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Shrine of New Generation Slaves Doppel-CD

4.4 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. New Generation Slave - Riverside
  2. The Depth of Self-Delusion - Riverside
  3. Celebrity Touch - Riverside
  4. We Got Used to Us - Riverside
  5. Feel Like Falling - Riverside
  6. Deprived (Irretrievably Lost Imagination) - Riverside
  7. Escalator Shrine - Riverside
  8. Coda - Riverside

Disk: 2

  1. Night Session [Part One] - Riverside
  2. Night Session [Part Two] - Riverside


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich verfolge das Schaffen dieser polnischen Grupp nun doch schon einige Jahre - und hatte mich auf dieses Album gefreut - mit einem Schuß Neugierde, womit ich wohl überrascht werden würde.
Nun, die Überraschung war leider nciht so positiv wie erhofft - den Hauptanteil an meinem Befremden hat wohl die elektronisch verzerrte Stimme des Sängers und Masterminds auf den ersten Gesangseinlagen. Auch musikalisch hat's mich nicht so wirklich vom Hocker gerissen - kaum verträumte Passagen, blieb mir irgendwie nciht im Ohr haften. Ich habe sie eingereiht - aber sie wird nicht mein Lieblingsstück im CD-Schrank unter "R" sein . Dass das Cover dann auch noch etwas zu hoch für das Fach ist, tut zwar der Musik kenen Abbruch -paßt aber zum Gesamteindruck : irgendwie unpassend.........
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Riverside können auch mit ihrem neuen Album überzeugen, auch wenn sie an ihren Überflieger "Second Life Syndrome" wieder nicht ganz anknüpfen können. Die Songs sind durchgehend gut bis sehr gut, wie immer singt Duda makellos, das Album ist auch wieder abwechslungsreich, mal ruhig, mal rockig (teilweise mit 70iger Jahre Sound ala Deep Purple). Ich vergebe aber trotzdem nur 4 Punkte weil mir dann doch ein richtiges Highlight fehlt, zumindest ein sog. Überflieger sollte auf jedem Album sein, wie es z.B. das Titellied des oben genannten Albums ist, oder auch "Loose Heart" vom Debutalbum. Auch kommen aus meiner Sicht die "floydischen" Gitarrensolos ala Gilmour, die mir immer besonders gefallen haben, etwas zu kurz auf dem Album. Die Band ist aber trotz der leichten Kritik meinerseits definitiv für Fans von Porcupine Tree Pflicht.
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Format: Audio CD
Nachdem Porcupine Tree scheinbar im Auflösen begriffen ist fällt nun Riverside der Status als die wegweisende Größe in Sachen Prog-Rock zu. Und als wäre es die einfachste Aufgabe der Welt spielt sich der flotte Vierer geradezu mühelos in die nicht gerade kleinen Fußstapfen der Briten.

SONGS orientiert sich zwar eher an den Frühwerken denn an ADHD, aber kopiert ist hier gar nichts. Das Album klingt von vorne bis hinten so ausgereift, abwechslungsreich und mitreißend, dass man nur staunen kann. Mal wieder. Die ausgekoppelte Single "Celebrity Touch" steht nicht wirklich stellvertretend für den Rest, eher zieht sich stellenweise so eine rührend jazzige Grundstimmung durch das Album, besonders bei "Feel like Falling" und "Escalator Shrine" zu hören.

Dass Mariusz Duda ein Melancholiker ist, weiß man nicht erst seit heute, doch selten hatte der Ausnahmesänger und Bassist einen so am Schlaffitchen wie beim bittersüßen "The Depth of Self-Delusion", dem grandiosen "We Got Used To Us" und schon erwähntem "Feel like Falling". Diese Seite war einem mehr aus seinem Lunatic Soul Projekt vertraut. Herz- und Gefühlsmusik per excellence.

Da der Ideenreichtum von Duda und Co. schier unerschöpflich scheint sind weitere Großtaten im Stile von SONGS in den nächsten Jahren nicht ausgeschlossen. Wer hätte gedacht, dass das ultimative Zentrum des Prog-Rocks anno 2013 in Warschau liegt.

Viel schöner kann ein neues Musikjahr nicht beginnen...
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Format: Audio CD
Vier Jahre sind ins Land gezogen und endlich landen Riverside den lang ersehnten fünften Rundling. In der Szene des Prog Rock- und Metal hat man nicht nur eine respektable Position inne sondern wird vielmehr mit offenen Armen von einer beschaulichen und begeisternden Schar empfängnisfroher Genießer des Riverside-Sounds konfrontiert. Zu diesen Anhängern zähle ich mich selbst und mit dem Wort „konfrontiert“ winke ich bewusst mit dem Zaunpfahl bezüglich Erwartungshaltung. Der Vorgänger „Anno Domini High Definition“ ist bisher der wohl rundeste und ambitionierteste Output der Polen gewesen, mit an überirdischer Genialität grenzendem künstlerischem Sinn für Songwriting und einer in der Folge enormen Erfolgswelle im Prog-Genre (Spitze der Albumcharts).

Mit „Shrine Of New Generation Slaves“ muss man eine enorm hohe Messlatte überwinden um auch nur annähernd vergleichbare Podest-Luft zu schnuppern. Der Warschauer Vierer wiederholt sich allerdings nicht gerne und vermittelt so – wie es eine gute Band ausmacht – hier nicht das Spiegelbild des Vorgängers. Viel mehr braucht man in dieser Niveaustellung kein altbewährtes Erfolgskonzept mehr sondern schlägt den Weg in Richtung Weiterentwicklung ein. Die hier vorliegende Truppe besteht ausschließlich aus Top Musikern, welche sich konsequent nach eigenen Vorlieben und nie nach der Fanschar richten. Indes komponiert man nie dickköpfig. „Shrine Of New Generation Slaves“ passiert wohl das ultimativ balladeske Kapitel der Bandgeschichte. Lediglich „Celebrity Touch“ und „Feel Like Falling“ gehen dieser Grundhaltung nicht nach, demnach ist die Härte in der Musik in Referenz zu Vorgängern sehr gering.
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Format: Audio CD
Was habe ich mich auf diese Neuerscheinung gefreut...Leider muß ich sagen, dass mich "Shrine Of New Generation Slaves", doch etwas enttäuscht. Vorab, ich habe alle Full-Lenghts und EPs dieser grandiosen Band aus Polen hier stehen. Auch, bin ich der festen Meinung das RIVERSIDE zum oberen Drittel der Prog-Metal-Bands generell, gehört. Nun zur Platte.
Die 8 Stücke sind auf 50:57 Minuten verteilt, soweit so gut. Was mir schon nach dem ersten Hördurchgang auffiel ist, dass "Shrine Of..." wesentlich ruhiger geworden ist als z.B. die beiden Vorgänger-Alben. Wurde "da" noch Prog-Metal par excellence geboten, so ist "Shrine Of..." ganz klar dem Progrock zuzuordnen.
Ähnlich wie OPETH mit "Heritage", scheinen auch RIVERSIDE mit diesem Album einen Abstecher in den Progrock zu Unternehmen. Das ist ja auch nichts verwerfliches, jedoch bin ich der Meinung, dass bei beiden Bands, Opeth sowie Riverside, die stärken im Prog-Metal liegen und weniger beim Progrock. Nun gut. Die Platte läßt sich zwar recht gut durchhören, jedoch sind auch zwei Stücke dabei ("Celebrity Touch", "We Got Used To Us"), die eine gewisse Langatmigkeit aufweisen. Das kenne ich so, von Riverside, eigentlich eher nicht. Herausragend, sind "New Generation Slave", "Feel Like Falling" und das gute "Escalator Shrine".
Fazit: "Shrine Of New Generation Slaves", ist ein gutes Album, mehr aber leider nicht. Es wird statt Prog-Metal, Progrock pur, geboten. 4 Sterne (Genrebezogen).
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