, weil dadurch in der Tat das Kartenhaus der Lehrbuch-Wissenschaft wenn nicht zum Einstürzen aber doch gewaltig ins Wanken gebracht werden könnte. Im einzelnen macht er seine Erkenntnisse an folgenden Beispielen fest: Der 7. Sinn von Haustieren, der Orientierungssinn von Tauben, die Organisation der Termiten, das Gefühl angestarrt zu werden, die Wirklichkeit von Phantomgliedmaßen und seine Schlußfolgerungen bzw. möglichen Auswirkungen aus diesen Erkenntnissen. Hochspannend zu lesen und durchaus kurzweilig geschrieben. Tolle Lektüre!
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