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Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!: Abenteuer eines neugierigen Physikers Taschenbuch – 1. Februar 2008

4.3 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard P. Feynman, geboren 1918 in New York, gestorben 1988 in Los Angeles, Studium der Physik am Massachusetts Institute of Technology, ab 1942 Mitarbeiter am Manhattan Projekt in Los Alamos, 1945 bis 1950 Professor für Theoretische Physik an der Cornell University/ Ithaca, seit 1950 am California Institute of Technology in Pasadena. 1965 Nobelpreis für Physik.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich stolperte über dieses Buch zufällig und es ist das beste was mir hat passieren können. Feynman war ein echtes Genie und seine Geschichten aus seinem Leben zeigen ihn als eine Person, die schon im Alter von 10 Jahren Radios reparierte, jemand, der Safes knackt, der riechen kann wie ein Hund, der Tricks beherrscht wie ein Zauberer und seine Zimmer direkt gegenüber dem Mädchenwohnheim aussucht. Feynman war einer der brilliantesten Köpfe des 20. Jahrhunderts. Sein Buch zeigt ihn auch als jemand, der keine besonderen Dinge getan hat, aber gewöhnliche ganz besonders gut. Man sieht, dass die menschlichen Fähigkeiten eine Sache des Willens sind und wir uns selbst die Grenzen unserer Möglichkeiten im Kopf setzen ohne darüber nachzudenken, dass wir weitaus mehr könnten, wenn wir uns einer Sache mehr hingeben würden. Selten habe ich einen so großartigen Humor erlebt und ich mußte oft einfach laut lachen und nickend zustimmen. Dieses Buch erweckte in mir eine Neugier für die Welt und seitdem lache ich mir meinen Weg durchs Leben. Nicht nur fachlich interessierte, jeder sollte dieses Buch lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Nachdem das Buch -- für meine Begriffe -- etwas müde losgeht (Feynman erzählt einige Kinderstreiche), wird es doch recht schnell lesenswert. Der Nobelpreisträger erzählt Anekdoten aus seinem Leben, dem der erwachsene Spitzbub durchaus lustige Seiten abgewinnen kann.
Besonders gelungen -- und mit nahezu prohpetischem Bezug zur Jetztzeit -- ist die Schilderung Feynmans über Safes und wie leicht sich Safes knacken lassen -- alleine mit Verstand und Kreativität, ganz ohne Werkzeug. Auch und gerade in sicherheitskritischen Umgebungen, wie dem Los Alamos Laboratory, wo Feynman in den 40er Jahren an der amerikanischen Atombombe mit entwickelte. Ersetzt man "Safe" durch "Computersystem", wäre das eine recht gute Beschreibung von 'Social Engineering'. Das Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert, auch für Leute völlig ohne physikalische Vorbildung.
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Format: Taschenbuch
Feynman (1918-88) war einer der größten Physiker des 20.Jahrhunderts. Für seine Arbeiten zur Quantenphysik erhielt er 1965 den Nobelpreis. In diesem Buch erzählt er lustige und interessante Anekdoten aus seinem abwechslungsreichen Leben. Feynman war ein unkonventioneller Typ, der einfach alles ausprobieren musste - angefangen bei seinem Hobby, dem Safeknacken, über seine Aktivitäten als brasilianischer Samba-Trommler, Ameisen- und Schlafforscher bis hin zu Anmachsprüchen für Frauen oder dem physischen Beweis, dass man im Kopfstand pinkeln kann. Natürlich trifft man auch auf Größen wie Einstein, Bohr etc.
Etwas störend fand ich den unreflektierten Patriotismus in manchen Äußerungen: da bastelt er Jahre lang hochmotiviert an der Atombombe in Los Alamos - und bewundert dann die japanische Kultur, die damit eingeäschert wurde. Die Armut in der Dritten Welt reduziert er einseitig auf Technik - Ökonomie und US-Geheimpolitik waren eher nicht seine Stärke. Ein Einstein beispielsweise hätte solche Aussagen nicht in dieser Form getroffen. Doch das sind nur kleine Punkte, im Ganzen ist es ein lustiges, kurzweiliges Buch über einen faszinierenden Mann.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das schlanke Büchlein von Richard Feynman, dem bedeutenden Theoretischen Physiker, enthält Geschichten aus dessen Leben, die Ralph Leighton in zwangloser Folge im Laufe von sieben Jahren zusammengetragen hat; dabei steht nicht Feynman als Wissenschaftler im Vordergrund, in erster Linie handelt es sich um interessante und humorvolle Begebenheiten aus unterschiedlichen Lebensabschnitten, erzählt in der ’Tradition von Mark Twain’ – wie Harald Fritzsch im Vorwort zur deutschen Ausgabe (1991) anmerkt, Geschichten also, wie man sie auch in einer Bar erzählen könnte – sicher zur Freude von Mr. Feynman.

Es beginnt mit einer für Feynman typischen Anekdote als Jungendlicher von elf, zwölf Jahren: er interessierte sich u.a. für die damals üblichen einfachen Röhren- Radios und verdiente sich gelegentlich etwas Geld mit Reparaturen; in einem besonderen Fall – das Radio funktioniert im Prinzip, brummte aber nach dem Einschalten ein Weilchen ganz fürchterlich – fand Feynman die Ursache des Problems: einfach durch Nachdenken.

Gegen Ende des zweiten Weltkriegs, arbeite Richard Feynman als junger Physiker am Manhattan Project, dem Atombomben Projekt der USA; er hatte seine Freude daran, die militärischen Sicherheitsleute dadurch in Verlegenheit zu bringen, indem er sich mit seiner Frau und seinem Vater verschlüsselte Briefe schrieb; nachdem ihm das untersagt wurde, zerschnitten sie das Briefpapier zu Puzzel- Teilchen.
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