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am 16. Mai 2017
Das Buch von Rachel Gibson ist sehr romantisch und lässt sich sehr schön lesen. Ein leichtes Buch für Romantikerinnen. Empfehlenswert.
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am 25. September 2005
Jane Alcott ist gern Reporterin, allerdings Anerkennung verdient man sich in dem Job nur schwer und so richtig gut bezahlt wird sie auch nicht. So schreibt sie zum einen auch noch eine Kolumne als "Singlegirl" und unter einem Pseudonym erotische Geschichten für ein Männermagazin. Da bietet man ihr ganz unverhofft an, als Sportreporter für ein Eishockey-Team im Einsatz zu sein. Das heißt für Jane, sie wird wochenlang mit den aufregendsten Männern unterwegs sein, und ganz besonders einer der Spieler hat es ihr angetan, obwohl sie das nie zugeben würde. Denn Luc Martineau hat den Ruf ein Frauenheld der schlimmsten Sorte zu sein und so zierlich und unauffällig wie Jane ist, ist sie wahrlich nicht der Typ des Womanizers.
Eine Frau als Reporterin, das hat dem Chinooks-Eishockey-Team gerade noch gefehlt. Luc und seine Kollegen hecken aus, wie sie Jane das Leben so schwer wie möglich machen können, denn Eishockeyspieler sind zutiefst abergläubisch, und sollten sie jetzt anfangen zu verlieren, wissen sie, wer dafür verantwortlich gemacht werden kann. Jane wiederum gibt sich die größte Mühe schnellstmöglich alle Spielregeln zu lernen und sich von lauter nackten Männern in der Umkleidekabine nicht beeindrucken zu lassen. Obwohl Luc versucht Jane zu ignorieren, liefert er sich doch immer wieder Wortgefechte mit ihr, die ihn hinter ihre Fassade blicken lassen. Und was er da entdeckt, ist doch gar nicht so unansehnlich ...
"Sie kam sah und liebte" hat einen ganz besonderen Charme, denn in diesem Liebesroman finden zwei absolut unterschiedliche Hauptpersonen zueinander. Während Luc anfangs nur arrogant und selbstsüchtig erscheint, so lernt der Leser im Laufe der Geschichte auch seine mitfühlende und liebenswerte Seite kennen. Und Jane entdeckt das Gefühle wichtig sind und man sie nicht verleugnen darf. Beide Hauptpersonen dürfen Fehler machen und aus ihnen lernen. Ein wirklich schöner Roman für vergnügsame Lesestunden!
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. September 2004
Gleich zu Beginn möchte ich anmerken, dass es sich hier - natürlich - um einen Liebesroman handelt, wie an der Produktseite schon unschwer erkennbar ist. Wen es daher stört, dass die Love-Story einen vorrangigen Platz in der Handlung einnimmt, sollte vielleicht etwas anderes lesen, anstatt sich später darüber zu echauffieren.

Mit der Story um Gabrielle, einer Antiquitäten- und Raritätenhändlerin mit Faible fürs Esoterische und Joe, einem eher rauhbeinigen Cop, der über Gabrielle die Machenschaften ihres Geschäftspartners Kevin aufzudecken versucht, hat Rachel Gibson voll ins Schwarze getroffen. Skurrile, liebenswerte Charaktere und eine kurzweilige Handlung voller Humor und Kuriosität nehmen den Leser schnell für das Buch ein. Tempo, Ideenreichtum und die richtige Portion Erotik sorgen für einen vergnüglichen Lesegenuß. Gabrielle und Joe sind schon irgendwie ein genial-seltsames Paar und man kann es kaum erwarten, bis sie sich endlich „kriegen".
Sicherlich fehlt es Gibson noch an den geschliffenen Dialogen einer S.E. Phillips oder am Biss einer J. Crusie. Ihre Warmherzigkeit macht dies aber mehr als wett und wird ihr in absehbarer Zeit einen angestammten Platz des Genres sichern.
Obgleich das Thema in dieser oder ähnlicher Weise oft Verwendung fand, macht Rachel Gibsons überaus herzerwärmender Stil, der sich gleich anfangs auch in der liebevollen und ungewöhnlichen Widmung an ihre Geschwister zeigt, das Buch für mich zu einem besonderen kleinen Highlight!
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am 19. Juli 2011
...ich das Buch im Urlaub gelesen habe und man in der schönsten Zeit des Jahres sein Gehirn häufig auf stand-by stehen hat. Doch die einfach gestrickte, vorhersehbare Story hat zur Situation gepasst, ich habe mich gut unterhalten gefühlt und hatte meinen Spaß.
Das Buch ist gut zu lesen in Zeiten, die der absoluten Entspannung dienen sollen und wenn man abschalten möchte. Doch mehr bringt es nicht.
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am 25. Juli 2006
Eigentlich wollte ich auf der Terasse in meinem Liegestuhl etwas vor mich hindösen und nur ganz kurz in das Buch reinschnuppern. Tja, das war es dann mit meinem Mittagsschläfchen ;). Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und habe es in knapp 4 Stunden durch gelesen. Am Ende war ich dann enttäuscht, warum die Geschichte nicht mehr weiter geht.

Klar, das Ende ist bei einem Liebesroman sicherlich vorhersehbar, aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Die beiden Protagonisten Jane und Luc sind mir von der ersten Seite an ans Herz gewachsen. Beide haben zwar ihre jeweiligen Eigenarten und Fehler (endlich mal Hauptfiguren die nicht superperfekt sind), sind aber durch und durch sympathisch.

Mein Fazit: Wer Susan Elizabeth Philips und die frühen Romane von Nora Roberts mag, wird diesen Roman lieben :)
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am 11. Oktober 2005
Ich hab lange gebraucht, um mich für dieses Buch zu entscheiden, da mich zugegebener Weise die negativen Kritiken hier stark beeinflusst haben. ABER nun muss ich sagen: Zum Glück hab ich es gelesen. Denn das Buch fand ich von Anfang an fesselnd.
Vorweg bemerkt, die Nebenhandlung ist nur kurz und die Haupthandlung dreht sich vorrangig um die wachsende, knisternde, prickelnde und doch "nur vorgetäuschten" Beziehung (?) von Gabrielle, einer Antiquitätenhändlerin und Joe, ein Detective, der in einem Einbruch- und Kunstklau als Undercover Agent alias ihr Freund in ihrem Laden ermittelt - und dies um ihrem verdächtigen Mitinhaber, Kevin, eine Falle zu stellen. Dabei ist der Start ihrer vorgetäuschten Beziehung beidseitig nicht sonderlich erfreut, denn Gabrielle hat Joe mit einem Haarspray außer Kraft gesetzt als er sie anfangs beschattete. Was so toll an der Story ist, ist dass Gibson zwei total unterschiedliche Charaktere zusammenkommen lässt. Klar, dass sich ein harter, gut aussehender Detective stark abschrecken lässt von einer verrückten Frau, die einen esoterischen Tick hat und ihre eigene Aura-Karma-Yoga-Religion lebt. Das hat mich anfangs auch abgeschreckt und ich dachte, so ein Quatsch, doch dann fängt die Sympathie für sie beim weiteren Lesen weiter zu wachsen an und es hört sich nur noch lustig an, wie seine negative Aura ihre positive aus dem Gleichgewicht bringt. Witzig, originell und eigentlich gar nicht allzu verrückt bringt dies den besonderen Kick. Und noch lustiger ist es, dass es dem Cop nicht ganz geheuer ist, dass ausgerechnet diese total durchgeknallte und verrückte aber zugegegeben hübsche und attraktive Frau eine dennoch starke Anziehungskraft auf ihn ausübt. Die TOLLEN Wortgefechte haben es in sicht gefolgt mit einer gut verteilten Prise prickelnder Erotik, die nahezu übers ganze Buch spürbar ist. Einfach selbst lesen. Für alle, die mal abschalten wollen und in eine tolle Liebesgeschichte eintauchen wollen.Gut geeignet auch für alle SEP Fans, Sandra Brown, Linda Howard und einige andere. Klar dass hier der Krimi zu kurz kommt. Doch nichts geht über eine happy end love story...
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am 15. März 2004
"Das muß Liebe sein" ist ganz sicher nicht Rachel Gibsons bestes Buch.
Kurze Inhaltsangabe:
Gabrielle Beedlove ist Mitinhaberin eines Ladens, ein bisschen Antiquitäten, ein bisschen Kitsch. Ihr Geschäftspartner ist Kevin.
Die Polizei und insbesondere Joe Shannahan sind überzeugt davon, dass Kevin, maßgeblich an dem Raub eines Monet beteiligt ist.
Deshalb beschattet Joe Shannahan Gabrielle (total unlogisch, wo doch Kevin verdächtigt wird!) und verfolgt sie eine Woche lang auf ihren täglichen Joggingtouren durch den Stadtpark. Dabei stellt er sich so unbeholfen an, dass Gabrielle ihn geradezu bemerken muß! Schließlich stellt Gabrielle den vermeintlichen Sittenstrolch und setzt ihn mit einer ordentlichen Ladung Haarspray in sein Gesicht außer Gefecht.
Das kann Joe natürlich nicht auf sich sitzen lassen! Er verhaftet Gabrielle und zwingt sie - mehr oder weniger - zur Zusammenarbeit mit der Polizei. Gabrielle muß Joe als angeblichen Freund in den Laden einschleusen, wo er fortan kleinere Handwerksarbeiten erledigt - und Kevin beobachten kann.
Eine an und für sich witzige Idee, aus der man ein Feuerwerk an Gags, Wortgefechten und Romantik hätte zaubern können. Leider hat Rachel Gibson ihre Chancen nicht genutzt.
Im Grunde genommen, ist von Anfang an klar, dass es zwischen Gabrielle und Joe mächtig knistert und dass die beide einfach zusammenkommen müssen! Aber bis es endlich so weit ist, braucht Gibson 350 (!) Seiten!
Immer wieder tauschen die beiden heiße Küsse aus, streicheln sich und liegen sich in den Armen - und dann passiert nichts! Warum frage ich mich, wehren sich zwei Leute, die offensichtlich so voneinander angezogen sind, 350 Seiten lang, zusammenzukommen?
Ein bißchen viel des Guten ist auch, Joes ungewöhnliches Haustier (soll wohl den weichen Kern in Joes ansonsten eher rauher Schale verdeutlichen): Ein kecker und vorwitziger Papagei.
Außerdem hat Joe eine liebe, aber nervige Mama und gleich 5 Schwestern und alle wollen ihn, das Nesthäkchen immer verkuppeln.
Gabrielle hat dafür eine ans Übersinnliche glaubende Mama mit Katze und eine ebenso esoritsch angehauchte Tante.
Gabrielle selbst, stellt Aromaöle her und hat sich ihre eigene Aura-Karma-Yoga-Religion zusammengebastelt.
Gibson hat wirklich alles an Skurilitäten, Absonderlichkeiten und Verrücktheiten, was sie sich zusammenreimen konnte, hier zusammengepackt, was aber in dieser geballten Form nur unglaubwürdig wirkt.
Trotzdem ... um ein paar entspannende, vergnügte Stunden zu erleben und sich zu amüsieren, ist das Buch genau das Richtige, man sollte nur nicht zu viel erwarten.
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am 26. März 2014
Gegensätzlicher können Protagonisten wieder kaum sein- das Paradebeispiel einer Esoterikerin (das volle Programm) und der Agent vom Dezernat für Eigentumsdelikte, der im Fall von schwerem Diebstahl von Kunstgegenständen gegen sie und ihren Geschäftspartner ermittelt. Das allein sorgt schon für viele Spannungen.
Gabrielle Breedlove war mir anfangs nicht sympathisch, sie wirkte auf mich a. G. ihrer Gedankengänge und Handlungen ganz schön durchgeknallt, mit Esoterik habe ich es nicht so. Im Laufe der Geschichte verstand es die Autorin aber, mich von ihrem liebenswerten, chaotischen Wesen zu überzeugen und ich mochte sie dann sogar.
Detective Joe Shanahan ist wieder so ein Wahnsinnstyp, ein richtiger Kerl (ich glaub, ich zieh nach Idaho)
Dieses mal aber ist das Größenverhältnis zwischen beiden Protagonisten ausgewogener- sie sind nämlich gleich groß- nicht wieder 1,55 m und total zierlich gg. mind. 1,90 m geballte Muskelmasse.
Einige Passagen und Dialoge sind zum Schreien komisch, ich habe mich manchmal gar nicht wieder eingekriegt- ich sage nur: "Dickdarmhydrotherapie" - Mann oh Mann- oder der sprechende Papagei Sam- der ist der Hammer!! Oder die Szene im Atelier, mein Gott, habe ich gelacht.
Es ist witzig, schon wieder spielt ein Werkzeug- Gürtel eine besondere Rolle. In "Küssen will gelernt sein" ist er ein Geschenk, ein zauberhafter und wahnsinnig romantischer Liebesbeweis. In diesem Fall hier ist er Teil einer" Vision" von Gabrielles Mutter, die das" 2. Gesicht" hat- also auch alles andere als normal. Die Autorin muss ein Faible für solche Gürtel haben.
Die Geschichte ist absolut stimmig und glaubhaft. Es ist so berührend und zauberhaft beschrieben, wie sich Gabrielle innerhalb kürzester Zeit in Joe verliebt. Dieser allerdings braucht etwas länger, um seine Gefühle zu erkennen. Die Liebesszenen sind z. T. prickelnd erotisch und wunderbar beschrieben (heiß)
Und endlich mal wieder ein schöner Epilog- Danke für diese schöne Liebes- Geschichte Mrs. Gibson
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am 18. Juli 2011
Ich habe das Buch durch Zufall bei Amazon gefunden weil ich auf der Such nach einer ähnlich begabten Schriftstellerin wie SEP war. Nun ich habe mir mehrere Schriftstellerinnen angesehen und bin dann auf Frau Gibson gestoßen.

Die Leseprobe hat mich so vom Hocker gehauen das ich sofort bei Thalia angerufen habe um zu erfahren ob das Buch auf Lager ist. Zu meine Glück war es das nicht habe mir dann den Doppelband bestellt und es einen Tag später in den Händen gehalten. ;-) Für Sie kam, sah und liebte habe ich 2 Tage gebraucht ich hätte es auch in einem Tag geschafft aber meine Freunde und mein Freund fanden das sie mich am Wochenende für sich haben wollten so musste ich bis Sonntag warten um mein Buch zu lesen.

Zum Inhalt werde ich nicht viel schreiben, da das ja hier schon mehrfach gemacht wurde. Es ist die schöne und sehr herzergreifende Geschichte einer NORMALEN Frau mit einer normalen Figur und einer, wie ich finde, normalen Körpergröße von ca. 162 cm. Diese Frau trifft, wie soll es auch anders sein, auf den MANN überhaupt. Er ist sportlich, groß, heiß, ja es ist echt heiß, und ein kleines Ar..... Und nach langem hin und her merkt der große, heiße Sportler das die Frau doch mehr als nur normal ist. Es ist so schön beschrieben wie aus den "Feinden" "Freunde" und dann "Liebende" werden. Jeder der die Bücher von Frau SEP liebt wird diese Buch auch lieben. Ich habe mir das Doppelband geholt und sobald meine Arbeitskollegin "Sie kam, sah und liebte" durch hat kann ich mich "Er liebt mich, erliebt mich nicht" widmen. Ich hoffe das dieses Buch genau so sexy und schön ist wie die erste Geschichte.

Mein Fazit:

Kaufen, lesen, lachen, weinen und aufs Happy End freuen.
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am 6. September 2002
gehört dieses Buch zu den wenigen, die ich nach der Häfte der Seiten abgebrochen habe. Bis dahin habe ich nämlich nach dem flotten Einstieg darauf gewartet, dass nun endlich etwas passiert - was aber nicht der Fall war. Stattdessen haben sich die beiden Protagonisten wechselseitig nur ständig Gedanken über ihre Körper gemacht. Das ist mir dann aber doch zu wenig für einen echten Liebesroman. Schade.
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