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Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben von [Pelzer, Dave]
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Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben Kindle Edition

4.6 von 5 Sternen 426 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dave J. Pelzer, hat sich die Bekämpfung von Kindesmisshandlung unter dem Motto »Hilfe zur Selbsthilfe« zur Lebensaufgabe gemacht. Seit Beendigung seines Dienstes bei der U.S. Air Force unterstützt er die Arbeit verschiedener Kinderschutzorganisationen. Nicht zuletzt durch das detaillierte Offenlegen der eigenen Erfahrungen leistet er einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für dieses Thema in der ganzen Welt. Dave Palzer lebt mit seiner Frau Marsha, seinem Sohn Stephen und Schildkröte Chuck in Südkalifornien.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 955 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (11. März 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BPF0SJW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 426 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #4.603 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Cover mit dem Jungen, der sich an einem Felsen abstützt, erweckt den Anschein, dass der Junge vom diesem Felsen fast überrollt wird und versucht, diesen mit aller Kraft von sich weg zu drücken. Nach Beenden des Buches hat sich dieser Eindruck bei mir noch verstärkt.

Durch diverse Gespräche mit Leuten, die das Buch schon gelesen hatten, bin ich überhaupt erst auf die Autobiographie von Dave Pelzer aufmerksam geworden. Da das Buch schwer verdauliche Kost ist, habe ich es erst einmal auf meine Wunschliste gesetzt und bekam jetzt die Gelegenheit, es mir auszuleihen.

Das Buch umfasst 157 Seiten. Trotz der Tatsache, dass es nur so wenige Seiten sind, habe ich mit einem Tag sehr lange daran gelesen. Das lag daran, dass ich es zwischendurch immer wieder aus der Hand legen musste, weil die Beschreibung der Gewalttaten sehr an die Substanz gehen.

Als Erwachsener findet Dave Pelzer endlich den Mut über das zu schreiben, was leider hinter noch zu vielen verschlossen Türen passiert - ein Thema, was auch in der heutigen Zeit noch zu oft totgeschwiegen wird - Kindesmisshandlung! Er schildert seine Kindheit zwischen dem 4. und dem 12. Lebensjahr aus der Sicht des Kindes, das er damals war.

In den ersten Jahren wächst Dave wie viele andere kleine Kinder in einer glücklichen Familie auf. Eine Mutter, die sich rührend um ihre Kinder kümmert, viel mit ihnen lacht und spielt. Dave selber schreibt dazu: Meine zwei Brüder und ich waren mit perfekten, äußerst liebevollen und fürsorglichen Eltern gesegnet." Daves Vater Stephen Joseph ist mit Leib und Seele Feuerwehrmann in San Francisco.
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Format: Taschenbuch
Vorab sei schwachen Gemütern angeraten, dieses Buch nur dann zu lesen, wenn sie der Meinung sind, sie können ertragen was hier, sehr bildlich und plastisch, beschrieben steht.
Wer sich mit dem Thema Kindesmisshandlung auseinander setzt, wird um dieses Buch nur schlecht herum kommen.
Einmal angefangen möchte man es kaum aus der Hand legen.
Hin und wieder MUSS man es aus der Hand legen, um sich zu beruhigen.
Es scheint schier unglaublich, zu was Menschen fähig sein können.
Die Geschichte wird vom Opfer selbst erzählt, sehr detailiert und bildlich.
Dass ein Mensch, der sowas erleben musste, überhaupt noch in der Lage sein kann, mit seinem Leben fertig zu werden, beweist eine Stärke, die wohl nicht viele Menschen besitzen.
Erzählt wird von den jahrelangen Misshandlungen, die der Autor als Kind hat ertragen müssen.
Vom heißen Herd bis zu "Sklavenarbeiten", Essensentzug über körperliche und seelische Quälereien, der perversesten Arten.
Dass sich Menschen solche Quälereien überhaupt einfallen lassen können, möchte man kaum glauben.
Aber wie gesagt:
Schwache Gemüter sollten aufpassen!
Man leidet beim Lesen mit!
Wut, Schmerzen, Traurigkeit, die ganze Palette rauf und runter.
Und man bekommt einen Hass, einen Hass auf die Menschen, deren kranken Gehirnen solche Quälereien entsprungen sind.
Hier wäre das Wort Folter fast noch treffender!
Absolut lesenswert!
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Von Ein Kunde am 25. August 2004
Format: Taschenbuch
Ich hörte von diesem Buch in der Schule. Eine Kollegin hat ein Referat darüber gehalten. Obwohl sie erst einen Teil dieser schrecklichen Geschichte erzählt hat ( ich glaube so leise war es noch nie in der Klasse) ist unsere Lehrerin in Tränen ausgebrochen und hat gebeten sie solle aufhören, denn sie halte das nicht aus. Dann ist sie ohne ein Wort zu sagen aus der Klasse gegangen und kam an diesem Tag auch nicht mehr. Geredet hat sie nie mit uns über diesen Vorfall, aber wenn diese schreckliche Geschichte sogar eine Lehrerin vor einer Klasse 18jähriger zum Weinen bringt, dann kann sich jeder vorstellen, wie sehr dieses Schicksal jemanden mitnimmt, der das ganze Buch liest. Ich kann es nur jedem empfehlen, da diese wahre Geschichte zeigt, zuwas Menschen eigentich fähig sein können. Keiner soll die Augen vor der Realität schließen und denken, nein, so etwas grauenhaftes kann kein Mensch einem Kind antun. Dave hatte Glück, dass er das ganze überstanden hat, aber wer weiß wie vielen Kindern es ähnlich geht und keiner will es sehen!!!
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Format: Taschenbuch
Sie nannte mich Es ' David Pelzer

Klappentext:
'Du hast mein Leben zur Hölle gemacht. Jetzt ist es an der Zeit, daß ich d i r zweige, wie die Hölle ist!'
Mit diesen Worten zerrt die Mutter ihren fünfjährigen Sohn wie von einem teuflischen Plan besessen zum Herd und hält seinen Arm an die orange-blaue Gasflamme, bis ihnen der Geruch von versengter Haut in die Nase steigt.
Die schier unglaubliche Geschichte einer Kindesmißhandlung: Jahrelang war Dave von der eigenen Mutter brutal geschlagen und in grausamen 'Spielchen' beinahe umgebracht. Immer wieder wird er Zielscheibe ihrer ungezügelten Aggression - physische und psychchische Folter von beinahe unvorstellbarer Grausamkeit. Einzugreifen und der rohen Gewalt ein Ende zu bereiten wagt in der Familie niemand. Erst als seine Lehrer sich einmischen, kommt für den bereits halb verhungerten Jungen die Rettung.
Ein aufrüttelnder Schicksalsbericht, der uns alle mit er Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf.'

Es ist schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe, aber noch jetzt, wenn ich an die Geschichte denke, kriege ich eine Gänsehaut.

Es geht um Dave und seine Mutter, die ihren Sohn einfach nicht lieben kann. Sie gibt ihm die Schuld an ihrem verkorksten Leben und an allem was schief läuft. Und was macht der Junge? Er liebt sie bedingungslos und hofft immer, dass seine Mutter erkennt, dass sie etwas falsch macht. Er sagt nichts, er wehrt sich nicht, er lässt alles, was sie sich einfallen lässt, über sich ergehen. Wie groß die Demütigung auch sein mag, er wehrt sich nicht. Hunger, Schmerz und Leid bestimmen die Geschichte des kleinen Dave.
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