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The Sick' Sense (Ltd.White Vinyl) [Vinyl LP] Doppel-LP

4.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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The Sick's Sense
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Vinyl, Doppel-LP, 15. August 2008
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. dead city lights
  2. killhoney
  3. anthem for a new wave
  4. hurter
  5. die lover die
  6. let sleeping gods lie
  7. my crying veins
  8. pain hates me

Disk: 2

  1. the sickness crown
  2. ghostdance
  3. mourning
  4. bury me down (the end)
  5. tragedy insane (acoustic)
  6. melanchoholic (acoustic)
  7. hurter (acoustic)
  8. demons (acoustic)
  9. everywhere (acoustic)

Produktbeschreibungen

Willkommen am Rande des Abgrunds. END OF GREEN kommen mit ihrer sechsten Platte zurück: "The Sick's Sense". Vermittelte "Dead End Dreaming" perfekt die Illusion, sei END OF GREEN näher gekommen, hätte endlich verstanden, was das Quintett da macht, so ist ein großer Fehler, diese Band auf einen Chart entry, Clubhit oder Goth-Posterboys und Schwermut zu reduzieren.

"The Sick's Sense" ist ein bemerkenswert geradliniger Ausweg aus der Wiederholungsfalle und zeigt END OF GREEN von ihrer bisher stärksten Seite. Die Platte zeigt END OF GREEN von ihrer berüchtigten emotionalen Seite gepaart mit der ihrer eigenen zynischen Bitterkeit, die sie so vielen anderen voraushaben. Produziert wurde das Werk von Corni Bartels in den Münchner Weltraum Studios. Auf den ersten Blick eine merkwürdige Allianz, kommen doch von dort eher poppige Beiträge zur Musiklandschaft. Wenn man genauer hinschaut, stellt man fest, dass sich dort aber Seelenverwandte getroffen haben. So zeigt sich die Größe der Melancholiker um Goth Ikone Michelle Darkness in den Dingen, die sie nicht getan haben. Die Band sieht keinen Anlass, das Drama in Hochglanz zu inszenieren. Ihre Tragödien kommen aus dem wahren Leben. Dem täglichen Dasein des Menschen. Keine aufgesetzte Wehmut. Die hier vermittelten Gefühle, positiv wie negativ, sind ehrlich und echt. Genau deshalb ist "The Sick's Sense" ein Monster von einer Platte, ein schwarze Abgrund, der Tunnel am Ende des Lichts- eine meterdicke Wall OF Sound aus Goth, Metal, Alternative, Rock'n'Roll und gar gewitzten Referenzen an die 80er Jahre, stets näher am Abgrund als an der Vernunft. END OF GREEN schaffen es spielend, die Energie ihrer Live Shows im Studio zu reproduzieren. Die gleiche Intensität der Shows zieht sich durch das Album, immer geradeaus. END OF GREEN machen den Unterschied zwischen Licht ausschalten und die Augen schließen. Denn Musik die nicht berührt, ist Zeitverschwendung.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Sodele - mit "The sick's sense" veröffentlichen End of Green nun endlich Ihr neuestes Düstermeisterwerk.

Ich will meine Rezension kurzhalten. End of Green machen das, was sie am besten können - melodisch-trauriger Düsterrock zum Ende der Tage.

Die Mannen um Frontguru Michelle Darkness bleiben sich ihrer Linie zu 100% treu. Das mag nun jeder so beurteilen, wie er will. Mir geht dieses "Innovationsgelaber" im Gothic- und Metalsektor sowieso auf die Nerven. Dieser Terminus ist schon zu oft pervertiert worden. Veröffentlichen Bands bodenständige Alben gemäß ihren Stilmerkmalen so gelten sie als einfallslos und "auf der Stelle tretend". Machen dieselen Bands wiederum einen Schritt Richtung Progression werden diese "modernen" Alben ebenfalls zerrissen und alle sehnen sich nach "back to the roots"...vollkommen beknackt, oder? ...

Auf jeden Fall ist "The sick's sense" ein tolles Gothic Rock-Album geworden, dass keinen Fan enttäuschen wird. Alle Trademakes (tiefe Stimme ala T O N, dunkel-schwere Melodien, viele rhytmische Wechsel + fette Gitarren) der Band werden bravorös bedient.

Meine Anspieltipps:
* Dead city lights
* Killhoney
* Anthem for a new wave
* Hurter
* Die lover die (= Albumhighlight)

In diesem Sinne...
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Format: Audio CD
Durch Zufall bin ich durch einen Freund auf diese Band gekommen und habe mit The Sick's Sense mittlerweile mein viertes Album errungen. Und jedes Mal bin ich wieder begeistert davon.
Diese Band vermag es, wie ich es von keiner anderen kenne, mitzureißen. Man schreit innerlich mit, man leidet und fühlt sich trotzdem wohl dabei. Deshalb ist auch dieses Album wieder großartig gelungen. Egal ob der Kracher "Dead City Lights" zu Beginn, "My Crying Veins" in der Mitte, oder das geniale "Bury Me Down" als Ende.
Nur zu empfehlen!
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Kinder-Rezension am 6. Oktober 2008
Format: Audio CD
Manchmal kann das Leben eines Rezensenten ganz schön kompliziert sein. Dabei wäre doch alles eigentlich so einfach: Ich stehe auf Death, Thrash und Grind und alles andere gefällt mir nicht und ist folgerichtig schlecht. Isses aber nicht, denn zum Beispiel die hier vorliegende Langrille von End Of Green beweist mir (wieder Mal), dass selbst mein Musikgeschmack nicht so eindimensional ist, wie ich insgeheim gehofft habe.
Denn auf ihrem sechsten Album huldigen die fünf Schwaben keinem der von mir oben aufgezählten Musikstile, ihre Gothic Rock weist Spuren von Metal und Rock'n'roll sowie ein wenig Industrial- und sogar 80er-Jahre-Einflüsse auf. Eigentlich gar nicht meine Baustelle, aber durch die geschickte Mischung all dieser Musikrichtungen schafft es die Band, ihre Musik gleichzeitig düster und doch rockig klingen zu lassen. Eine zwar ungewöhnliche, aber dafür umso leichter wiederzuerkennende Melange, die es schafft, den Hörer abwechselnd ganz tief hinunter zu ziehen, um ihn im nächsten Moment wieder unerwartet aufzurichten. Es ist dieses Wechselspiel, dass die Scheibe über die ganze Spielzeit von fast einer Stunde so interessant und abwechslungsreich bleiben lässt, hier stimmt nicht nur das Songwriting, sondern auch das Gefühl für die Zusammenstellung eines Longplayers. Genauso gelungen wie das Konzept der CD ist auch ihre Produktion, klar und gleichzeitig wuchtig hat der Tonträger die Münchner Weltraumstudios verlassen, das hat Produzent Corni Bartels ganze Arbeit geleistet.
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Von DorianGray am 3. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ich mir die neue CD Box von " Fields of the Nephilim " bestellt hatte, zeigte Amazon einige weitere Vorschläge auf. Unter anderem End of Green, die mir bis dato vollkommen unbekannt waren. Also bestellte ich diese CD um einfach mal etwas Neues zu testen. Ich hatte mit Vielem gerechnet aber nicht mit einem derartigen Werk das einen komplett in den Bann zieht !! Die dunkle Stimme erinnert extrem an den leider viel zu früh verstorbenen Pete Steele und die Songs lassen einen nicht mehr los. Egal ob Die lover die oder My crying veins oder Killhoney um nur einige zu nennen ! Seit 1 Woche läuft diese Scheibe nun rauf und runter und ich bestellte mir gleich die nächste ( The Painstream ), was sich bis dato leider als Fehlgriff erweist, denn die dunklen Passagen fehlen auf " The Painstream " fast vollständig und irgendwie hat man den Eindruck als ob die Jungs nun zwanghaft versuchen einen Hit zu landen ! Man möchte ihnen fast " bleibt eurem Stil treu " zurufen denn irgendwie driftet das Ganze langsam ab in Richtung " Bullet for my Valentine " allerdings ohne dieses übertriebene Gebrüll ! Ich habe mir nun 2 der älteren Scheiben bestellt und kann es kaum erwarten auch diese zu hören. Insbesondere " Myra " hatte es mir auf youtube angetan und ich bin schon extrem auf " Songs for a dying world " gespannt !!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Allgemein spricht man ja meist vom ach so wichtigen bzw. kritischen dritten Album, bei den Göppingern End Of Green gings eher beim sechsten Album um die Wurst. Der erfolgreiche Vorgänger katapultierte die Band erstmals in die deutschen Albumcharts und in der Folge gabs prompt Stress in der und um die Band - das Soloalbum des Sängers war da wohl nur die sichtbare Konsequenz. Zum Glück für alle Beteiligten haben sie die Kurve aber gekriegt und steigen mit The Sick's Sense" wie Phönix aus der Asche und legen mal eben den Höhepunkit ihres Schaffens vor. Das Album zeigt die Band gereift, selbstbewusst und vor allem endlich mit dem Sound, den sie und die Fans sich wohl immer gewünscht haben. Bass und Schlagzeug sind erstaunlich weit vorne im Sound, was aber keinesfalls zu Lasten der dreifachen Gitarrenwand geht und über allem thront wie gewohnt der charismatische Gesang von Sänger Michelle Darkness. Im Produzenten Corni Bartels wurde offensichtlich ein Seelenverwandter gefunden, er arbeitet die Stärken der Band heraus - sowohl treibende Groover als auch düster-melancholisch Schwarzseelisches - ermöglicht aber auch diverse neue Aspekte. Manchmal ist das nur ein neuer Gitarrensound, ab und an gibts aber auch handfeste Überraschungen wie das sonnig-verschlafene Sunday Mourning". Das Album gibts in verschiedenen Ausführungen (erstmals auch auf Vinyl!), besonders gelungen ist die als hochwertiges Digibook mit Sickoustic"-Bonus CD. Auf der gibts fünf Songs im Unplugged-Gewand.
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